Haiunfall

Alles abseits der Seychellen...
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Anubis
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Re: Haiunfall

Beitrag von Anubis » 28 Okt 2019 00:38

Wenn ein Hai angreift dann muss man ihm auf die Nase hauen:

https://www.floridamuseum.ufl.edu/shark ... sk/divers/
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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mr.minolta
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Re: Haiunfall

Beitrag von mr.minolta » 28 Okt 2019 01:38

foto-k10 hat geschrieben:
25 Okt 2019 12:06
Man solle sich nicht dem Irrtum hingeben, dass Delphine einem Menschen gegen Hai verteidigen, so wie man es nach dem Konsum von einigen Folgen "Flipper" meinen könnte.
Man kann nicht darauf bauen, aber vorgekommen ist das vielfach.

Dabei muß es nicht unbedingt erklärter Wille der Delphine sein, den Menschen zu retten. Ihr bloßes Erscheinen kann tatsächlich Haie vertreiben und somit dasselbe bewirken. Darüber hinaus sind explizite Angriffe von Delphinen auf Haie aus Gründen der Verteidigung seit Jahrzehnten dokumentiert. Letztere haben dabei in der Regel schlechte Karten, da die Meeressäuger noch schneller reagieren und auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigen können, als die Haie selbst.
Man sieht es und man glaubt es kaum:

Seychellen?

Aus der Traum.

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Re: Haiunfall

Beitrag von mr.minolta » 28 Okt 2019 02:12

Anubis hat geschrieben:
26 Okt 2019 14:10
Aus Zeitmangel bin ich manchmal wochenlang nicht im Forum aktiv, dann verpasse ich die eine oder andere Diskussion, ich bitte um Entschuldigung.
Es waren Weißspitzenhochseehaie. Ich kenne diese Tiere genau.
Du bist sogar viele Jahre inaktiv gewesen, aber das war und ist kein Vorwurf.

Mir war bis zu Deinem Wiedereinstieg hier nur unklar, daß Du überhaupt tauchst und die Erlebnisse mit dem von Dir benannten Hai sind schon ziemlich bizarr. Man kann diese seltene, pelagische und in ihrem Vorkommen durch Überfischung zusätzlich reduzierte Spezies nicht ohne weiteres anlocken, schon gar nicht im Kontext einer regulären Sporttaucher-Exkursion. Und während das Schwimmen und Schnorcheln mit Weißen Haien unter "kontrollierten" Bedingungen inzwischen gar nicht mehr soo selten und gefährlich ist, würde ich den Kontakt eines küstennah operierenden Urlaubstauchers zum Weißspitzen-HOCHSEEhai einerseits als extremen Zufall ansehen, der andererseits nach Anködern und Rammen in der Regel dafür sorgen sollte, daß der Angerempelte danach hier keine Beiträge mehr schreiben kann... :wink:

Magst Du uns erzählen, wie, wann und wo sich das abgespielt hat?
Auf den Seychellen gab es mal zwei Fälle an der Anse Lazio auf Praslin, da soll es so gewesen sein. Ob es sich dabei im Weißspitzen handelte, weiß ich nicht.
Das waren mit hoher Wahrscheinlichkeit Bullenhaie bzw. nur ein Bullenhai. Die Vorfälle an der Lazio sind aber in keinster Weise mit denen, die wir hier gerade diskutieren, vergleichbar.
Man sieht es und man glaubt es kaum:

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Re: Haiunfall

Beitrag von Suse » 28 Okt 2019 07:39

foto-k10 hat geschrieben:
25 Okt 2019 12:06
Suse hat geschrieben:
24 Okt 2019 17:17
Sie betonen ausdrücklich, daß es nicht das Geringste mit den sonst in der Bucht vor Moorea praktizierten Rochen- und Haifütterungen zu tun habe.
Ja nee, iss klar - Futter ins Wasser werfen, lockt niiieeeeeemals Haie an :roll:
Das hat niemand abgestritten, im Gegenteil. Es ging darum klarzustellen, daß die in den ersten Artikeln mißverständliche Ortsbezeichnung "Bucht von Oponuhu" nicht ganz korrekt ist, da in dieser Bucht die Hai- und Rochenfütterungen stattfinden. Der Vorfall, über den hier gesprochen wird, spielte sich jedoch weit außerhalb der Bucht ab, auf der offenen See, und der Hai war gar nicht Ziel des Schnorchelausflugs, sondern die durchreisenden Delphine.
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Re: Haiunfall

