Reisebericht La Digue

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ronjalynn
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Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 04 Sep 2015 18:21

Seit vielen Jahren lese ich nun regelmäßig im Forum.
Teilweise mehrmals täglich, aber da werde ich nicht die einzige sein……

Nachdem wir vor einigen Jahren das erste mal da waren, ging es 2015 wieder zu den Seys und 2016 vielleicht auch!?
Solche Sehnsucht nach einem Urlaubsziel kenne ich von keinen anderen Ort.
Nichts hat mich so sehr in seinen Bann gezogen wie die Seychellen, besonders La Digue. :D

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Der Flug mit Emirates war wie immer sehr gut.
Besonders mag ich die Aufnahmen der drei verschiedenen Bordkameras.
Diese werden auf den Bildschirm, vor jeden Sitz, live übertragen.


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Schon Monate vor unsere Reise freute ich mich endlich wieder oben auf der Cat Cocos zu stehen und den Wind, das Meer und die Sonne genießen zu können.
Mal ein paar Spritzer vom Meerwasser abzubekommen ist genau mein Ding
Mir kann es eigentlich kaum wild genug sein.
Damals war ich von den Wellen pitschnass und mir gefiel es…..
Und nun saß „eingesperrt“ unten im Kühlschrank.
Nein ich durfte nicht nach oben.
Was ich nicht wusste, dass es mittlerweile zwei Kategorien auf dem Schiff gibt.
Unten klimatisiert und fünf Euro preiswerter. Oben dementsprechend teuer aber Natur pur.
Im Nachhinein war es unten gar nicht so schlecht, weil ich nach kurzem ärgern über dieses „nicht nach oben dürfen“ bald eingeschlafen bin.
Der Schlaf hat gut getan.

Genießen konnte ich dann noch das kurze Stück von Praslin nach La Digue.
Das nächste Foto zeigt die Kirche von La Digue und Teile der La Digue Island Lodge.
In dieser Unterkunft waren wir bei unser ersten Reise und sehr zufrieden.
Dort wird das Frühstück in einem schönen Rondell eingenommen, Tische und Stühle stehen auf Sandboden.
Eine schöne, etwas andere Atmosphäre.
Das Abendessen fand bis dato meistens unter freiem Himmel statt.
Das ist wohl bald Geschichte, da gerade an einer sehr großen Überdachung gebaut wird.


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Dieses mal waren wir im Michels.
Es war sehr, sehr schön dort und preislich viel attraktiver als die Lodge.
Wir werden immer wieder das Michels wählen, für uns optimale Lage, super freundliche Damen und ein Mann für alles.
Es wird immer gegrüßt, gewunken, auch außerhalb des Gästehauses.
Die Fahrradbremsen unser „Putz Fee“ quietschten als sie uns unterwegs traf.
Sie wollte sich am Vortag unser Abreise noch persönlich von uns verabschieden, da sie nächsten Tag frei hatte.
Vielleicht machten es auch die Gummibärchen als Zugabe zum Trinkgeld!?
Zimmer waren sehr schön und ganz sauber, auch in der Anlage selber wird gefühlt „rund um die Uhr“ gewienert.
Überall wirkt es sehr gepflegt und ordentlich.
Die Betten waren sehr gut. Habe sonst schnell Rückenprobleme, dort nicht.
Im Garten gibt es Liegen mit dicken Auflagen, so dass wir dort öfter einen kleine Mittags und/oder Kaffeepause eingelegt haben.
Fahrräder konnten dort direkt geliehen werden. Machten alle einen guten Eindruck und unsere waren wirklich top.


Unser erster Weg führte uns ins Union Estate, und natürlich zur Soure d´Argent.
Eintritt wie gehabt 100 Rubien.
Drei Tickets sammeln und vorzeigen, danach ist der Eintritt gratis.
Das Hochzeitshäuschen wurde gerade geschmückt.


