Rückkehr auf die Seychellen

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rik
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von rik » 02 Mai 2019 21:40

Anubis hat geschrieben:
02 Mai 2019 21:09
Das Bild entstand bei Ebbe. Rechts neben dem Haus auf dem Foto, verdeckt vom Grün der Bäume, befindet sich etwas zurückversetzt noch ein Haus. Das kann man mieten. Interessant ist dort die Lage, total ruhig, und man hat das Meer direkt vor der Haustür und kann sehr gut baden dort. Verpflegung muss man sich allerdings selbst mitbringen. Oder man geht in eines der Hotels zum Essen.
Das schöne Haus auf dem Foto kann man auch mieten, ebenfalls mit Selbstverpflegung, kommt bei der seyvillas-Werbung sogar oft an 1. Stelle. Es war zur Zeit meines Aufenthalts aber unbewohnt. Wenn ich mich recht erinnere, kommt dann, näher an meinem Standpunkt, ein Haus, an dem die Trikolor und eine andere franzö sischeFahne wehte. Und ich meine, dass dort die Französin wohnt, die im L'Habitation mitunter an der Rezeption sitzt. Ob wir jetzt über das gleiche Haus reden, weiß ich aber leider nicht.

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Anubis
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Anubis » 02 Mai 2019 22:51

rik hat geschrieben:
02 Mai 2019 21:40
Ob wir jetzt über das gleiche Haus reden, weiß ich aber leider nicht.
Ist das auch zu vermieten? Das wusste ich nicht. Das Haus welches ich meine ist gleich das nächste Haus in Richtung Süden neben dem Haus im Foto. Auf jeden Fall eine sehr schöne Gegend dort.
Mahé. Praslin. Silhouette. La Digue. Bird. Cerf. Sea Shell. Maya's Dugong.

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Suse
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Suse » 02 Jun 2019 11:38

Erzählst Du uns eigentlich noch was von Deiner Zeit auf Mahé? :D
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rik
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von rik » 02 Jun 2019 21:24

Jaja, natürlich. Aber erst, wenn ich mich entschieden habe, wohin ich nächstes Jahr reise: Wieder Mahé und Cerf, weil's so schön war, oder doch was Neues: Praslin und La Digue - weil mich diverse Reiseberichte - mündlich, schriftlich oder bildlich :bounce: - trotz aller negativen Schlagzeilen doch sehr reizen??? Ich gebe den Thread frei für Abstimmungen: :lol:

quaxi
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von quaxi » 03 Jun 2019 09:25

Hallo Rik!

Die Entscheidung fällt mir schwer, weil ich nicht weiß, was Du auf Mahe alles gesehen hast. :D Konntest Du noch mal in den Jardin die Roi? Der hätte ja unbeschreiblich viele Fotomotive für dich, oder der botanische Garten in Victoria, der Fischmarkt in Victoria?
Einerseits gibt's auf Mahe viele kleine Wanderungen, im Norden im Nationalpark gäbe es da sicher auch noch einiges für dich. Andererseits könnte ich mir bei Dir Praslin als Hauptziel mit einem Abstecher nach La Digue auch sehr gut vorstellen. Wir hier könnten uns alle freuen, weil Du wieder so tolle Fotos machen würdest. :D
LG Quaxi
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Suse
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Suse » 03 Jun 2019 15:56

