Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Alles rund um die Seychellen
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von Suse »

Mal ein ungewöhnliches Ende einer Rettungsaktion. Der heute auf La Digue Gefundene meldet sich mit einem Gruß per Videobotschaft und bedankt sich bei den Helfern. Finde ich eine sehr schöne Geste, genauso wie den Empfang, den die Seychellois ihm anscheinend bereitet haben, die sich über seine gesunde Rückkehr freuen, anstatt ihn mit Gehässigkeiten zu überhäufen.

https://www.facebook.com/watch/?ref=sav ... 7815492373
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https://s12.directupload.net/images/210215/bx7vkcag.jpg
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foto-k10
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

In dem Link https://www.facebook.com/seypoliceforce ... JYiC5iU7Cl steht zwar "Gran Barb", aber das erste Foto zeigt die Suchergruppe(?) am Aussichtspunkt auf die Anse Mondon. Noch deutlicher wird es beim zweiten Bild, da kann man das Hinweisschild "Anse Mondon Trail" sogar sehen.

Das gilt auch für den dritten Link https://www.facebook.com/seypoliceforce ... AdzWKDjLDl
Bild 1 ist erneut die Gruppe am Aussichtspunkt Anse Mondon
Bild 2 ist vom Aussichtspunkt in Richtung Tal gemacht
Bild 4 ist die Baie Cipailles, die Gruppe ist auf dem Weg zum Einstiegspunkt zum Anse Mondon Trail
Bild 5 könnte die Nordküste von Silhouette zeigen
Bild 6 ist die Anse Cimetiere im (Süd)Osten

Es gibt einen Felsbereich auf dem Weg zur Anse Mondon, vor dem ein Warnschild "slippery rocks" steht. Auch der Abstieg zur Grand Barbe ist bei Regen zu gefährlich.
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von Suse »

Die Konsequenz aus den umfangreichen Suchaktionen der letzten Monate:

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... aCxZgbBf9Y
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mr.minolta
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von mr.minolta »

Man liest es und man glaubt es kaum: sie geben endlich zu, daß auf ihren Inseln reihenweise Touristen verschwinden.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Da fehlt nur noch das Eingeständnis, daß auch das Baden auf den Seychellen lebensgefährlich ist.

Allerdings wird es genügend Hipster-Idioten geben, die glauben, daß sie den Tracker nicht brauchen, weil sie doch solch erfahrene Seychellen-Kenner sind. Denen ist dann sowieso nicht mehr zu helfen und letzten Endes denkt die Regierung mit dieser Maßnahme ja auch nur daran, die Kosten für die Rettungsaktionen einzusparen, die den Betroffenen möglicherweise nicht oder nicht vollständig in Rechnung gestellt werden.
Es scheint, daß es neben der Republik der Seychellen auf der Welt kein zweites Land gibt, das für sich selbst derart ausdrücklich mit besonderem Umweltschutz wirbt und in der Realität so unfaßbar dreist das absolute Gegenteil davon praktiziert.
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foto-k10
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

mr.minolta hat geschrieben: 26 Aug 2022 02:08 Allerdings wird es genügend Hipster-Idioten geben, die glauben, daß sie den Tracker nicht brauchen
In dem Artikel heißt es "introduction of Global Positioning System (GPS) bracelets that can be worn by tourists on trails", also wohl nicht verpflichtend. Ansonsten müssten sie jeden Wanderweg absperren und dort Personal hinsetzen, das die Armbänder vermietet.

Auf La Digue befindet sich eine Mobilfunkstation etwas nördlich vom Nid d'Aigle und dürfte auf der ganzen Insel für Netzempfang sorgen.
Aber wie sieht es auf Silhouette aus? Von Osten her bis zum Mt. Laurent hat man Empfang, auf der anderen Seite zur Grand Barbe habe ich es nicht ausprobiert. Auf dem Weg zur Anse Mondon auch nicht. Sind zusätzliche Mobilfunkstationen notwendig, damit die Arnmbänder funktionieren?

Ich wundere mich, wie man sich auf dem Stück von der Petite Anse zur Anse Cocos verlaufen kann.
Oder haben die versucht, zur Anse Fourmis zu kommen?
Dann wären GPS Halsbänder vielleicht besser, die einen Stromschlag auslösen, wenn man den offiziellen Trail verlässt? :twisted:
mr.minolta hat geschrieben: 26 Aug 2022 02:08 letzten Endes denkt die Regierung mit dieser Maßnahme ja auch nur daran, die Kosten für die Rettungsaktionen einzusparen, die den Betroffenen möglicherweise nicht oder nicht vollständig in Rechnung gestellt werden.
Wenn man den Touristen per STA Geld abknöpft und von ihnen eine Auslandskrankenversicherung mit Coronaschutz verlangt, warum dann nicht auch gleich eine Versicherung, die die Bergungskosten übernimmt?
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von Anubis »

foto-k10 hat geschrieben: 26 Aug 2022 08:56Oder haben die versucht, zur Anse Fourmis zu kommen?
Selbst da ist es nicht leicht, sich zu verlaufen. Mögliche Erklärung: die Menschen kamen in die Dunkelheit und hatten kein Licht dabei.
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foto-k10
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