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Und ja, wir haben es vor einigen Jahren auch dort getan……
Wir würden es immer wieder so machen wollen.
Für uns war es perfekt. Unsere besten Freunde waren als Trauzeugen dabei.
Zwei Musiker begleiteten uns vom und bis zum Hotel. Sie sorgten für super Stimmung.
Damals gab es den Unterstand noch nicht und auch sonst waren wohl noch nicht so viele Brautpaare unterwegs!
Wir haben damals ein einer Woche keine andere Hochzeit mitbekommen.
Dieses mal haben wir in einer Woche auch nur zwei mal frischen Blumenschmuck gesehen, ein Brautpaar selber nicht.
Dabei waren wir jeden Tag an diesem Strand, wenn auch manchmal nur kurz. Vielleicht lag es auch an unserer Reisezeit!?
Vor einiger Zeit gab es hier ja heftige „Brautpaar“ Diskussion, aber wie gesagt für uns war es traumhaft schön.


url=http://www.fotos-hochladen.net]Bild[/url
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Hier Fotos von der Höhe des Plantation House, das letzte ziemlich stark gezoomt.
Und für „Hochzeitswillige“: Zwischen der mittleren Palme und der rechten Palme ist der Dachüberstand für die Zeremonie an der Source d´Argent.


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Die nächsten Teile folgen.........

Liebe Grüße
Kendra :D
Zuletzt geändert von ronjalynn am 27 Sep 2016 21:41, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von schildifan » 04 Sep 2015 18:49

Ich will mehr...super. Diesen dunkelblauen Himmel hatten wir dieses Mal (im Juli) leider nicht so oft (im April ist das ja fast "Standard").

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ronjalynn
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 04 Sep 2015 19:20

Am nächsten Tag sind wir zu der Grand Anse geradelt und haben ein seltenes Flugobjekt gesehen:


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Und weiter zur Anse Songe.
Dort waren wir einige Stunden und komplett alleine.

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Blick zur Grand Anse:

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Mal noch etwas dichter ran, vielleicht ist Tosten ja da :wink:

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Auf dem Rückweg haben wir bei Simon einen großen und leckeren Mangosaft getrunken.
Zusätzlich gab es noch einen gratis.
Es sollte nicht unser letzter dort werden, eigentlich wollten wir alle „Saftbuden“ testen, aber uns hat es immer wieder dorthin gezogen.
Einige von euch wissen bestimmt, aus welcher Perspektive ich folgendes Foto gemacht habe!?

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Der nächste Tag führte uns schon ganz früh nach Norden und weiter nach Osten, bis ca. 50 Meter vor der Anse Caiman.
Anse Patates hatten wir für eine Weile ganz allein, die Sonne strahlte, so dass wir viele schöne Fotos machen konnten.
Als es voller wurde fuhren wir weiter, doch wir haben gerade noch mitbekommen, wie eine Kokosnuss nur Zentimeter von einem Baby entfernt herunterfiel.
Man hörte richtig den Aufprall, das Kind hat sich erschrocken und die Eltern haben es auch mitbekommen und ihr Kind umgesetzt.
Das hätte echt anders ausgehen können….

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Fortsetzung folgt......
Zuletzt geändert von ronjalynn am 05 Aug 2016 20:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von schildifan » 04 Sep 2015 20:40

Da werd ich jetzt richtig neidisch. Dein Foto von der Grand Anse (die Steine auf der rechten Seite)...da ist der Himmel sooo blau. Bei uns war es so stark bewölt :( .

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ronjalynn
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 04 Sep 2015 20:53

Und noch ein Panorama von der Bucht.

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Bei Jules haben wir was getrunken und natürlich auch die davor platzierte Schildkröte bestaunt.
Die schiefe Palme an der Anse Banane gibt es noch, allerdings nicht so richtig fotogen, da einige Wedel braun sind.


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Am Ende der Straße sind wir den Markierungen in den Felsen Richtung Anse Caiman gefolgt.


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Zunächst war alles einigermaßen zu schaffen, doch dann kam eine Stelle an der wir geschätzte 1,5-2 Meter runter mussten. (Nicht das Foto oben)
An sich kein Problem, doch mein Mann meinte, dass wir auf dem Rückweg nicht wieder hinauf kommen würden!?
Da er der Pfadfinder ist, glaube ich das mal so und wir kehren um.
Da gerade Ebbe ist und wir die Wasserschuhe dabei hatten sind wir durchs Wasser.

Vorbei an der Anse Fourmis.

url=http://www.fotos-hochladen.net]Bild[/url]

Bis kurz vor Anse Caiman.
Das Wasser kam zurück und deshalb sind wir umgekehrt.