rik hat geschrieben:
02 Jun 2019 21:24
Jaja, natürlich. Aber erst, wenn ich mich entschieden habe, wohin ich nächstes Jahr reise: Wieder Mahé und Cerf, weil's so schön war, oder doch was Neues: Praslin und La Digue - weil mich diverse Reiseberichte - mündlich, schriftlich oder bildlich :bounce: - trotz aller negativen Schlagzeilen doch sehr reizen??? Ich gebe den Thread frei für Abstimmungen: :lol:
Die negativen schriftlichen und bildlichen Schlagzeilen, wenn Du damit jetzt die Berichte hier im Forum meinst, die kommen ja fast ausschließlich von Leuten, die die Inseln schon länger kennen und die negative Entwicklung beklagen. Das würde für Dich ja keine Rolle spielen. Ganz selten kann ich mich an Einzelfälle erinnern, denen es auch beim Erstbesuch schon nicht gefallen hat, aber das sind seltene Ausnahmen. Das kannst nun nur Du wissen, ob Dich diese Inseln interessieren oder nicht, auf jeden Fall gibt es dort Dinge zu sehen, die Mahé nicht hat. Und wenn man die vielen Menschen auf La Digue ausklammern kann oder sie möglicherweise gar nicht als störend wahrnimmt, dann ist La Digue eine wunderschöne Insel. So einen Strand wie die Source d'Argent gibt's auf Mahé nicht. Selbiges gilt fürs Maital auf Praslin. Das sollte man schon mal gesehen haben. Was ich nicht machen würde, nur um die Inseln jetzt mal "abgehakt" zu haben, ist ein Tagesausflug von Praslin nach La Digue oder umgekehrt. Da bekommt man dann mit Sicherheit eher einen negativen Eindruck und hat nur Streß, davon würde ich zumindest abraten.
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von quaxi » 03 Jun 2019 16:25

Das stimmt, La Digue als "Tagesfahrt" wäre zu kurz. Und wenn Du dort übernachtest, dann früh aufstehst, dann hast Du bei den Stränden auf La Digue sicher auch Glück. Und Du hast morgens tolles Licht zum Fotografieren. :dance1:
Ich fand La Digue 2015 auch sehr schön, natürlich nicht mehr Autofrei und viele Radfahrer, aber schön wars schon. Die Source d'Argent ist toll, aber es gibt dort auch ein schönes Farmhaus und überhaupt eine große Farm zu entdecken. Es macht auch Spaß im Inselinneren auf Entdeckungstour zu gehen, gibt viele schöne Gärten, Bäume, Pflanzen und auch einen kleinen Nationalpark mit dem schwarzen Fliegenschnäpper, oder wie heißt das Vögelchen? Ich fand die Grand Anse, Petite Anse u. Anse Coco als Wanderung einen unserer schönsten Ausflüge, hat mir mehr gefallen als Source d'Argent, da waren wir zu spät dran und es waren schon zu viele Leute dort.
Und ehrlich gesagt - Geschmäcker sind natürlich verschieden - aber was ich jetzt so von Cerf gelesen hab, von Dir und Frenki, trotz euren tollen Fotos, und ich stell mir die Aussicht von Cerf auf den nicht so schönen Teil von Mahe jetzt auch nicht gerade so toll vor - also mit Cerf kann La Digue ganz sicher mithalten.
LG Quaxi
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Klara » 03 Jun 2019 17:00

Ich würde mich für das Neue entscheiden und wenn man durch negative Bericht vorgewarnt ist, nimmt man das doch viel gelassener :lol:
LG
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rik
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von rik » 06 Jun 2019 21:00

Fortsetzung Reisebericht

Mit dem Hotelboot fuhr ich nach Eden Island, wo mich der Taxifahrer Ron schon abholte. Alle Transferfahrten mit ihm hatte ich schon von daheim aus vereinbart, ich schickte nur am Vorabend eine Nachricht mit Bestätigung und genauem Zeitpunkt. In einer kurzweiligen Fahrt ging es quer über Mahè an die Anse la Mouche. Ich hatte das Gästehaus Grann Kaz gewählt, das Haus ist sehr neu, sehr sauber und liegt zurückversetzt in der "Siedlung". Abendessen konnte entgegen der Auskunft von Seyvillas hinzugebucht werden. Ich hatte ein sehr großes Zimmer, das mit einer wunderschönen Holzdecke ausgestattet war. Leider lag es ebenerdig - ich wohne lieber oben, weil ich dann nachts bedenkenlos das Fenster oder die Balkontür offen lassen kann. Das tat ich hier nicht. Checkin ging schnell und dann war ich auch schon wieder unterwegs, schlenderte erst langsam Richtung Strand, bewunderte hier einen Garten, dort einen Baum, und stand dann an dieser großen Bucht bei totaler Flut und ziemlichem Wind. Das Wasser reichte bis ganz heran, war sehr aufgewühlt. Wo man trocken am Strand hätte gehen könnten, ragten aber die Bäume und Sträuche soweit herein, dass es nicht gut möglich war. So beschloss ich, mit dem Bus zum Maja-Strand zu fahren. Dort war auch Flut und auch starker Wind, aber die Bucht fand ich viel schöner, das Wasser hatte eine viel schönere Farbe und ich fand ein wunderbares Schattenplätzchen, wo ich den Nachmittag genoss: Ich lauschte den Wellen, ging auf und ab, plantschte knietief im Wasser, schaute Richtung Westen, kämpfte mit den Krabben, die unbedingt neben meinem Strandtuch ihre Löcher halten wollten und ständig Sand auf mein Tuch schaufelten, machte Bilder...

