Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

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Scharly123
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Scharly123 » 20 Feb 2018 16:42

Er hat es offensichtlich gut gehabt in den letzten Jahren - schön, dass er beerdigt wurde.
LG,
Scharly

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Suse
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 06 Apr 2018 15:37

Bezüglich der Souvenirkäufe habe ich noch einen Nachtrag, da ich das Gefühl habe, mich über die Vanille-Essenz zu negativ geäußert zu haben. Natürlich sind richtige Schoten schöner und aromatischer, aber die Essenz (die ich allerdings nicht auf dem l'Union Estate-Gelände, sondern auf dem Selwyn-Clarke-Markt gekauft habe) hat sich als grandios erwiesen.

Zu Ostern habe ich eine größere Ladung gefüllte Ostereiertrüffel hergestellt, die so gut gelungen sind wie selten (sagen die Empfänger), und das nicht zuletzt dank der Essenz. Die Essenz, die ich gekauft habe, ist mit Alkohol versetzt und hat genau den richtigen Vanille-Geschmack, leicht muffig und etwas bitter muß der sein. :wink:

Bild

In den Schachteln befinden sich insgesamt knapp 100 Trüffel und die Flasche ist, wie man sieht, halb leer geworden. Der Geschmack ist super vanillig. :D
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Suse
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 16 Apr 2018 22:42

Noch ein positiver Nachtrag:
Suse hat geschrieben:so schön war das Kenwyn House in Victoria auch einmal. Daran muß ich jetzt wieder denken. Hoffentlich wird es nicht abgerissen.
Hurra!

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... y+Gran+Kaz

:D
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Klara
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Klara » 17 Apr 2018 13:26

Suse hat geschrieben: Zu Ostern habe ich eine größere Ladung gefüllte Ostereiertrüffel hergestellt, die so gut gelungen sind wie selten (sagen die Empfänger), und das nicht zuletzt dank der Essenz. Die Essenz, die ich gekauft habe, ist mit Alkohol versetzt und hat genau den richtigen Vanille-Geschmack, leicht muffig und etwas bitter muß der sein. :wink:

Bild

In den Schachteln befinden sich insgesamt knapp 100 Trüffel und die Flasche ist, wie man sieht, halb leer geworden. Der Geschmack ist super vanillig. :D
Das sind ja tolle Geschenke, selbstgemacht und in so hübschen Schachtel. Ich nutze auch ab und zu mit Freude Vanille-Essenz, aber mit Alkohol versetzte habe ich noch nie gesehen. Eine dicke frische Schote aus La Réunion habe ich mal in einer Rumflasche plaziert, der Rum ist scheint inzwischen ziemlich süß und stark vanillig geworden, mußte den Cocktail kürzlich reichlich mit Limettensaft strecken, dann hat er aber allen gemundet.
LG
Klara

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Suse
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 17 Apr 2018 21:08

Klara hat geschrieben:Eine dicke frische Schote aus La Réunion habe ich mal in einer Rumflasche plaziert, der Rum ist scheint inzwischen ziemlich süß und stark vanillig geworden, mußte den Cocktail kürzlich reichlich mit Limettensaft strecken, dann hat er aber allen gemundet.
Auf der Réunion hab ich die Vanilleschoten früher immer in 100 Gramm-Bündeln gekauft, für 10 Euro. Unfaßbar dicke Schoten, beste Bourbon-Vanille, aromatischer ist nur noch die aus Madagaskar.
Diese Schoten, die teilweise schon 10 Jahre alt sind, sind hier überall verteilt, in der Zuckerbüchse, in Rumflaschen, und das Aroma läßt kein bißchen nach. Die waren mir aber zu schade für die Trüffeln, weil, man weiß ja nie, wann man wieder Vanille guter Qualität bekommt. :wink:
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Klara » 18 Apr 2018 09:13

