Kein Paradies mehr ....

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auchKlaus
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Kein Paradies mehr ....

Beitrag von auchKlaus » 08 Mär 2019 14:58

Das Problem mit den Seychellen ist der wachsende Tourismus dort, gefördert durch Billigtickets aus Europa und entsprechende Unterkünfte. Ich gönne es wirklich von Herzen jedem, dort einmal seinen Urlaub zu verbringen, aber das ist das Problem ...

Bleiben wir einmal beim Beispiel La Digue: Die Insel ist leider jetzt schon komplett kaputt ...

Ich komme gerade von den Seychellen zurück; bin mehrfach dort gewesen und habe dieses Mal in erster Linie die Koralleninseln Bird und Denis besucht. Für das "Seychellen-Feeling" sollten es aber auch ein paar Tage auf La Digue sein.

Mein erster Besuch dort fand vor 20 Jahren statt. Da gab es nur den Ochsenwagen als Transportmittel, nur das "Gregoire Island Lodge" (heute La Dige Lodge) und die Anfahrt erfolgte mit einem alten Segler über 4 Stunden von Mahé.

Selbst vor 3 Jahren, bei meinem letzten Besuch, war ich eigentlich immer noch begeistert, obwohl es deutlich voller geworden war. Was ich allerdings jetzt im Februar erleben musste wird mich davon abhalten, ein weiteres Mal dorthin zu reisen.

Es gibt hier zwischenzeitlich mehr (Schrott-)Fahrräder als in Amsterdam. Jeder Tourist fährt gleich frühmorgens die einzige Straße an der Westküste entlang und um das Nordkap herum, immer auf der Suche nach dem im Prospekt und auf bunten Hochglanzbildchen versprochenen einsamen Traumstrand, den es aber nicht mehr gibt.

Er kehrt dann frustriert wieder um und landet irgendwo, meist direkt an der Wasserkante an einem Hotelstrand mit Liegen, die er aber nicht benutzen darf, weil diese den höherzahlenden Hotelgästen vorbehalten sind. Zwischenzeitlich machen auch die in nicht unerheblicher Anzahl mitgeführten Kleinkinder Stress, - Durst, Pipi und Hunger ... Auch nicht schön für die Hotelgäste, die viel Geld bezahlt haben, aber die Strände sind halt öffentlich.

Es gleicht einer täglichen Fahrradkarawane: kolonnenfahren. Dazu wird man noch bedrängt durch eine immer größere Anzahl von Großraumtaxis, (mehr oder weniger rücksichtslosen) Baufahrzeugen und dick-bereiften Elektro-Motorrädern, die meist von einheimischen jugendlichen "Checkern" mit Rasta-Locken und Jamaica-Look in Höchstgeschwindigkeit gefährlich im Slalom um die Touristen herum bewegt werden. Linksfahrgebot? Empfehlung ...

Die meisten Touristen wohnen aus Kostengründen in der Inselmitte in self-catering houses oder Pensionen ohne Zugang zum Strand, und den müssen sie sich dann suchen. Sie finden nur keinen, denn die Plätze an ALLEN Stränden der Insel, die etwas Baumbestand zwecks Schattengebung haben, sind VOLL. Ganz furchtbar ist es am berühmtesten der Strände, den natürlich alle gesehen haben wollen, den Grand Anse d'Argent. Wie auf dem Oktoberfest, mit quengelnden Kleinkindern und stillenden Müttern.

Hinzu kommen täglich hunderte von Tagestouristen, die aus Mahé und Praslin kommen.

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Mallorca romantischer ist ....

Also, - die Bilder mit menschenleeren Stränden könnt ihr vergessen. Hinzu kommen eine immer größere Anzahl von Bretterbuden, (wahrscheinlich illegal) errichtet von Einheimischen, die Säfte verkaufen und laute Musik machen, immer auf der Suche, ein paar Dollars von den Touris zu ziehen. Dies an teilweise den besten Badeabschnitten. Auch der Grande Anse wird mittlerweile durch Schattenremisen verunstaltert, die aus alten Bananen- und Palmenblättern errichtet wurden und von geschäftstüchtigen einheimischen Jugendlichen stundenweise vermietet werden.