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So verging die Zeit. Es waren so gut wie keine anderen Leute anwesend. Als die Sonne immer tiefer sank, wurde die Stimmung immer schöner. Eigentlich wollte ich den Sonnenuntergang erleben, aber da der letzte Bus um 18.irgendwas fuhr, musste ich schon vorher gehen. Ich tröstete mich, dass ohnehin eine Wolkenfront gekommen war, und dass die Sonne wohl dort drinnen verschwinden würde, und dass es mit einem tollen, echten Sonnenuntergang eh nichts werde würde, und war froh, das "Vorspiel" noch miterlebt zu haben:

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Im Gästehaus wartete schon ein ganz netter Herr aus Sri Lanka, der das Abendessen zubereitete; ich hatte mich nachmittags ja "angemeldet" und einen Red Snapper geordert. Ich dachte, alle Gäste - das Haus war voll belegt - würden gemeinsam essen und ich könnte mich mal hier, mal da unterhalten. Fehlanzeige. Diejenigen, die hier aßen, ließen sich ihr Abendessen auf den eigenen Balkon bringen. So saß ich dann also allein in diesem großen offenen, zentralen Raum - halt, so allein war ich dann doch nicht, da der Herr aus Sri Lanka da war und wir uns trotz der Sprachschwierigkeiten eigentlich prächtig unterhielten.[ Ich weiß nicht, ob man das tut, im Oman wäre es ein No-go mit den Angestellten zu reden. Aber ich fand den Plausch nett, und dem Herrn gefiel er sichtlich auch. ] Und das Wichtigste: das Essen war echt gut! Ich schaute dann noch in den Garten, von wo aus man Kontakt mit den auf der Veranda sitzenden Gästen aufnehmen konnte oder könnte. Zwei Damen aus NRW oder ähnlichem waren anwesend, aber sehr abweisend und hatten null Interesse an einem Gespräch, sodass ich mich gleich wieder zurückzog und in mein Zimmer verschwand. Ich war ohnehin schon müde....

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Suse
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Suse » 07 Jun 2019 14:18

rik hat geschrieben:
06 Jun 2019 21:00
so allein war ich dann doch nicht, da der Herr aus Sri Lanka da war und wir uns trotz der Sprachschwierigkeiten eigentlich prächtig unterhielten.[ Ich weiß nicht, ob man das tut, im Oman wäre es ein No-go mit den Angestellten zu reden.

Ich kenne zwar den Oman nicht, aber soweit ich weiß, haben sie da noch bis 1970 Sklaven gehalten, da ist das "Ich Chef - du nix" sicher noch gesellschaftlich etabliert.

Die Seychellois sehen sich aber nicht als dienendes Volk. Da darfst Du in manchen Etablissements froh sein, wenn die Angestellten mit Dir reden. :lol:

Ist ja schade, daß Du da nur so wenig kontaktfreudige Menschen getroffen hast. Bis jetzt, man weiß ja nicht, was noch kommt im Reisebericht. :wink:
Du hättest ins Triskell gehen sollen (wobei das ohne Auto schon ein Stück zu latschen ist von der Bushaltestelle), oder ins Le Sans Souci, da hat man richtig Familienanschluß.