Anubis hat geschrieben: 28 Aug 2022 14:19
foto-k10 hat geschrieben: 26 Aug 2022 08:56Oder haben die versucht, zur Anse Fourmis zu kommen?
Selbst da ist es nicht leicht, sich zu verlaufen. Mögliche Erklärung: die Menschen kamen in die Dunkelheit und hatten kein Licht dabei.
Mag sein, dass in einem Fall starker Regen eine Rolle spielte. Die Polizeiberichte sind eher dürftig. In einem ist von 11:30 Uhr die Rede. Und die Bilder scheinen nicht wirklich zu den genannten Wanderwegen zu passen. Vielleicht verblödet die Menscheit auch durch übermäßgie Nutzung von Smartphones?
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von Suse »

Anubis hat geschrieben: 28 Aug 2022 14:19
Selbst da ist es nicht leicht, sich zu verlaufen.
Ich finde, wenn man zum ersten Mal auf den Seychellen ist und keine Orientierung hat, ist es total leicht sich zu verlaufen, gerade hinter der Cocos, wo es früher viel Landwirtschaft gab. Im Sekundärwald, der sich bildet, wenn solche Farmen aufgegeben werden, sehen tausend Stellen aus, als wären sie möglicherweise Wege. Da oben hinter dem Bellevue, wo ja wohl, so wurde es mir mehrfach erzählt (ich selbst war nie weiter als bis zum Adlernest), auch verlassene Häuser im Wald stehen, sieht es vermutlich genauso aus, deswegen passiert das da so häufig.

Es gibt inzwischen mehrere Updates zu dem vermissten Herrn Kaltenbrunner, der hat sich mehrfach bei der Polizei blicken lassen, um sich zu bedanken, scheint ein sehr sympathischer Mann zu sein. Da steht dann auch was, wie er sich verlaufen hat. Ich bin ja immer noch beeindruckt, daß er vier Tage allein im Gebälk überleben konnte, aber er ist ja wohl auch was Ranghöheres bei der Armee gewesen, wird also vermutlich hart im nehmen sein.

https://www.facebook.com/seypoliceforce ... 3fwX4HB6Wl
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

NidAigle9367.jpg
NidAigle9367.jpg (177.23 KiB) 2995 mal betrachtet
Wenn man vom Nid d'Aigle in Richtung Norden an der Mobilfunkstation vorbei wandert, findet man im Wald gemauerte Treppen und die Eckpodeste. Mehr an verlassenen Häusern gibt es dort nicht - zumindest nicht auf dem offiziellen Wanderweg. Mit Sicherheit weiß Max mehr darüber, wie es nach dem "end of trail"-Schild aussieht.

So bescheuert wie der Beginn des Weges am Bellevue ausgeschildert ist, würde es mich nicht wundern, die die Touristen aus Litauen gar nicht auf dem Nid d'Aigle-Rundweg waren ...
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von Suse »

Und sie verlaufen sich weiter:

https://www.facebook.com/seypoliceforce ... gDnyxDsszl

Daß die Örtlichkeiten schon seit einiger Zeit nicht mehr genau benannt werden, hat sicherlich seine Gründe. Wer schon dort war, erkennt aber doch, wo das ist. Problem dürfte hier weniger das Verlaufen selbst gewesen sein, sondern daß die Leute die Tiden nicht kannten. Nur so meine Vermutung.
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

Zufällig gelesen:
Besucher, die den Gipfel des Mont Blanc von der Goûter-Hütte aus besteigen wollen, müssen 15.000 Euro Kaution zahlen. Das beschloss der Bürgermeister von Saint-Gervais-les-Bains am Fuß des Bergs. Die Route gilt als gefährlich. 15.000 Euro decken die Kosten für eine Rettung oder die Bergung im Todesfall.
Wäre das nicht auch eine Idee für die Seychellen? :lol:
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von Anubis »

foto-k10 hat geschrieben: 01 Sep 2022 21:32 Zufällig gelesen:
Besucher, die den Gipfel des Mont Blanc von der Goûter-Hütte aus besteigen wollen, müssen 15.000 Euro Kaution zahlen. Das beschloss der Bürgermeister von Saint-Gervais-les-Bains am Fuß des Bergs. Die Route gilt als gefährlich. 15.000 Euro decken die Kosten für eine Rettung oder die Bergung im Todesfall.
Wäre das nicht auch eine Idee für die Seychellen? :lol:
Eine Versicherung, welche diese Kosten verbindlich absichert, wäre auch eine Möglichkeit, denke ich.
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

Anubis hat geschrieben: 03 Sep 2022 10:37
foto-k10 hat geschrieben: 01 Sep 2022 21:32 Zufällig gelesen:
Besucher, die den Gipfel des Mont Blanc von der Goûter-Hütte aus besteigen wollen, müssen 15.000 Euro Kaution zahlen. Das beschloss der Bürgermeister von Saint-Gervais-les-Bains am Fuß des Bergs. Die Route gilt als gefährlich. 15.000 Euro decken die Kosten für eine Rettung oder die Bergung im Todesfall.
Wäre das nicht auch eine Idee für die Seychellen? :lol:
Eine Versicherung, welche diese Kosten verbindlich absichert, wäre auch eine Möglichkeit, denke ich.
War jetzt nicht ernst gemeint. Selbst wenn die Seychellen nur 100 € Kaution kassieren würden, dann hätte der Mitarbeiter im Kassenhäuschen mehr Geld als jeder Toruist am Strand und wäre damit ein potentielles Ziel für Diebe.

