Literatur von den Inseln

wie z.B. TV, Literatur, Werbung, usw.
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Anubis
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Anubis » 17 Sep 2020 13:02

Eine rege Phantasie kann man Herrn Montemolinos nicht absprechen https://pressemitteilung.ws/node/503058
Mahé. Praslin. Silhouette. La Digue. Bird. Cerf. Sea Shell. Maya's Dugong. Life is a journey and experience is more valuable than money.

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Anubis
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Anubis » 17 Sep 2020 19:49

Suse hat geschrieben:
14 Sep 2020 11:54
Wenn er tatsächlich noch mal antworten sollte, wäre es aber cool, wenn Du dann einen neuen Thread für die Unterhaltung aufmachen würdest, das wird hier sonst zu unübersichtlich und Galapagos ist ja hier auch nicht das Thema.
Schon passiert.

Bitte hier klicken:

https://www.seychellen-forum.de/viewtop ... 4c#p123767
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von foto-k10 » 18 Sep 2020 10:18

Suse hat geschrieben:
01 Jun 2020 12:19
Ich frage mich auch, ob Book on Demand überhaupt keine Auflagen hat, daß die Werke irgendwie gegengelesen werden müssen. Wenn man bei Amazon etwas veröffentlichen will, muß man einen Lektor benennen können, muß kein professioneller sein, aber zumindest irgendeine unabhängige Person.
Man kann, muss aber nicht.

Unter https://www.bod.de/autoren/autorenservices.html kann man die Kosten nachlesen, z.B. Rechtschreibkorrektur 3 € je Seite mind. 75 €. Oder Lektorat 6 € pro Seite.

Montemolinos
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Montemolinos » 25 Sep 2020 08:59

Guten Tag,

ich muss jetzt doch noch einmal dieses Forum aufsuchen, weil User hier behauptet haben (in einem anderen Thread), dass George Egnal und ich ein und diesselbe Perso wäre. Das ist natürlich großer Unsinn. George Egnal ist zweieinhalb Jahre älter als ich. Sein Ururgroßvater Carl Egnal wanderte aus dem Raum Göteborg nach Hamburg ein. Er hat einen Gentest bei Ancestry gemacht und in der Tat 6 Prozent schwedische DNA. Ich habe diesen Test auch gemacht, und ich bin vieles, nur kein Nachfahre der Wikinger wie Herr Egnal.

Zu dem Inhalt der Bücher von George Egnal kann ich nur soviel sagen: Es ist nicht mein Inhalt!!!!! Herr Egnal ist auch als Autor gar nicht mehr aktiv.

Herr Egnal wollte mit mir im Rahmen einer Minikreuzfahrt von Kiel nach Göteborg fahren, um das Land seiner Vorfahren zu sehen, aber ich war nicht so begeistert von der Idee, denn Schweden ist mir sehr suspekt. Alles was ich von da höre gefällt mir nicht. Und wenn man nicht mal mehr mit Bargeld da bezahlen kann, dann will ich da schon gar nicht hin. Sorry, in Göteborg sollen auch Banden das Sagen haben, das kenne ich aus Ecuador.

Herr Egnal hatte irgendwo auf den Azoren (da war ich noch nicht) einen Professor aus den USA auf Weltumsegelung gesprochen und der hatte ihm die Geschichte von Leendert Hasenbosch erzählt, der auf Ascension Island ausgesetzt worden war. Ein Forscher aus Holland, Herr Koolbergen oder so ähnlich, hatte anhand der Auswertung von Lockbüchern die Person identifiziert, die im Origialbuch "Sodomy Punished" aus dem 17. Jahrhundert nicht mit Namen erwähnt war.

Das interessante hier war, dass die Leiche des Ausgesetzten nie gefunden wurde; sein Schicksal blieb ungeklärt. Der US-Professor (ein Hobby-Geschichtswissenschaftler) hatte wohl des Rätzels Lösung gefunden, das aber nie veröffentlicht. Ob und in wie weit das Seemannsgarn war, konnte Herr Egnal nicht beurteilen. Ich hatte diese Geschichte doch seit Jahren im Hinterkopf und sie dieses Jahr unter dem Titel "Lohn der Sünde" veröffentlicht. Hier nutzte ich der besseren Lesbarkeit wegen den deutschen Aktennamen "Leonard Bosch". Ich habe das veröffentlicht, jedoch war ich im Gegensatz zu Floreana und Moyenne diesmal nicht auf Ascension Island zur Recherche vor Ort. Man kommt dort gar nicht hin. Ich habe stattdessen Recherche über "Youtube"-Videos betrieben. Hier bekommt man ein sehr gutes Bild über diese Insel. Obwohl auch in Äquatorialnähe, sind sie das komplette Gegenteil der Seychellen. Trocken, heiss, vulkanisch statt Feucht, tropisch, granitisch.