Da Du den Reisebericht ja jetzt fortgesetzt hast, gehe ich davon aus, daß Du Dich bezüglich der nächsten Seychellenreise also entschieden hast. Falls es nach Praslin und La Digue gehen sollte, dann kann Dir hier das halbe Forum gute Tips geben bezüglich der richtigen Unterkünfte, wo Du garantiert nicht abends allein essen mußt.
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Klara » 07 Jun 2019 18:14

Suse hat geschrieben:
07 Jun 2019 14:18
rik hat geschrieben:
06 Jun 2019 21:00
so allein war ich dann doch nicht, da der Herr aus Sri Lanka da war und wir uns trotz der Sprachschwierigkeiten eigentlich prächtig unterhielten.[ Ich weiß nicht, ob man das tut, im Oman wäre es ein No-go mit den Angestellten zu reden.

Ich kenne zwar den Oman nicht, aber soweit ich weiß, haben sie da noch bis 1970 Sklaven gehalten, da ist das "Ich Chef - du nix" sicher noch gesellschaftlich etabliert.

Also ich hatte im Oman den Eindruck, man kann mit jedem reden und durchaus ist auch die Bevölkerung auf der Straße kontaktfreudig. Wir pilgerten rum, der Götttergatte machte Aufnahmen,
da kamen 2 verschleierte Damen auf ihn zu und machten ihm mit etwas Englisch und Händen und Füßen klar, dass er etwas die Böschung hoch gehen sollte, da hätte er einen viel besseren Eindruck.
Ich war völlig baff, hätte das von den Damen nicht erwartet.
LG
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von rik » 07 Jun 2019 23:09

Unser omanischer Fahrer ging mit den Leuten aus Indien, Pakistan etc., die an der Tankstelle die Autos betankten oder im Restaurant bedienten oder irgendwo im wüsten Nichts Kamele hüteten, immer sehr herablassend, arrogant und höchst unfreundlich um. Dass wir zu diesen Menschen nett waren, war ihm gar nicht recht. So eine Einstellung "wir der Boss, du nur der Angestellte" hab ich mehrfach gesehen. Kam mir wie moderne Sklaverei vor.

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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von rik » 11 Jun 2019 21:53

Ach, Suse, irgendwie habe ich mich immer noch nicht entschieden. Emotional tendiere ich mehr zu Mahé und Cerf, rational eher zu Praslin und La Digue. Ich habe ein Reisebüro der Empfehlung mit der Zusammenstellung der Reise in Variante A und Variante B beauftragt, um mal zu wissen, wo der Preisunterschied liegt. Die Flugtickets für Frühjahr 2019 sind jetzt z.B. sehr hoch, wenn ich danach google, und nicht alle gewünschte Unterkünfte kann ich direkt anschreiben. Und nein, bitte nicht wieder die Debatte, ob selbst buchen oder im Reisebüro. Ich weiß schon, was ich tue... Da ich letztens dachte, dass mir die Erinnerungen vielleicht doch bei der Entscheidung helfen, begann ich mit der Fortführung. Und außerdem kann ich euch ja nicht so lange warten lassen. :oops:


Am nächsten Morgen bekam ich ein typisches Frühstück auf die Terrasse gebracht; die Vögel sangen laut und wild durcheinander, Sonne und Wolken wechselten, ich schwitzte, genoss das aber sehr. Mein Tagesplan stand fest: Erst einmal den wunderschönen Baum in der Nachbarschaft fotographieren. Und dann Richtung Süden mit dem Bus fahrenund quer über die Insel wandern und mich einfach treiben lassen.

Also, los ging's:

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Kennt ihr diesen Baum mit Namen? Ich finde die Blüten so wunderbar!

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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von Suse » 11 Jun 2019 22:53

Das müßte ein Pfauenstrauch sein, gehören zu der Pflanzengruppe, die die roten Samen verteilen, die man überall auf den Seychellen findet. Wobei - auf Mahé hab ich die noch nie gesehen. Also ein Grund mehr, mal nach Praslin zu reisen, im Maital und auch auf La Digue hinter der Anse Cocos kann man die massig sammeln. Wobei drei reichen, damit es Glück bringt. :wink:
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Re: Rückkehr auf die Seychellen

Beitrag von foto-k10 » 12 Jun 2019 08:46

Pfauenstrauch oder "Pride of Barbados".
Auf dem Gelände des Chez Batista gab es 2008 Exemplare davon, die Nektarvögel sind darin herumgehüpft. Ebenso auf dem letzten Stück asphaltierter Straße zur Police Bay.

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