Wir waren diesmal nicht in Mahé und nicht auf Praslin, aber der Beau Vallon Bay-Beach war damals auch schon Ibiza ...

Also: immer noch eine wunderschöne Inselgruppe, egal welche Insel, aber erwartet nicht das Paradies !!!

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Anubis
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von Anubis » 09 Mär 2019 19:58

auchKlaus hat geschrieben:
08 Mär 2019 14:58
Also: immer noch eine wunderschöne Inselgruppe, egal welche Insel, aber erwartet nicht das Paradies !!!
Gilt das auch für Denis? Diese Insel kenne ich noch nicht, wie hat es Euch dort gefallen, ist sie ihr Geld wert?
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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mr.minolta
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von mr.minolta » 09 Mär 2019 23:13

auchKlaus hat geschrieben:
08 Mär 2019 14:58
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Mallorca romantischer ist ....
Sag ich doch ... :smokin:
Man sieht es und man glaubt es kaum:

Seychellen?

Aus der Traum.

auchKlaus
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von auchKlaus » 10 Mär 2019 10:49

Tja, Denis ...

ich antworte hier mal, obwohl es sich nicht auf La Digue bezieht ...

welche Unterkunft ist denn schon 1000 Euro die Nacht wert? Eigentlich keine, egal wo. Die Frage ist, ob man bereit ist, das Geld für Ruhe und etwas Exklusivität zu investieren, denn anders kommt man dort nicht hin, und das ist gut so.

Bedenken muss man allerdings, dass auf der Insel - nicht nur im Resort, sondern vor allem im Hintergrund - etwa 200 Menschen arbeiten, um das ganze am Laufen zu halten. Die müssen auch bezahlt werden. Das beginnt beim Bauern, der sich um die Tiere und das Gemüse/Obst kümmert (die Insel ist autarker Selbstversorger) geht über den Zimmermann, Elektriker, Installateur, bis hin zu den Leuten, die den Wald fegen ...

Ja, in der großen Anlage, die behutsam zu einem Garten aufgepeppt worden ist, werden täglich die Wege von Laub befreit.

Unser negativstes Erlebnis war die Tatsache, dass das Bild vom Resort, was man so überall im Internet findet, nicht mehr der Aktualität entspricht. Die weiße riesige Sandzunge vor dem Haupthaus, die Liegeflächen und der Pool sind weg. Bei einem Unwetter 2016 wurde alles (!) fortgespült. Man musste in etwa 30m Entfernung vor dem Hotel, - komplett herum - Spundwände setzen, gekrönt von einer Betonmauer, da die gesamte Anlage gefährdet ist. Nicht schön, aber wohl nicht zu vermeiden.

Das Resort selbst ist top. Personal top, - freundlich, hilfsbereit, immer zu einem Schwatz bereit. man versucht, Deinen Wunsch von den Lippen abzulesen. Das Essen: rein kreolisch und top, - Vier-Gänge-Menü oder Buffet am Abend, Buffet am Morgen, Buffet am Mittag. Sauberkein im Haus nicht zu übertreffen; 2x am Tag Service. Platz ohne Ende und ein Privatstrand vor der Tür.

In der ganzen Anlage gibt es kein Fernsehen und kein WLAN, bis auf einen kleinen Raum am Rande des Resorts, der Bibliothek. Daher hat man überall Ruhe; es wird nicht mit den Smartphones gedaddelt oder telefoniert, und wer es nicht lassen kann, muss sich schon mal dorthin begeben, wo er niemanden stört. Maximal 52 Gäste können untergebracht werden.

Die Strände sind o.k., aber nicht herausragend. Der an den Beach-Villen ist sehr schön, auch zum Schwimmen und zum Schnorcheln geeignet, aber die Strände auf Bird Island z.B. (als Vergleich zu der anderen Koralleninsel, die wir besuchten) sind wesentlich (!) schöner und größer.