Ascension gehört zum Verwaltungsbezirk St. Helena und hier besteht die Verbindung zu Brendon und der schwulen Schildkröte Jonathan, dem ältesten bekannten Lebewesen der Welt derzeit (Pflanzen, Muscheln und Schwämme ausgenommen). Und so hat aus meiner Sicht die Trilogie Floreana, Moyenne, Ascension einen Sinn: Auf drei nahezu unbewohnten Inseln, knapp südlich des Äquators, in drei verschiedenen Ozeanen, werden drei Männer zu Robinsonen (Ritter, Grimshaw, Hasenbosch), werden in ihrer Sexualität beschränkt bzw. beschränken sich selber und treffen dort auf Schildkröten, die sie zum Teil töten, zum Teil als Haustiere halten. Mag sein, dass Sie hier keinen Zusammenhang sehen, ich jedoch sehr wohl!

Ob das Rätzel um Hasenbosch mit meinem Buch "Lohn der Sünde" nun wirklich gelöst ist, weiß ich nicht. Kann sein, dass der Professor aus den USA ein Quatschkopf war. Herr Egnal hat mir die Geschichte erzählt und selbst wenn es nur Seemannsgarn ist, die Person Hasenbosch ist historisch verbürgt. Ich werde vorerst nichts mehr veröffentlichen. Nach den Kommentaren hier ist es mir vergangen. Die Dummheit in der Welt scheint schneller zu waschsen als das Wissen, welches ich durch meine Werke zu vergrößern suchte. Offenbar ein sinnloser Kampf gegen Windmühlen......

Viele Grüße

Nicolas Montemolinos

Montemolinos
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Montemolinos » 25 Sep 2020 09:09

Da Sie jedoch meine Bücher boykottieren bzw. gar nicht lesen, aber in endlosen Tiraden dagegen wettern, will ich Ihnen das Rätzel hier kurz lösen durch den folgenden Textauszug aus "Lohn der Sünde":

.....Hier bricht das Tagebuch plötzlich ab. Es wurde drei Monate später, im Januar 1726 von einer vor Ascension ankernden englischen Schiffsbesatzung gefunden, aber eine Leiche oder ein Skelett sichtete niemand. So gelangte seine Geschichte dank seiner Aufzeichnungen nach Europa. Es war nicht weiter verwunderlich, dass die Engländer den schwulen Robinson nicht fanden, denn Bosch war zum Schluss, mehr tot als lebendig, doch noch gerettet worden. Natürlich blieb dieser Teil der Geschichte lange im Dunkeln, bis man in den 1920er Jahren in den Archiven von Salvador de Bahia hierzu alte Dokumente fand. Was war passiert? Portugiesische Sklavenhändler, deren Schiff auf dem Weg von Westafrika nach Brasilien gefährlich leckte, waren Mitte Oktober 1725 in eine der geschützten Buchten auf der Westseite der Insel gefahren, um Reparaturmaßnahmen zu veranlassen. Obwohl er den Portugiesen keinen Nutzen versprach, nahmen sie den Ausländer, der sie nicht verstand und den sie auch nicht verstanden, mit. Denn er war ein weißer Europäer. Ihr Ehrbegriff verpflichtete sie dazu, einem Weißen zu helfen! Sie griffen ihn am Strand auf, fesselten ihn und brachten ihn umgehend auf ihr Schiff. Als der Kapitän begriff, dass es sich um einen Schiffbrüchigen bzw. Ausgesetzten handelte, nahm man ihm die Fesseln ab. Boschs Besitztümer und sein Tagebuch verblieben auf Ascension. Bosch war dem Tod durch Verdursten vorerst entgangen. Gleichwohl kehrte er nie mehr lebend nach Europa zurück, denn die menschliche Fracht, die die Portugiesen an Bord hatten, die schwarzen Sklaven aus Westafrika, trugen bereits den Keim eines anderen Unheils in sich. Sie waren durch den Verzehr von Schimpansenfleisch mit einem Vorgänger des heute bekannten HIV-Virus infiziert, welches sie nun an Bord des Schiffes verbreiteten. Die Portugiesen und auch Bosch nutzen die Schwarzen zu ihrer sexuellen Befriedigung. Mit der Folge, dass Bosch, der sich intensiv um einige Sklavenjungen „gekümmert“ hatte, drei Wochen nach der Ankunft in Brasilien Anfang März 1726 in Salvador de Bahia starb. Sein geschwächter Körper konnte der Krankheit nichts entgegen setzen. Hätte es damals eine Sensationspresse wie heute gegeben, hätte die Überschrift wohl so gelautet: „Schwuler Robinson – erst gerettet, dann Aidstot!“ ....