Beitrag von Anubis » 28 Okt 2019 11:05

mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Du bist sogar viele Jahre inaktiv gewesen, aber das war und ist kein Vorwurf.
Wie gut Du informiert bist, das haut mich immer wieder um. Ja stimmt, ich war mal ausgestiegen, nachdem es hier drunter und drüber ging, mit Grubi, Wolfgang, Moderatorinnen usw. Aber im Gegensatz zu den anderen bin ich wieder eingestiegen. Der Grund war, dass ich wieder eine Seychellenreise unternahm. Und jetzt plane ich die nächste. Werde also hier wieder recht aktiv sein.
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Mir war bis zu Deinem Wiedereinstieg hier nur unklar, daß Du überhaupt tauchst.
Ich tauche schon seit vielen Jahren auf den Seychellen, sowohl von Liveaboards als auch von Land aus, und meine hier schon darüber geschrieben zu haben.
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
die Erlebnisse mit dem von Dir benannten Hai sind schon ziemlich bizarr.
Irgendwie bizarr war das schon. Dieser Hai war schon ziemlich aggressiv. Insgesamt hatten wir bei diesem Tauchgang sieben Weißspitzenhochseehaie gleichzeitig, nicht alle waren aggressiv. Wie bei den Menschen gibt es halt auch bei den Haien ab und zu Verrückte.
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Man kann diese seltene, pelagische und in ihrem Vorkommen durch Überfischung zusätzlich reduzierte Spezies nicht ohne weiteres anlocken.
Das geht nur mit Fischfutter, aber es geht. Diese Tiere haben spezielle Fähigkeiten und können Futter im Wasser kilometerweit 'riechen'.
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Und während das Schwimmen und Schnorcheln mit Weißen Haien unter "kontrollierten" Bedingungen inzwischen gar nicht mehr soo selten und gefährlich ist.
Das würde mich reizen. Wohin muss man denn reisen, um das erleben?
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
würde ich den Kontakt eines küstennah operierenden Urlaubstauchers zum Weißspitzen-HOCHSEEhai einerseits als extremen Zufall ansehen :wink:
Doch, man kann. Das wird gezielt organisiert. Aber es ist nicht einfach. Du brauchst eine professionelle Crew dafür. In Deutschland wird diese Tour von mehreren Reiseveranstaltern angeboten. Auch ein Österreichischer Veranstalter hat diese Tour im Programm.
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Magst Du uns erzählen, wie, wann und wo sich das abgespielt hat?
Letztes Jahr im Mai auf den Bahamas, im Blauwasser bei einer Wassertiefe von 3500 Metern in der Nähe von Cat Island.



https://images.search.yahoo.com/search/ ... tion=click



mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Das waren mit hoher Wahrscheinlichkeit Bullenhaie bzw. nur ein Bullenhai. Die Vorfälle an der Lazio sind aber in keinster Weise mit denen, die wir hier gerade diskutieren, vergleichbar.
Das wäre denkbar, es könnte aber auch ein Tiger gewesen sein, sie hatten einen sehr großen aus dem Wasser gezogen, danach hörten die Angriffe auf. Sie hatten in einem der Opfer einen Zahn gefunden und diesen nach USA zur Analyse geschickt. Das Ergebnis wurde seltsamerweise nie mitgeteilt, oder ich habs nicht mitgekriegt.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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Re: Haiunfall

Beitrag von foto-k10 » 28 Okt 2019 12:08

mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 01:38
Dabei muß es nicht unbedingt erklärter Wille der Delphine sein, den Menschen zu retten. Ihr bloßes Erscheinen kann tatsächlich Haie vertreiben und somit dasselbe bewirken. Darüber hinaus sind explizite Angriffe von Delphinen auf Haie aus Gründen der Verteidigung seit Jahrzehnten dokumentiert. Letztere haben dabei in der Regel schlechte Karten, da die Meeressäuger noch schneller reagieren und auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigen können, als die Haie selbst.
Eine Delphinfamilie schützt ihre Jungtiere gegen Haiangriffe. Rammstöße sind ihre häufigste Methode und das geht für Haie i.a. übel aus. Es gibt aber mehr Delphinarten als den Großen Tümmler und nicht alle sind so umgänglich bei Anwesenheit von Menschen. Von daher sind allgemeingültige Aussagen schwierig.