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Am nächsten Tag kam die größte Herausforderung…….

Ich wollte allein (nur mit meinem persönlichen Pfadfinder) zur Anse Marron, von der Source d´Argent aus.
Wir sind 2,5 Stunden vor Niedrigwasser bei den Rinnen ins Wasser.
Bis dahin kannten wir den Weg schon von 2009.

Und dann war das Glück bei uns.

Ein Einheimischer überholte uns (natürlich Barfuß) aber er war so schnell weg, wie er gekommen war.
Doch immer wenn wir auf einen Strand trafen, suchten wir seine Fußabdrücke und fanden sie!
Wo seine Spuren ins Landesinnere führten gingen wir auch rein.
Dort fanden wir uns, bis auf einmal ein paar Meter, sehr gut zurecht.
Wieder am Strand rausgekommen zeigten uns seine Spuren auch den Weg über die Felsen……

Wie G E I L war das denn!!! :bounce:

Und so kamen wir etwa eine halbe Stunde vor zwei Gruppen bei der Anse Marron an.
Außer den Fußspuren unseres Gönners (ihn seit den Rinnen nicht wiedergesehen) waren wir herrlich allein.

Ja genau so habe ich das gewollt, geht doch.

Jetzt im ernst, wir waren wirklich gut informiert, hauptsächlich durch dieses Forum.
Gehofft habe ich, dass wir es „alleine“ schaffen, aber nicht wirklich geglaubt.
Wir haben uns auch fest versprochen bei Rückkehr des Wassers (egal wo wir sind) umzudrehen und keine Experimente zu machen. Haben uns vorher über die Gezeiten informiert.

Ob wir es ohne diesen Zufall geschafft hätten?

Ich weiß es nicht!?


Bilder von diesem schönen Tag:

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Fortsetzung folgt...... :D
Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht.
Er könnte Anlauf nehmen.

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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 04 Sep 2015 22:03

:bounce: :bounce: :bounce:

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:D :D :D

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Der Weg ist nicht zu unterschätzen, ICH hätte ihn ohne meinen Mann trotz Fußspuren nicht gefunden.
Teilweise mußten wir uns bei der Kletterei gegenseitig stützen.

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Bald geht es weiter.
Es dauert immer mehrere Minuten bis ich ein Bild verkleinert bekomme und einfügen kann.
Ist das normal?
Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht.
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 04 Sep 2015 23:40

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das nächste Bild stark gezoomt:
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Von hinten und zwischen diesen Felsen sind wir beim Hinweg ins Wasser geklettert. (Bild oben und unten. Nicht das unterste, wäre zu einfach)
Die Dimensionen kommen leider auf den Bildern nicht rüber, man muss es erlebt haben…..
Die ganze Wanderung sollte idealerweise mit Führer gemacht werden, da kann nichts schiefgehen.
Wir hatten uns voher erkundigt, eine Führung nur für uns zwei wäre auch möglich gewesen.
Angeblich gleicher Preis wie in einer Gruppe. Das war Plan B.


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Wir sind wieder retour.....

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Der Weg ist das Ziel :bounce:
Schön wars :D

Fotsetzung folgt....
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 05 Sep 2015 12:09

Am nächsten Tag ging es auf den Nid d´Aigle.

Unsere Fahrräder stellten wir diesmal relativ weit unten ab.
Beim letzten mal haben wir sie fast bis zum Belle Vue geschoben.
Hat uns für den Rückweg nicht wirklich was gebracht, weil es so steil war, dass man teilweise runter schieben musste.
Diesmal hatten wir zwar bessere Räder und Bremsen, aber trotzdem beim nächsten mal werden wir sie wieder vorher abstellen.
Es dauerte nicht lange und ein Hund machte sich mit uns auf den Weg.

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Blieben wir stehen, tat er es auch.
Er folgte uns bis ganz kurz vor dem Bergkamm.
Waren gerade am überlegen, wie wir ihm möglichst hygienisch Wasser von uns geben konnten und dann war er weg.
Ein Tag später sahen wir ihn an der Anse Cocos. Wird wohl derselbe gewesen sein, da er so einen markanten Haarkamm auf den Rücken hatte.