Die Insel selbst ist Urwald, sie ist von einigen Wegen durchzogen, die man gut begehen/-fahren kann und durch die Landebahn in einen kleinen Nordteil und den größeren Südteil getrennt. Im Süden ist nichts, im Norden sind Hotel und etwas entfernt, die Farm. Fahrräder werden Dir kostenlos zur Verfügung gestellt, mit der die Erkundung der Insel nicht ganz so mühsam ist, wie zu Fuß. In 1 1/2 Stunden ist man einmal rum.

Die Nebenkosten sind (naturgemäß) exorbitant. Es muss alles mit dem Flugzeug herangeschfft werden. Schiffe sind nicht erlaubt. Keine Flasche Wein unter 50 Euro (geht hinauf bis 800 Euro). Ein Seybrew 150 SCR = etwa 10 Euro. Am Abend beim Essen und ggfls. danach an der Bar ist man dann pro Tag schon mal 60-100 Euro los. Deshalb gehen auch alle um 22 Uhr ins Bett; die Bar ist kaum besucht.

Alles in allem ein Top-Erlebnis. Ob man es gesehen haben muss? nein! Wenn man sich aber entscheidet zu fahren, wird man sich wie auf "Wolke Sieben" fühlen.

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Suse
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von Suse » 10 Mär 2019 12:15

auchKlaus hat geschrieben:
08 Mär 2019 14:58
Das Problem mit den Seychellen ist der wachsende Tourismus dort, gefördert durch Billigtickets aus Europa und entsprechende Unterkünfte. Ich gönne es wirklich von Herzen jedem, dort einmal seinen Urlaub zu verbringen, aber das ist das Problem ...

Ich komme gerade von den Seychellen zurück; bin mehrfach dort gewesen und habe dieses Mal in erster Linie die Koralleninseln Bird und Denis besucht. Für das "Seychellen-Feeling" sollten es aber auch ein paar Tage auf La Digue sein.

Es gleicht einer täglichen Fahrradkarawane: kolonnenfahren. Dazu wird man noch bedrängt durch eine immer größere Anzahl von Großraumtaxis, (mehr oder weniger rücksichtslosen) Baufahrzeugen und dick-bereiften Elektro-Motorrädern, die meist von einheimischen jugendlichen "Checkern" mit Rasta-Locken und Jamaica-Look in Höchstgeschwindigkeit gefährlich im Slalom um die Touristen herum bewegt werden. Linksfahrgebot? Empfehlung ...

Die meisten Touristen wohnen aus Kostengründen in der Inselmitte in self-catering houses oder Pensionen ohne Zugang zum Strand, und den müssen sie sich dann suchen. Sie finden nur keinen, denn die Plätze an ALLEN Stränden der Insel, die etwas Baumbestand zwecks Schattengebung haben, sind VOLL. Ganz furchtbar ist es am berühmtesten der Strände, den natürlich alle gesehen haben wollen, den Grand Anse d'Argent. Wie auf dem Oktoberfest, mit quengelnden Kleinkindern und stillenden Müttern.
Was den Straßenverkehr anbetrifft, da bin ich ganz bei Dir. Das habe ich alles auch so erlebt, Elektrofahrräder inklusive. Die Inseln sind einfach zu voll. Und da ist Dein Bericht stellvertretend für das Dilemma mit den Seychellen, bzw. das Dilemma, in dem alle stecken, die sie "von früher" kennen. Du bist "wegen des Seychellenfeelings" nach La Digue gekommen, störst Dich dann aber an quengelnden Kleinkindern und stillenden Müttern. Was denkst Du denn, was an dem Strand, der übrigens Source d'Argent heißt, los wäre, würde die Insel tatsächlich noch authentisch von Locals bevölkert. Und was wären die Seychellen überhaupt, wenn man eine Durchmischung der Reisenden und der verfügbaren Unterkünfte zugunsten hochpreisiger Unterkünfte aufgäbe? Was wäre denn La Digue dann anderes als Denis? Ich war gestern auf der ITB und habe den Stand der Seychellen gesehen, einen der Größten in der Halle 20; wo sich Afrika und der Indische Ozean breitmachen, da machen die Seychellen sich mit am breitesten. Aber trotz aller verfügbarer Standfläche findest Du da keine Information über auch nur ein privat geführtes Gästehaus, da gibts nur Chichi für die oberen Zehntausend, die in wohlduftender Stille ein Raffaellokügelchen mit einem Bacardi hinunterspülen möchten. Schön leer und so steril, wie der ganze Stand auf der ITB, ein aseptisches Reiseziel in weiß und türkis.
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von Anubis » 10 Mär 2019 13:14