Auf dem Foto des französischen Artikels sieht man einen Weißspitzen-Hochseehai und dahinter einen abtauchenden Delphin. Wenn das keine Fotomontage ist, belegt es die gleichzeitige Anwesenheit an einem Ort.

Einen Buckel machen und Taucher rammen, habe ich eher von Grauen Riffhaien gehört. Bei meinem Malediven-Urlaub hatten die Nachbarn einen Schnorchelausflug und iregndwann hat der Guide sie panisch zum Boot zurück gescheucht. Angeblich habe ein Weißspitzen-Rillhai die Störung seiner Tagesruhe übel genommen. Ich weiß aber nicht, woran der Guide die Aggressivität des Hais erkannt hat.

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Re: Haiunfall

Beitrag von foto-k10 » 28 Okt 2019 12:17

Anubis hat geschrieben:
28 Okt 2019 11:05
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Und während das Schwimmen und Schnorcheln mit Weißen Haien unter "kontrollierten" Bedingungen inzwischen gar nicht mehr soo selten und gefährlich ist.
Das würde mich reizen. Wohin muss man denn reisen, um das erleben?
Südafrika, Australien, Guadalupe (wird häufig genannt) - Google findet alles für Dich. :wink:
Es gibt sogar Touren, wo die Leute nicht in einem Käfig sitzen.
Irgendwann ging es doch durch die Medien, dass dabei ein Taucher ums Leben gekommen ist? War das in Florida???

Und Bahamas: https://taucher.net/diveinside-bahamas_ ... en-kaz6204
Zuletzt geändert von foto-k10 am 28 Okt 2019 12:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Haiunfall

Beitrag von foto-k10 » 28 Okt 2019 12:22

Suse hat geschrieben:
28 Okt 2019 07:39
foto-k10 hat geschrieben:
25 Okt 2019 12:06
Suse hat geschrieben:
24 Okt 2019 17:17
Sie betonen ausdrücklich, daß es nicht das Geringste mit den sonst in der Bucht vor Moorea praktizierten Rochen- und Haifütterungen zu tun habe.
Ja nee, iss klar - Futter ins Wasser werfen, lockt niiieeeeeemals Haie an :roll:
Das hat niemand abgestritten, im Gegenteil. Es ging darum klarzustellen, daß die in den ersten Artikeln mißverständliche Ortsbezeichnung "Bucht von Oponuhu" nicht ganz korrekt ist, da in dieser Bucht die Hai- und Rochenfütterungen stattfinden. Der Vorfall, über den hier gesprochen wird, spielte sich jedoch weit außerhalb der Bucht ab, auf der offenen See, und der Hai war gar nicht Ziel des Schnorchelausflugs, sondern die durchreisenden Delphine.
Es sollte kein Vorwurf an Dich sein.

Aber bei Formulierungen wie "weit außerhalb" runzle ich auch die Stirn.
Entfernungsangaben?
Die Strömung treibt den Geruch ins weite Meer und lockt die Haie dadurch an. Wenn die in der Bucht sind, sind sie zu anderen Zeiten "weiter außerhalb" - ich sehe da sehr wohl einen Zusammenhang.