Ich fand, die Schoten sehen aus wie diese prallen Eidechsen auf den Seychellen. Allerdings hatte ich Angst, dass mir die schimmeln, vom Markt ins Zimmer ohne Kühlschrank,... Aber bei mir dann auch gleich ab in Zucker und Rum und da "wohnen" sie heute noch :lol: Ich liebe ja diese Urlaubserinnerungen. Wenn ich die Rumflasche mit der Schote sehe, erscheint sofort der freundliche Marktmensch vor meien Augen und meine Verwunderung, dass man auch nicht getrocknete Schoten da kriegen konnte.
Sonnige Grüße
Klara

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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Maledivenmichl » 20 Jun 2018 12:36

Danke für den spannenden Reisebericht, Suse.
Tut mir ja leid um La Digue, aber geht halt nichts über "Wachstum", nicht wahr... :?

Hab ich anno 2009 da auch schon bemerkt gehabt, dass da mit der alten Ruhe immer weniger los zu sein scheint. Aber so schlimm wie ich es auf den Bildern hier sehe bei den neuesten Reiseberichten war es noch lange nicht.

Wäre für dich also ein Fazit, dass Mahe noch ein lohnendes Ziel wäre im Gegensatz zu La Digue?

LG,
Michl

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Suse
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 20 Jun 2018 22:35

Maledivenmichl hat geschrieben:Danke für den spannenden Reisebericht, Suse.
Tut mir ja leid um La Digue, aber geht halt nichts über "Wachstum", nicht wahr... :?

...

Wäre für dich also ein Fazit, dass Mahe noch ein lohnendes Ziel wäre im Gegensatz zu La Digue?
Ja, das Wachstum, das für eine stabile Wirtschaft laut Expertenmeinungen wohl unvermeidbar erforderlich ist, das zerstört so manches, in unserem diesjährigen Urlaub (Florida) haben wir uns ebenfalls zwangsläufig mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ich weiß nicht, ich gebe zu, ich bin ein bißchen begriffsstutzig, was diese Dinge angeht, wie die Börse funktioniert habe ich nicht mal bei der Sendung mit der Maus verstanden. :lol: Aber ich habe so meine Zweifel, ob es ohne beständige Steigerungen alles zusammenbrechen würde.

La Digue wäre für mich aktuell nur eine Reise wert, um mal zu gucken, wie es aussieht und um Bekannte zu besuchen, ein längerer Aufenthalt ist absolut nicht mehr mein Wunsch. 2 Tage würde vollkommen reichen, und das auch nur, damit die Anreise von Mahé sich gelohnt hat, einen Tagesausflug würde ich aus Streßgründen nicht machen.

Mahé (und andere Inseln) würde ich La Digue absolut vorziehen, auf Mahé verläuft sich der Tourismus derzeit noch ausreichend, man hat noch das Gefühl, daß man normale Seychellois beim Alltagsleben sieht und nicht nur eine Aneinanderreihung von Touristenunterkünften und professionelle Guides. Es gibt derzeit auch noch genügend Interessantes, das mich noch locken würde, Wanderungen, Strände, Kulturelles. Aber auch hier habe ich das Gefühl, endlos lange geht das nicht mehr, auch Mahé wird Stück für Stück umgekrempelt.

Du bist ja sicher hier im Forum nach all den Jahren wieder aufgeschlagen, weil die Seychellen wieder als Reiseziel in den Fokus rücken, nehme ich an? Fahr nach Mahé und Praslin vielleicht, falls Ihr das noch nicht kennt, und mach von Praslin aus einen Tagesausflug nach La Digue, dann wirst Du ja sehen, ob Dir das noch was zu bieten hat, und falls ja, fahr bald nochmal hin. Sie planen einen Anleger für Kreuzfahrtschiffe für La Digue, damit die Tagestouristen nicht mehr die lange Anreise von Mahé auf sich nehmen müssen. Das wird - das ist nur meine persönliche Meinung - La Digue endgültig in eine Art Disneyland verwandeln.
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Maledivenmichl » 21 Jun 2018 13:11