Kurz vorm Restaurant machte die Straße eine scharfe Linkskurve und ein Weg ging weiter hoch, sah aber „angeflickt“ aus.
Wo nun lang, wie war es letztes mal? Irgendwie meinen wir, dass der Weg nach oben relativ neu ist.
Wo geht er hin?
Wir fragten auf alle Fälle nach und wir mussten links.

Im Belle Vue haben wir eine Pause gemacht, was getrunken und erste Fotos.
Hier ein Panorama vom Belle Vue, mit Ziepfel von der Dachbedeckung.

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Es ist richtig schön hier, eigentlich wollten wir hier mal zum Abendessen und Sonnenuntergang schauen hin, aber ist nicht dazu gekommen.
Irgendwie ist man immer voll ausgelastet auf dieser wundervollen und unbeschreiblich schönen Insel.

Bald geht es weiter nach oben.
Nach dem Restaurant ist die Teerstraße vorbei und es geht über Sand/Steine/Wurzeln weiter nach oben.

Der Hund immer noch bei uns.

Dieses mal wollten wir die Ebende auf dem Nid d´Aigle gründlich erkunden.
Wir hatten gelesen, dass es von dort unter anderem auch zur Anse Cocos geht.
Geführte Touren werden angeboten.

Nachdem wir auf dem Bergkamm nach rechts gegangen sind und ein Weg deutlich zu erkennen war aber stark zugewachsen war, stachen mich plötzlich sieben Wespen (?) binnen Sekunden.

Fünf auf dem Rücken und zwei in die Hände.
Als ich über meine Schirmmütze schaute waren da gefühlte Hunderte.
Ich lief los und wie im Film flogen sie mir hinterher, doch ich war schneller!

Mein Mann wollte direkt Umdrehen, da ich sofort dicke rote Beulen bekam.
Bislang bin ich nicht allergisch auf Wespenstiche, hatte Fenistil dabei, draufgeschmiert und weiter.
Ich wollte wenigstens bis zum Aussichtspunkt, wo wir vor gut fünf Jahren auch schon waren.

Angekommen und relativ schnell den Rückweg angetreten, man weiß ja nie was die Stiche doch noch anrichten können, meine Freundin (in Deutschland) musste Notbehandelt werden, da sie kaum noch Luft bekam.
Alles gut gegangen, zwar nicht das eigentliche Ziel (gründliches Erkunden des Berges) erreicht, dafür noch eine Aufgabe fürs nächste mal.
Nette Fotos hat es aber trotzdem gegeben:

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Ab hier kam der Zoom wieder zum Einsatz:

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Scheint fast so, als wenn man bei Ebbe zu Fuß zu diesem Inselcheln kann!?
Schon mal gemand gemacht?
Wirkt von unten schon ganz anderes, habe die Stelle aber auch nur bei Flut gesehen.

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Zuletzt geändert von ronjalynn am 05 Aug 2016 20:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 05 Sep 2015 12:50

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Grande Soeur mit Coco Island im Vordergrund.
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Coco Island
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Felicite mit Albatros Rock im Hintergrund.
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Das müsste Marianne sein!?
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Wie auch beim letzten mal sahen wir bei dieser Wanderung einen Hundert/Tausendfüssler.
Richtiger Name unbekannt.
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Am nächsten Tag führte uns der Weg über Grand Anse, Petite Anse, Anse Cocos zur Anse Caimman.
Fortsetzung kommt...
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von schildifan » 05 Sep 2015 14:07

Der riesige Wurm ist ein Tausendfüßler, er ist harmlos. Bei meinem Bericht hab ich ein Foto von einem Hundertfüßler reingestellt. Der Biss verursacht meistens höllische Schmerzen.
Das kleine Inselchen ist bei der Island Lodge, oder? Ich glaube, dass wir beim 1. Aufenthalt rüber gegangen sind.
Die Insel haben wir aber nicht betreten.
Ja, dass müsste wirklich ein Foto von Marianne sein.
Wo genau ist denn Simons Fruchtstand? Da waren wir gar nicht.
Lg Sandra

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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von schildifan » 05 Sep 2015 14:11

...die schiefe Palme an der Anse Banane haben wir übersehen obwohl ich vor dem Urlaub extra mal jemanden gefragt habe, ob es sie noch gibt. Mensch, das ärgert mich jetzt richtig!