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Re: Haiunfall

Beitrag von Suse » 28 Okt 2019 13:11

foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 12:22
Suse hat geschrieben:
28 Okt 2019 07:39
foto-k10 hat geschrieben:
25 Okt 2019 12:06

Ja nee, iss klar - Futter ins Wasser werfen, lockt niiieeeeeemals Haie an :roll:
Das hat niemand abgestritten, im Gegenteil. Es ging darum klarzustellen, daß die in den ersten Artikeln mißverständliche Ortsbezeichnung "Bucht von Oponuhu" nicht ganz korrekt ist, da in dieser Bucht die Hai- und Rochenfütterungen stattfinden. Der Vorfall, über den hier gesprochen wird, spielte sich jedoch weit außerhalb der Bucht ab, auf der offenen See, und der Hai war gar nicht Ziel des Schnorchelausflugs, sondern die durchreisenden Delphine.
Es sollte kein Vorwurf an Dich sein.

Aber bei Formulierungen wie "weit außerhalb" runzle ich auch die Stirn.
Entfernungsangaben?
Die Strömung treibt den Geruch ins weite Meer und lockt die Haie dadurch an. Wenn die in der Bucht sind, sind sie zu anderen Zeiten "weiter außerhalb" - ich sehe da sehr wohl einen Zusammenhang.
Es sollte lediglich klargestellt werden, daß der Vorfall sich nicht im Rahmen einer der Fütterungsveranstaltungen ereignet hat. Weiter nichts. Es wurde ja deutlich geschrieben, daß niemand eine Aussage dazu trifft, weshalb der Hai angegriffen hat.

Es ist aber eben bekannt, daß diese Weißspitzenhochseehaie oftmals in Gemeinschaft mit den Delphinen bzw. sind das ja wohl kleine Zahnwale, anzutreffen sind, unabhängig, davon, ob "in der Nähe" aus anderen Gründen Riffhaie und Rochen angefüttert werden. Dabei folgen die Haie den Delphinen, steht schon im ersten Artikel. Daß diese Delphine Menschen gegen Haie verteidigen, hat auch niemand behauptet.
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Re: Haiunfall

Beitrag von Anubis » 28 Okt 2019 19:51

foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 12:17
Anubis hat geschrieben:
28 Okt 2019 11:05
mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 02:12
Und während das Schwimmen und Schnorcheln mit Weißen Haien unter "kontrollierten" Bedingungen inzwischen gar nicht mehr soo selten und gefährlich ist.
Das würde mich reizen. Wohin muss man denn reisen, um das erleben?
Südafrika, Australien, Guadalupe (wird häufig genannt) - Google findet alles für Dich. :wink:
Es gibt sogar Touren, wo die Leute nicht in einem Käfig sitzen.
Irgendwann ging es doch durch die Medien, dass dabei ein Taucher ums Leben gekommen ist? War das in Florida???

Und Bahamas: https://taucher.net/diveinside-bahamas_ ... en-kaz6204
Danke für den Link. Aber hierbei handelt es sich um Tigerhaie und Hammerhaie, nicht um Weiße Haie.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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Re: Haiunfall

Beitrag von foto-k10 » 28 Okt 2019 21:01

Guadalope ...
Einfach bei Google danach suchen.

Hier kann man sogar den Käfig verlassen: https://www.fun4you.de/tauchsafari-mit-haien

Angeblich auch bei Durban bei diesem Veranstalter ohne Käfig: https://aliwalshoal.co.za/, sehe aber nur mit Käfig. Oder hier: http://www.scubaaddicts.com/default.aspx - manche TGs sollen Deko-Tauchgänge sein, musst aber selber auf deren Homepage suchen.

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Re: Haiunfall

Beitrag von mr.minolta » 28 Okt 2019 23:48

Anubis hat geschrieben:
28 Okt 2019 11:05
Wie gut Du informiert bist, das haut mich immer wieder um.
Sollte das keine Ironie sein, müßte ich sagen, daß das nun kein so großes Kunststück von mir war.

