I survived the Seychelles (barely)...

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Maledivenmichl
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Maledivenmichl » 18 Jan 2010 23:21

doppelpost... ;)

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Tramp
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Tramp » 18 Jan 2010 23:37

Michl,

ich sage "Dankeschön" für diese Schilderung, die Dir vielleicht auch einiges an Überwindung und Kraft gekostet hat.

Ich hoffe, dass sie vielen Lesern eine Warnung ist und eventuell Unglücke zu vermeiden hilft.

LG Tramp
... und klagen über den Rummel, auch wenn sie selbst ein Teil davon sind ...
WDR, bedrohte Paradiese, 3. August 2009

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Suse
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Suse » 18 Jan 2010 23:42

Hut ab, daß Du das nochmal geschildert hast. Gerade auch weil das bestimmt nicht einfach war, sich das dafür nochmal detailliert vor Augen rufen zu müssen. Aber Du kannst es wenigstens noch schildern, wie schnell das geht. Bessere Warnung kanns gar nicht geben.

Danke und Grüsse,

Suse
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- Grubi -

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mr.minolta
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von mr.minolta » 18 Jan 2010 23:50

Vielen Dank für die ausführliche Schilderung! :wink:

Ich bin davon beeindruckt, daß Du das Erlebnis hier noch so detailliert zu schildern willens und in der Lage bist! Wir haben die Thematik hier oft und sehr ausführlich diskutiert, aber da es in dieser Sache immer wieder um Leben und Tod geht, kann es nicht schaden, es noch einmal aufzuwärmen:

- Wäre Dein Name Michael Phelps, es hätte Dir wohl auch nichts genutzt! In vielen Fällen kann kein Mensch gegen diese Strömungen ankommen!

- Hüfthohes Wasser ist in der fraglichen Situation bereits deutlich zu tief!

- Auf meinem Foto hat es mir in knietiefem Wasser bereits die Beine weggerissen, und das war "nur" die zurücklaufende Welle... (der Wahnsinnige unter der Welle bin nicht ich!)

Solltest Du jemals wieder in eine derartige Bedrängnis geraten, beherzige den Rat, immer quer zur Strömung und niemals gegen sie zu schwimmen! Du wirst später auf diesem Wege wieder Land erreichen. Ich wünsche Euch, dieses Trauma bald überwinden zu können und den nächsten Aufenthalt auf den Seychellen entspannter genießen zu dürfen! :wink:
Früher war alles besser.

Seesternmännchen

Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Seesternmännchen » 19 Jan 2010 06:57

Wir waren damals auch durch den Tod eines Pärchens gewarnt und deswegen vorsichtig .
Trotzdem war es der Wahnsinn wie dich oben die Welle umhaut und unten die Beine weggezogen werden .
Das erwartet man einfach nicht in dieser Heftigkeit.

Bild

Siehst du den Mast der Yacht (Mitte Welle) weißt du wie hoch die Welle ist

Gruß

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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von foto-k10 » 19 Jan 2010 07:39

Ich versuche mal, meinen Gedanken dazu kund zu tun ...

Ich war im April 2008 und April 2009 auf den Seychellen - Zeit der Kalmen (Oktober eigentlich auch). Im April 2009 war ich an einem frühen Nachmittag über die hohen Wellen an der Grand Anse/LaDigue erstaunt. Die Surfer hatten allerdings ihren Spaß. Bin - wie etliche andere Besucher - auch ins Wasser. Das Wasser läuft vom Strand zurück und man muss sich schon wirklich kräftig mit den Beinen in den Sand stemmen, um nicht weggeschwemmt zu werden. Nahezu gleichzeitig rollt aber schon die nächste Welle heran und bricht sich über dem zurücklaufenden Wasser. So eine Welle an den Kopf zu bekommen, ist ein Gefühl wie eine Kopfnuss.