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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 05 Sep 2015 15:14

Hey Schildifan,

ja die Insel ist seitlich (links) vor der Logde.

Hier ein Foto aus der Sicht des "Hochzeitshäuschens"

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Simon ist der erste Verkaufsstand von der Gand Anse kommend.
Ich möchte nicht auffällig Werbung für ihn machen, da noch zwei weitere (lieb gemeinte) "Saftbuden" folgen.

Sahen auch gut aus, doch wie gesagt wir sind einfach bei ihm hängen geblieben ohne die anderen zu kennen.
Er hat dort (von wo ich das Bild gemacht habe) etwas "besonderes" stehen.
Werden sicher viele wissen, ansonsten kommt noch ein Bild davon....

Ist so als Rätsel gedacht, finde ich irgendwie gut.
Sollte mal öfter gemacht werden......

Die schiefe Palme ist zwischen Jules und dem Straßenende, natürlich Richtung Osten.

Hatte mich auch schon über dein Wurmfoto gewundert und das er getötet wurde.....

LG
Zuletzt geändert von ronjalynn am 06 Sep 2015 13:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von ronjalynn » 05 Sep 2015 16:13

Nächster Tag, nächstes Ziel: Der Pool von der Anse Cocos.

Es ist noch „besser“ gekommen.

Abermals verschwand ein Farbiger im Gebüsch und tauchte erst auf dem Felsen auf, welcher später mein „fast Lieblingsfotoplatz“ wurde.
Aber erst mal geht es so früh wie möglich vom Michels los, leider ist das Frühstück (für uns) recht spät.

An der Grand Anse hatten wir den Strand für uns alleine, waren wohl schon alle schon im Pool!?

Auch bei Petite Anse war niemand, irgendwie hatte ich vergessen wo der Weg weitergeht, so dass wir erst mal bis zum Ende gegangen sind, wieder nach vorne, zwischendurch mal ins Gebüsch. Irgendwie völlig planlos, hatte mich auch überhaupt nicht darauf vorbereitet, dachte dass der Weg ganz einfach sichtbar ist.
Wir sind dann ziemlich mittig rein und das war ein einbandfreier gut zu erkennbarer Weg.
Habe neulich mal gelesen, dass jemand direkt „am Eingang“ der Anse Petite auch wieder einen Weg im inneren weitergegangen ist zur Anse Cocos.
Keine Ahnung was nun richtig/besser ist.
Wir würden wieder mittig reingehen, hat man noch mehr vom Meer. :D
Bilder von der Anse Petite:


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Das Bild von Unterwegs gehören zum Pflichtprogramm, sieht man ja hier auch oft.

Rückblick Petite Anse und Grand Anse.

Bei unserem ersten Besuch war es nicht so zugewachsen.
Auch ein Liebesschloss haben wir unterwegs entdeckt…..


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Demnächst berichte ich weiter....
Zuletzt geändert von ronjalynn am 27 Sep 2016 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von schildifan » 05 Sep 2015 17:11

Simons Fruchtstand haben wir gesehen (bzw. beim Vorbeifahren).
Wir sind vom "Eingang" bei der Petit Anse gleich weiter zur Anse Cocos gegangen-also nicht mittig.
Du hast soooo schöne Fotos :bounce:

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Torsten
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Re: Reisebericht La Digue

Beitrag von Torsten » 06 Sep 2015 14:17

Vielen Dank für den tollen Bericht, ronjalynn! Ich musste natürlich schmunzeln, als ich meinen Lieblingsfelsen sah und dann meinen Namen las... :D

Zu "Robinson Island", dem künstlichen Inselchen vor der La Digue Island Lodge, kannst Du rüberlaufen. Du verpasst aber nicht allzu viel, wenn Du nicht rüberläufst, denn auf der Insel stehen nur ein paar Zedern und das war´s auch schon. Für Hochzeiten mit maximal möglicher Privatsphäre wird das Inselchen gerne genutzt. Hier zwei Fotos von einer Hochzeit mit 20 deutschen Gästen, die ich dort Ende Juni fotografiert habe:

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Ich freue mich schon auf Deine Fortsetzung! :bounce:

Viele Grüße
Torsten
Zuletzt geändert von Torsten am 06 Sep 2015 14:41, insgesamt 1-mal geändert.

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