Suse hat geschrieben:
10 Mär 2019 12:15
Aber trotz aller verfügbarer Standfläche findest Du da keine Information über auch nur ein privat geführtes Gästehaus, da gibts nur Chichi für die oberen Zehntausend, die in wohlduftender Stille ein Raffaellokügelchen mit einem Bacardi hinunterspülen möchten.
Aber warum ist das so? Hast Du mal gefragt, warum die keine Informationen über Guesthouses anbieten?
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

auchKlaus
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von auchKlaus » 10 Mär 2019 14:04

an Suse .....

Hallöchen, - höre ich da irgendwie Hassgefühle oder Neid auf die Luxustouristen??

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mr.minolta
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von mr.minolta » 11 Mär 2019 05:10

Anubis hat geschrieben:
10 Mär 2019 13:14
Hast Du mal gefragt, warum die keine Informationen über Guesthouses anbieten?
Suse sagte es doch schon:
Suse hat geschrieben:
10 Mär 2019 12:15
Raffaellokügelchen
:wink:
Man sieht es und man glaubt es kaum:

Seychellen?

Aus der Traum.

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Suse
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von Suse » 11 Mär 2019 20:59

auchKlaus hat geschrieben:
10 Mär 2019 14:04
an Suse .....

Hallöchen, - höre ich da irgendwie Hassgefühle oder Neid auf die Luxustouristen??
Eine gewisse Antipathie gegen elitäres Denken pflege ich bzw. toleriere ich selbiges nur in einem ganz eng umrissenen Rahmen. Menschen, die so sehr in der Öffentlichkeit stehen, daß ihnen eigentlich nichts anderes übrig bleibt, als in abgeschotteten Resorts wie North oder Cousine zu urlauben, damit ihnen nicht jeder aus purem Voyeurismus jede Cellulitedelle am Hintern fotografiert, so etwas verstehe ich schon. Ansonsten stößt es mich eher ab, sich über den Reisepreis zu definieren bzw. abgrenzen zu wollen. Aber ich weiß natürlich nicht, was Du irgendwie hörst, es steht Dir frei, in meinen Beitrag hineinzuinterpretieren, was immer Du magst, für Interpretationen bin ich nicht verantwortlich. :wink:
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von TheFish » 11 Mär 2019 22:03

auchKlaus hat geschrieben:
10 Mär 2019 10:49


Unser negativstes Erlebnis war die Tatsache, dass das Bild vom Resort, was man so überall im Internet findet, nicht mehr der Aktualität entspricht. Die weiße riesige Sandzunge vor dem Haupthaus, die Liegeflächen und der Pool sind weg. Bei einem Unwetter 2016 wurde alles (!) fortgespült. Man musste in etwa 30m Entfernung vor dem Hotel, - komplett herum - Spundwände setzen, gekrönt von einer Betonmauer, da die gesamte Anlage gefährdet ist. Nicht schön, aber wohl nicht zu vermeiden.
Echt jetzt? :shock:

Wir waren 2012 fünf Tage auf Denis. Flitterwochen (Spezialrabatt 8) )

Die Landzunge war was vom schönsten das ich je gesehen hab. Kaum vorstellbar, dass die einfach weg sein soll. Auf den Pool kann man dort getrost verzichten, war damals auch schon immer leer. Wer braucht bei solchen Stränden schon nen Pool :?: Aber dass die Bilder nicht aktuell sind, ist schon frech.