Suse hat geschrieben: Du bist ja sicher hier im Forum nach all den Jahren wieder aufgeschlagen, weil die Seychellen wieder als Reiseziel in den Fokus rücken, nehme ich an? Fahr nach Mahé und Praslin vielleicht, falls Ihr das noch nicht kennt, und mach von Praslin aus einen Tagesausflug nach La Digue, dann wirst Du ja sehen, ob Dir das noch was zu bieten hat.
Also nach La Digue wäre ich noch mal gefahren, aber nach den Fotos in deinem Thread und anderen verzichte ich lieber. Ich glaub das ist durch für mich. Gibt so viele Orte auf der Welt die ich noch nicht gesehen habe, die auch schöne Strände bieten.

Und Praslin hat mich damals schon nicht so begeistert, also auch kein Thema.

Meine Frage zielt eher daraufhin, ob Mahe noch lohnenswert wäre.

Also Danke für deine Antwort... :)

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Suse
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 27 Okt 2018 01:33

Suse hat geschrieben:so schön war das Kenwyn House in Victoria auch einmal. Daran muß ich jetzt wieder denken. Hoffentlich wird es nicht abgerissen.

Ende gut, alles gut, das Kenwyn House hat heute wieder eröffnet. :bounce: Das Gebäude gehört inzwischen ja Cable und Wireless, die haben es an Gran Kaz verleast und die haben es aufwendig renoviert. Es ist jetzt wieder eine Galerie darin. Ab Minute 14:15 kommt ein Bericht, da folgen dann auch Aufnahmen aus dem Inneren des Hauses und auch ein kleiner historischer Abriß. Es strahlt, soweit man das sehen kann, anscheinend wieder im alten Glanz. :D

https://www.youtube.com/watch?v=065dhD- ... ture=share
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Reast1973 » 20 Dez 2018 13:06

Kannst du dort rechts abbiegen, um wieder auf die Küstenstraße nach Süden zu gelangen?

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Suse
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 21 Dez 2018 09:00

Reast1973 hat geschrieben:
20 Dez 2018 13:06
Kannst du dort rechts abbiegen, um wieder auf die Küstenstraße nach Süden zu gelangen?
Wo jetzt genau? ?(
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von foto-k10 » 08 Jan 2019 21:49

Suse hat geschrieben:
20 Nov 2017 21:38

Er freut sich ganz offensichtlich, daß ich mich so freue, und als wir wieder auf der Bank sitzen, stellt er sich als Davidson vor. Er kennt die Réserve wie seine Westentasche, so wie überhaupt ganz La Digue und eigentlich alle Inseln. Er habe viele Jahre für die Naturschutzbehörde der Seychellen gearbeitet, aber das sei jetzt vorbei, nun sei er krank und könne nicht mehr arbeiten. Ob er einen Schlaganfall gehabt habe, frage ich ihn. Die Antwort macht mich ziemlich betroffen. Davidson ist erst 45 und hat Parkinson.
Ja das auf dem Foto ist Davidson.
Schmaler im Gesicht ist er geworden.
Schade, das von seiner Krankheit zu lesen. :cry:

Ich habe ihn 2009 genau in dem Inforaum der Witwen-Reservates kennen gelernt und mit ihm ein paar Tage später die komplette Südumrundung gemacht. Seygirl samt Mutter und Schwester waren auch dabei. Er hat immer die Augen verdreht, wenn Seygirl abenteuerlich wie eine Berggemse auf einen Felsen gekraxelt ist.

Das mit der Bedeutung der Spinnennetze für die Nester hat er mir aber nicht erzählt :mrgreen:

Klar gab es an verschiedenen Stellen auf La Digue den Paradies-Fliegenschnäpper!
Im Reservat sieht man häufig die brütenden Weibchen, dann schauen aber eher die Schwanzfedern aus dem Nest. Habeich beim ersten Mal auch nicht gesehen.
Dann gab es gegenüber auf der anderen Straßenseite eine Wiese, auf der ein Ochse angepflockt war, dort hat auch ein Weibchen gebrütet. Bilder davon hatte ich gezeigt. Dass eingie Meter andere Bäume per Kettensäge gestutzt wurden, hat das Tier nicht gestört. Und die Arbeite sind auch nicht an den Baum mit dem Nest gegangen. Steht auf der Wiese jetzt auch ein Haus???