An dieser Stelle sollte ich vielleicht noch sagen, dass ich (außer bei Regen, Eis und Schnee) mit dem Fahrrad ins Büro fahre, auf Inlinern auch schon mal 80km an einem Tag heruntergerissen habe und im April 2009 die beiden ersten Urlaubswochen auf Mahé viel gewandert bin - meine Kondition und insbesondere die Beinmuskulatur ganz vermutlich anders sind als bei Michi. Ich empfand das Wasser an der Grand Anse nicht als lebensbedrohlich, auch wenn ich einiges an Salzwasser geschluckt habe. Ich war auch die Woche zuvor bei kräftigen Wellen im Wasser der Anse Georgette schwimmen - schön in der Mitte und nicht am Rande an den Felsen!

Vieleicht besteht ein Unterschied auch darin, dass im April etwa um 10 - 11 Uhr Ebbe ist und ich jeweils bei aufkommender Flut im Wasser war? Grundsätzlich treibt die Strömung dann ja in Richtung Strand. Wichtig erscheint es mir, dass man die Orientierung nicht verliert, wenn solche Wellen über einen hereinbrechen - wenn man nicht mehr weiß, ob oben und unten ist und in welcher Richtung es zum Strand geht, hat man ein Problem!

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LeoLaDigue
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von LeoLaDigue » 19 Jan 2010 10:08

Suse hat geschrieben:Was ich gar nicht teile, sind Eure "Freizeitparkempfindungen", hatte ich nicht mal ansatzweise. Ich habe die Seychellen vor 20 Jahren nicht gekannt und ich will jetzt auch gewiß nicht die tausendste Diskussion über Fortschritt auf den Seychellen anstoßen, aber würdet Ihr auf dreispurige Autobahnen verzichten, nur weil das ein paar 90jährige GIs mit nostalgisch verklärten Erinnerungen an Deutschland glücklich machen würde?
Ich beziehe mich damit jetzt insbesondere hierauf:
Wir haben mit einigen anderen Leuten dort gesprochen. Einer war vor 20 jahren mal auf den Seychellen, der war bitter enttäuscht. Eine Dame war vor zehn Jahren dort, und erzählte uns, dass man auf La Digue früher noch durch den Sand gelatscht ist, und die Strassen die jetzt überall sind, damals noch nicht existiert haben... Solche Sachen halt...
Ich glaube, die "Freizeitparkempfindungen" haben nicht ursächlich etwas mit den Veränderungen zu tun, die Maledivenmichl eh nicht wahrnehmen konnte. Wahrscheinlich eher mit individuellen Erwartungen und Vorstellungen, die sich nicht mit der Realität gedeckt haben. Wer Robinson im Hinterkopf hat und an der Anse Volbert, Lazio oder Source d´Argent auf zahlreiche Freitags stößt, und noch dazu feststellt, dass es auch eine, wie auch immer geartete, Tourismus"industrie" gibt, der entwickelt leicht eine gewisse Distanz und Zerissenheit der Gefühle und erliegt damit einer Falle im eigenen Kopf.

Maledivenmichls Erfahrungen mit den Touristen der "ersten Stunde" kann ich bestätigen und man trifft diese nachvollziehbaren, nostalgischen Erinnerungen weit verbreitet. Die Diskussionen, die hier schon geführt worden sind, hat es fast wortgleich in vielen anderen Foren gegeben, in denen ich mitgelesen habe, und überall in den touristisch interessanten Gegenden der Welt ist das Stammpublikum unterwegs und trauert längst vergangenen Zeiten hinterher. Dabei geht es eigentlich immer nur um das innere Erleben und weniger um die äußeren Umstände. Ich bin sicher, dass jemand, der offenen Auges und Herzens jetzt auf die Seychellen kommt, die gleichen Empfindungen, den gleichen Genuss, die gleiche Freude haben kann, wie jemand vor 20 Jahren, dass das Glück nicht im Sand oder im Asphalt unter den Füßen zu suchen ist, sondern im Abenteuer, fremde Welten für sich zu entdecken. Und für die, die jetzt unterwegs sind, ist es nicht wirklich hilfreich, ständig zu hören, dass früher alles besser war. Denn das stimmt genauso wenig, wie die Glorifizierung der heutigen Situation. "Die widersprüchlichen Eindrücke und Emotionen" mr.minoltas betreffen daher nur mr.minolta, weil nur mr.minolta der mr.minolta ist, der mit seiner Minolta vor x Jahren und immer wieder den Veränderungen vor Ort minoltiös auf der Spur war und ist. :wink:

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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von grubi » 19 Jan 2010 10:31

LeolaDigue schrieb:
Ich bin sicher, dass jemand, der offenen Auges und Herzens jetzt auf die Seychellen kommt, die gleichen Empfindungen, den gleichen Genuss, die gleiche Freude haben kann, wie jemand vor 20 Jahren, dass das Glück nicht im Sand oder im Asphalt unter den Füßen zu suchen ist, sondern im Abenteuer, fremde Welten für sich zu entdecken.
Hi,
mein rein persönliches Empfinden: ich bin seit 1997 ca. alle 2 Jahre auf die Seychellen gereist und im Großen und Ganzen hatte sich all die Jahre zwischen den Reisen nicht sehr viel zum negativen, gerade auch was „überfüllte“ Strände und all das was hier sonst noch angeklungen war, geändert. Allerdings, der Unterschied zwischen 2006 und 2008 war dann doch schon wirklich sehr augenfällig! Deshalb müssen die Erfahrungen nicht unbedingt 20 Jahre zurückliegen, es reichen auch schon 4 Jahre.


Gruß Grubi
Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß.

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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Suse » 19 Jan 2010 12:22

man trifft diese nachvollziehbaren, nostalgischen Erinnerungen weit verbreitet.
Leo"
Ach, ich verstehe doch genau, was Ihr meint, dazu muß ich doch gar nicht bis auf die Seychellen fliegen. Wir wohnen hier am Stadtrand und da wo vorher Felder waren ist jetzt ein sich ausbreitendes Industriegebiet und im Wald wimmelt es vor Spaziergängern ... ;(

Nur ist es eben so, daß ich in diesen zahlreich geführten Diskussionen, die ich teilweise nur überflogen habe, oft die Wahrnehmung hatte, daß manche hier einen nicht nur nostalgischen, sondern durchaus etwas reaktionären Blick auf die Seychellen werfen, möglicherweise interpretiere ich das da aber auch nur hinein. Mir persönlich gefällt es, daß das Land nicht in Stasis verharrt, in solchen Ländern war ich nämlich auch schon.

Grüsse,
Suse
(die gerade Supervision hatte und die Mittagspause nutzt um hier direkt mal wieder Marshall Rosenbergs Theorien zu üben. Wozu die Seychellen doch alles gut sind!) :D
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Max » 19 Jan 2010 13:09

Leo hat geschrieben:
überall in den touristisch interessanten Gegenden der Welt ist das Stammpublikum unterwegs und trauert längst vergangenen Zeiten hinterher.
Und in 20 Jahren wird man der "guten alten Zeit" auf den Seychellen der Nullerjahre hinterhertrauern.
Es liegt doch immer im Auge des Betrachters, nicht wahr?

LG,
Max (der zugegebenermassen auch vergangenen Zeiten des Hippietrails und des freien Reisens in der Sahara nachtrauert) :? :wink:

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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von LeoLaDigue » 19 Jan 2010 13:23

Suse hat geschrieben:...um hier direkt mal wieder Marshall Rosenbergs Theorien zu üben.
So spricht die wahre Giraffe!
Suse, was man von dich alles lernt... :wink:
Max hat geschrieben:Und in 20 Jahren wird man der "guten alten Zeit" auf den Seychellen der Nullerjahre hinterhertrauern.