Den Service den du beschrieben hast fand ich auch was vom exklusivsten. Für meine Frau aber zum Beispiel fast schon zu exklusiv. Sie getraute sich kaum in den Bungalow, weil immer wieder jemand drin rum putzte und es ihr unangenehm war, die Person bei der Arbeit zu stören :lol:

Morgen Putzen, Nachmittag putzen, Abends Bett aufdecken ... wir fanden das alles etwas übertrieben und unnötig. Zudem waren einige Mitarbeiter vom Zimmerservice fast schon unterwürfig.

Aber dass die Strände von Bird um einiges schöner sein sollen find ich grad sehr spannend. Bald sind wir nämlich dort und ich glaubte damals kaum, dass die Strände von Denis zu toppen sind.

Was mich etwas verwundert sind deine Ausführungen zu den Preisen. Ist nicht immer alles all inclusive auf Denis? Also bei uns wars damals so. Klar, nicht ganz alles, aber Seybrew und Hauswein auf jeden Fall. Da kommt man also gut ohne zusätzliche Kosten durch. Ausser man will sich täglich mit härterem oder den ganz speziellen Cocktails die Kante geben.

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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von auchKlaus » 12 Mär 2019 16:33

Yep, - der Strand auf Denis ist weg .... :(
No, kein "all inclusive" - auch nicht Bier oder Hauswein. Wasser, in Unmengen ....
Viel Spaß in Bird; leider keine Klimaanlagen. Jetzt am Ende der Regenzeit war das schon heftig ...

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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von auchKlaus » 12 Mär 2019 16:34

an Suse ...

Gott wer hat Dich so verbittert; so ein hartes Leben?

Da trinke ich mir doch gleich einen Schampus ... :lol:

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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von Suse » 12 Mär 2019 18:59

auchKlaus hat geschrieben:
12 Mär 2019 16:34
an Suse ...

Gott wer hat Dich so verbittert; so ein hartes Leben?

Da trinke ich mir doch gleich einen Schampus ... :lol:
🤔 Sicher nicht härter als das Leben von Kläusen, die als Antwort auf anderslautende Ansichten nur noch ad hominem Geschreibsel herausbringen. 😉

Den Schampus lass dir schmecken, heute gönnte today in 🇸🇨 dem Thema eBikes auf La Digue einen Beitrag, denen geht es jetzt an den Kragen. 27 gibt es derzeit, zukünftig wird man eine Lizenz für den Gebrauch benötigen und die Leistung soll auf 300 Watt begrenzt werden.
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Anubis
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von Anubis » 12 Mär 2019 21:43

Suse hat geschrieben:
12 Mär 2019 18:59
ad hominem
Na ja, immerhin hat Klaus uns eine interessante Beschreibung von Denis geliefert. Und Humor scheint er ja auch zu haben. Ich fand jedenfalls nichts anrüchiges an seinen Posts.

Ich gibs zu, Suse, das Fremdwort musste ich jetzt erst mal nachschauen, ist halt nicht so geläufig wie alea icta est und so.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

HorstGas
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Re: Kein Paradies mehr ....

Beitrag von HorstGas » 18 Mär 2019 11:19

genau wegen der Überfüllung auf La Digue (waren beim ersten Urlaub dort), haben wir uns entschlossen beim 2. Urlaub nur auf Mahe zu bleiben.
Mahe hat den großen Vorteil das sich die Touristen auf 2-3 Strände verteilen und die restlichen Strände sind so gut wie leer - ein Mietwagen ist da von Vorteil.
La Digue würde ich bei einem nochmaligen Trip meiden, zu hohe Touristendichte und keine Ausweichmöglichkeiten.


Derzeit liebäugle ich aber auch mit Sao Tome/Principe, wäre eine Alternative...

Für nächstes Jahr steht noch meine Reiseplanung offen, irgendwie wäre Kenia und Seychellen eine Idee, aber es ist noch Zeit.

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