Das Calou hatte weiter oben einen kalten Pool. In dem großen Baum waren Paradies-Fliegenschnäpper.
Keine Ahnung, wie mein Unterkunft 2009 hieß, aber auch dort im Garten. Wichtig: Badamier- oder Takamakabäume. Dort suchen die Vögel nach Insekten. Ohne diese endemischen Bäume auch keine Paradies-Fliegenschnäpper.
Desweiteren auf dem Weg zu der Kokusnussmühle - dort wo überwiegend diese Schraubenbäume stehen/standen.
viewtopic.php?f=21&t=6110

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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von Suse » 09 Jan 2019 13:04

foto-k10 hat geschrieben:
08 Jan 2019 21:49

Klar gab es an verschiedenen Stellen auf La Digue den Paradies-Fliegenschnäpper!
Im Reservat sieht man häufig die brütenden Weibchen, dann schauen aber eher die Schwanzfedern aus dem Nest. Habeich beim ersten Mal auch nicht gesehen.
Dann gab es gegenüber auf der anderen Straßenseite eine Wiese, auf der ein Ochse angepflockt war, dort hat auch ein Weibchen gebrütet. Bilder davon hatte ich gezeigt. Dass eingie Meter andere Bäume per Kettensäge gestutzt wurden, hat das Tier nicht gestört. Und die Arbeite sind auch nicht an den Baum mit dem Nest gegangen. Steht auf der Wiese jetzt auch ein Haus???
Ach, der Foto-Jürgen, Dich gibt's auch noch, schön, mal was von Dir zu lesen. :D

Im Pool vom Calou hab ich auch schon einige Zeit verbracht, früher war das ja unsere Stamm-Absteige, aber seit Klaus nicht mehr lebt, ist das - anscheinend- nicht mehr das selbe dort, ich war schon überrascht, was Wilvina daraus gemacht hat. Das ist quasi eine kleine Stadt für sich, die sich den Berg hinauffrißt. Fliegenschnäpper hab ich dort nie gesehen, aber ich hab bis auf eine Ausnahme mal vor ein paar Jahren, sowieso nie welche gesehen, bis Davidson sie mir gezeigt hat. :lol:

Was die Straße parallel zur Veuve Réserve angeht, ich würde es jetzt nicht beschwören, aber ich meine mich zu erinnern, daß da überhaupt kein unbebautes Grundstück mehr zu sehen war. Auf jeden Fall wurde ziemlich genau gegenüber vom Infocenter gerade gebaut. Was, konnte man zu dem Zeitpunkt noch nicht erkennen, aber der Betonmischer ratterte ohne Unterlaß.
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Re: Palmen, Pest und Platten - Seychellen Oktober 2017

Beitrag von mr.minolta » 09 Jan 2019 17:54

foto-k10 hat geschrieben:
08 Jan 2019 21:49
Dann gab es gegenüber auf der anderen Straßenseite eine Wiese, auf der ein Ochse angepflockt war, dort hat auch ein Weibchen gebrütet.
Hallo Jürgen!

Wiesen? Angepflockte Ochsen? :wink:

Das sind tatsächlich Relikte aus einer besseren Zeit. Sowas gibt es auf La Digue schon lange nicht mehr.

In der Inner City von La Digue (früher mal "Calou" genannt) habe ich die Vögel damals auch viel öfter gesehen als im Reservat. Ob sie heute in Wilvinas Beton-Dorf noch vorkommen, weiß ich nicht...
Wir werden alle sterben.

Nicht an Corona, sondern an der Dummheit der Politik.

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