Du bist mir/uns aus diesen alten Zeiten eben noch gut in Erinnerung geblieben und daß Du wieder eingestiegen bist, fiel natürlich auf. Dasselbe gilt für Foto-Jürgen. Alles gut. :D
Das geht nur mit Fischfutter, aber es geht. Diese Tiere haben spezielle Fähigkeiten und können Futter im Wasser kilometerweit 'riechen'.
Das ist natürlich klar. :wink:

Aber wenn du im zunächst unbelebten Freiwasser nah oder fern der Küste anköderst, ist es sehr gut möglich, daß erstens gar nichts passiert oder zweitens irgendwas passiert. Daß aber genau nach Plan ausgerechnet die konkret gewünschte, superseltene Hochsee-Spezies erscheint, ist schon sehr bemerkenswert und nach meiner eigenen Erfahrung kaum bis gar nicht zu erwarten. Daß Du die (Schein)angriffe dann auch noch unverletzt überstanden hast, ist umso bemerkenswerter, daher meine Nachfrage.
Man sieht es und man glaubt es kaum:

Seychellen?

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Re: Haiunfall

Beitrag von Anubis » 29 Okt 2019 00:07

foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 21:01
Guadalope ...
Einfach bei Google danach suchen.

Hier kann man sogar den Käfig verlassen: https://www.fun4you.de/tauchsafari-mit-haien
Als ich vor Jahren dort war, durften wir den Käfig noch verlassen. Später hatten sie dort einen Zwischenfall und seitdem ist es dort verboten den Käfig zu verlassen.

foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 21:01
Angeblich auch bei Durban bei diesem Veranstalter ohne Käfig:
Von deren Homepage:

The best thing is that you need no divi ... alin rush!

Käfigtauchen ist möglich, aber ohne Käfig wird's zumindest auf deren Webpage nicht angeboten.
foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 21:01
Guadalope ...
Einfach bei Google danach suchen.

Hier kann man sogar den Käfig verlassen: https://www.fun4you.de/tauchsafari-mit-haien
Als ich vor Jahren dort war, durften wir den Käfig noch verlassen. Später hatten sie dort einen Zwischenfall und seitdem ist es dort verboten den Käfig zu verlassen.

foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 21:01
Angeblich auch bei Durban bei diesem Veranstalter ohne Käfig:
Von deren Homepage:

The best thing is that you need no divi ... alin rush!

Käfigtauchen ist möglich, aber ohne Käfig wird's zumindest auf deren Webpage nicht angeboten.
foto-k10 hat geschrieben:
28 Okt 2019 21:01
Oder hier: http://www.scubaaddicts.com/default.aspx - manche TGs sollen Deko-Tauchgänge sein, musst aber selber auf deren Homepage suchen.
Die bieten verschiedene Haitauchgänge an, der Große Weiße ist aber nicht dabei.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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Re: Haiunfall

Beitrag von Anubis » 29 Okt 2019 00:20

mr.minolta hat geschrieben:
28 Okt 2019 23:48
Aber wenn du im zunächst unbelebten Freiwasser nah oder fern der Küste anköderst, ist es sehr gut möglich, daß erstens gar nichts passiert oder zweitens irgendwas passiert. Daß aber genau nach Plan ausgerechnet die konkret gewünschte, superseltene Hochsee-Spezies erscheint, ist schon sehr bemerkenswert und nach meiner eigenen Erfahrung kaum bis gar nicht zu erwarten. Daß Du die (Schein)angriffe dann auch noch unverletzt überstanden hast, ist umso bemerkenswerter, daher meine Nachfrage.
Hier kannst Du die Longimanustour buchen:

https://www.tauchertraum.com/bahamas-ma ... -2019.html

https://wirodive.de/bahamas-master-the- ... e-04-2020/

https://www.waterworld.at/specials/2020 ... ence-2020/

Es handelt sich hierbei um eine Spezialtour bei der die Wißspitzenhochseehaie gezielt geködert werden. Unfälle sind eher die Ausnahme, aber nicht völlig ausgeschlossen.

Unfälle hab ich bis jetzt nur auf der Condor Bank (Blauhaie) : https://en.wikipedia.org/wiki/Condor_seamount

und auf Tigerbeach (Tiger) erlebt.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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Re: Haiunfall

Beitrag von Anubis » 29 Okt 2019 10:37

Mich würde interessieren um welche Haiart es sich hier gehandelt hat und von allem warum der Angriff erfolgte:

https://www.welt.de/vermischtes/article ... letzt.html
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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