Auch diese GPS Armbänder halte ich für eine Schnapsidee: Anschaffungskosten, monatliche Mobilfunknetzgebühren (egal ob verliehen oder nicht), Ersatzbeschaffung bei Defekt, Verleihen vermutlich auch nur gegen Kaution, Personalkosten ...

Eine Wander- und Bergsportversicherung kostet in Deutschland um die 30 € für 21 Tage.
naizit
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von naizit »

Ein Problem dürfte sein dass die Touristen keine Infos haben, und wenn dann nur aus veralteteten offiziellen Reiseführern. Auch die "neueren", in Kleinverlagen verlegten Reiseführer geben nicht wirklich Warnungen raus bzw. erklären was im schlimmsten Fall geschehen kann. Außerdem, schätze ich, das sich max. 10 Prozent wirklich über Blog-Seiten informieren.

Und die Seychellen haben vermutlich kein Interesse daran, explizit Warnungen übers Tourism Board oder ans Ausländische Amt zu geben, geschweige denn, vor Ort bei Ankunft Infos oder Handzettel auszugeben. Weil, das würde potentielle Reisende ev. davon abhalten sich im Paradies sicher zu fühlen.

Eine Security für z.B. La Digue war seit 3 Jahren geplant, nur haben sie keine Locals gefunden, die ohne guter Ausrüstung und nur mit Kurztraining ihr Leben riskieren wollten. Also ad acta gelegt erstmals. Vermutlich müssen noch mehr solcher Rettungsversuche an Land oder on Sea vorkommen. Ich kann mich erinnern, wie oft ich auf La Digue nach dem Weg gefragt wurde, da kamen 70-jährige schnaufend den Hügel zur Grande Anse hoch und wollten querfeldein zur Anse Marron, weil auf der Karte sah es ja so einfach aus. Oder die Frage warum man nicht so weit rausschwimmen soll wenn das Meer doch so ruhig aussieht. Das nur am Rande.

Der Hero auf La Digue ist für mich Pierre, der in Eigen-Initiative und mit guten Kontakten schon viel erreicht hat. Immerhin gibt es einen Aufpasser und Rettungsring an der Grande Anse, wenn er nicht mal ein paar Stunden Pause macht... Hilft aber trotzdem nicht wenn man ein Schnellboot bräuchte wenn Jemand abgetrieben wurde. Die Locals sind gut kontaktet und helfen wo sie können im Notfall. Aber niemand wird dort sein Leben riskieren alle paar Wochen. Tja, wie man sieht, kann man noch viel verbessern. Geht aber nur mit den richtigen Investitionen, Freigaben und Organisation das wohl die jetzige Regierung übernehmen sollte.
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foto-k10
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Wandern verschollen

Beitrag von foto-k10 »

naizit hat geschrieben: 06 Sep 2022 19:02 Ein Problem dürfte sein dass die Touristen keine Infos haben, und wenn dann nur aus veralteteten offiziellen Reiseführern. Auch die "neueren", in Kleinverlagen verlegten Reiseführer geben nicht wirklich Warnungen raus bzw. erklären was im Schlimmsten Fall geschehen kann. Außerdem, schätze ich, das sih max. 10 Prozent wirklich über Blog-Seiten informieren.
Mein Eindruck ist eher umgekehrt - zumindest bei den jüngeren Touristen.
Sonst würden die nicht scharenweise zum Rockpool hinter der Anse Takamaka pilgern und Selfie oder Drohnenfotos machen.
Und an den Menschenmassen dürfte Instagramm Schuld sein, in Reiseführer steht das nicht oder?

Ganz nebenbei: jedes Smartphone hat heutzutage GPS. Man könnte 5 € für eine Navi-App ausgeben, die Wanderwege sind i.a. alle in den OpenStreetMap enthalten. Dann sieht man, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Aber die jungen Touristen laufen ja sogar an einem großen Hinweisschild vorbei!
naizit hat geschrieben: 06 Sep 2022 19:02 Und die Seychellen haben vermutlich kein Interesse daran explizit Warnungen übers Tourism Board ...
Das Tourism Board sind Luschen!
2mal angeschrieben und nach eine Liste mit Guides gefragt (mehrere Jahre her), nie eine Antwort erhalten.
"Der Fisch stinkt am Kopf zuerst" - wenn die frühere Chefin immer nur über die Sichtbarkeit der Seychellen schwafelt, wundert mich nichts!



An der Anse Lazio gibt es ein Boot, ein Aussichtsturm, zwei Leute, die Wache schieben.
Warum geht das auf La Digue nicht?
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