So war es immer und so bleibt es immerdar... :wink:

Leo
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von mr.minolta » 19 Jan 2010 14:49

Max hat geschrieben: Und in 20 Jahren wird man der "guten alten Zeit" auf den Seychellen der Nullerjahre hinterhertrauern.
Die werden wohl eher als die "Schnullerjahre" in die Geschichte eingehen... :

http://www.seychellen-infos.de/seyforum ... f=1&t=6699 :lol:
Früher war alles besser.

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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von mr.minolta » 19 Jan 2010 15:31

LeoLaDigue hat geschrieben: "Die widersprüchlichen Eindrücke und Emotionen" mr.minoltas betreffen daher nur mr.minolta, weil nur mr.minolta der mr.minolta ist, der mit seiner Minolta vor x Jahren und immer wieder den Veränderungen vor Ort minoltiös auf der Spur war und ist. :wink:
"Minoltiös"?

Darauf hätte ich selbst kommen müssen! :lol:
Note 1, setzen! :wink:

Leo, warum hat Michl denn wohl eine Robinsonade erwartet? Vermutlich hat auch er im Reiseführer gelesen, La Digue sei eine autofreie Insel und er würde im Ochsenkarren befördert. Dann sieht er 120 Autos und vier Ochsenkarren. Er hoffte auf menschenleere Strände und traf mehr Italiener, als er "jemals in Rom gesehen hat ...".

Ich selbst habe mallorcinische Strände gesehen, an denen sich weniger Deutsche aufhielten, als Italiener an der Grande Anse! Das ist kein Witz, auch wenn es sicher nicht der Regelfall ist! Noch 1997 sah ich Frauen in unmittelbarer Nähe des Chateaus im Bach ihre Wäsche waschen, heute befinden sich in dieser Region zahllose Gästehäuser, deren Gäste sich mit Taxis zu den Stränden fahren lassen...

Meine romantische Verklärung "besserer Zeiten" lasse ich mir nicht nehmen! :wink:

Michl hat in jedem Fall mit wenigen Worten die Stimmung getroffen, die man auf den Inseln spürt: restlose Begeisterung einerseits (ich schätze diese Leidenschaft!) und angemessene Kritik andererseits! In Unkenntnis der Vergangenheit! Letztere werde ich weiterhin mit minoltiöser Präzision herbeibeten...
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von LeoLaDigue » 19 Jan 2010 16:18

mr.minolta hat geschrieben:Meine romantische Verklärung "besserer Zeiten" lasse ich mir nicht nehmen!
Das habe ich auch nicht vor. Deine Erinnerungen und Erlebnisse gehören zu dir. Und es macht mir auch großen Spaß, davon zu hören. Aber es sind aber "nur" deine subjektiven Eindrücke. Michl, Suse, Max, MAX, Tramp, Mission1, Monti, foto-k10, Anubis, seybrew, boldie, die Seesterne, Torsten und viele ungenannte andere vor uns und nach uns, Wolfang und...Grubi, wir alle alle, dich eingeschlossen, machen unverwechselbare Erfahrungen, die mit einer bestimmten Zeit, unserer Sozialisation und unserem gesellschaftlichen Hintergrund zu tun haben. Daraus kann man keinen allgemeinen Anspruch ableiten, keine objektive Wahrheit. Denn die gibt es nicht, und trotzdem kann man loben und kritisieren und soll es auch tun; aber jeder für sich.

Und natürlich nur nach erfolgreicher Supervision unter Anwendung Marshall Rosenbergs´Theorien. :)

Vielleicht nicht immer, aber immer öfter. :wink:
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Re: I survived the Seychelles (barely)...

Beitrag von Suse » 19 Jan 2010 16:33

mr.minolta hat geschrieben:1997
sah ich Frauen
im Bach ihre Wäsche waschen
...
romantisch
:shock:

Schluß mit Marshall Rosenberg!
Horden erzürnter, möglichst traditionell gebauter seychelloiser Damen mögen Dich einmal rund um die Insel jagen!
Und sei froh, wenn sie nur Drahtbürsten dabei schwingen!

http://www.youtube.com/watch?v=vcokUsxroIc

:lol:
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
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