Das ist nun nicht meine Erklärung der Geschichte! Das stammt von George Egnals überlieferter Aussage des mir unbekannten US-Professors. Zumindest eine plausible Erklärung über den Ausgang. Wahr oder nicht, AIDS ist auch auf den Seychellen ein riesen Thema, wie Sie ja als "Seychellen-Experten" nur allzu gut wissen.....

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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von foto-k10 » 25 Sep 2020 10:08

Montemolinos hat geschrieben:
25 Sep 2020 08:59
Ich werde vorerst nichts mehr veröffentlichen.
Endlich eine sinnvolle Entscheidung!

Und wenn Sie wirklich glauben, mit ihrer Schundliteratur das Wissen der Welt zu vergrößern, dann sollten Sie sich einen guten Therapeuten suchen.

Den Rest des Verteidigungsgeschreibsel kommentiere ich lediglich it dem alten Ausspruch: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er hundertmal die Wahrheit spricht."

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Suse
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Suse » 25 Sep 2020 10:11

Also ich hab das nie behauptet, daß der Schorsch und Sie die gleiche Person wären. Ganz im Gegenteil, ich glaube, Sie beide sind ganz enge Freunde, die nicht nur viele gemeinsame Interessen teilen. Und mit dem Peter Sinep noch dazu bilden Sie drei sowas wie die Musketiere der Einhandliteratur. Wir haben in dem anderen Thread nichts weiter versucht, als das für die Allgemeinheit deutlich zu machen, Ihnen dreien gehört ein Denkmal gesetzt.

Wird der EGNAL-Preis eigentlich jedes Jahr vergeben?
Montemolinos hat geschrieben:
25 Sep 2020 08:59
Ich werde vorerst nichts mehr veröffentlichen. Nach den Kommentaren hier ist es mir vergangen. Die Dummheit in der Welt scheint schneller zu waschsen als das Wissen, welches ich durch meine Werke zu vergrößern suchte. Offenbar ein sinnloser Kampf gegen Windmühlen......
Und unternehmen Sie besser auch keine Zeitreisen mehr. :lol:
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- Grubi -

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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Anubis » 25 Sep 2020 12:47

Suse hat geschrieben:
25 Sep 2020 10:11
Also ich hab das nie behauptet, daß der Schorsch und Sie die gleiche Person wären.
Bist Du Dir da wirklich ganz sicher?
Mahé. Praslin. Silhouette. La Digue. Bird. Cerf. Sea Shell. Maya's Dugong. Life is a journey and experience is more valuable than money.

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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Suse » 25 Sep 2020 13:44

Anubis hat geschrieben:
25 Sep 2020 12:47
Suse hat geschrieben:
25 Sep 2020 10:11
Also ich hab das nie behauptet, daß der Schorsch und Sie die gleiche Person wären.
Bist Du Dir da wirklich ganz sicher?
Absolut. Ich nehme an, Du wirst jetzt gleich den Satz aus dem anderen Thread zitieren, in dem ich mich fragte, ob ein George Egnal überhaupt existiert. Das bezweifele ich allerdings nach wie vor. Einen Urs Georg Lange wird's allerdings wohl tatsächlich geben, und der ist vermutlich genau das, was ich schrieb, ein alter ego unseres Esmeraldapreisträgers. Ich bin sogar sicher, daß zwischen den beiden ein ganz besonders warmes, inniges Verhältnis besteht, auch wenn sie genetisch so unterschiedlich sind. :lol:

Ich hoffe, daran ist jetzt nichts auszusetzen, daß ich das schreibe, es ist doch in Ordnung, wenn die Wahrheit ausgesprochen wird. Ich meine, wann, wenn nicht jetzt im 21. Jahrhundert, sollten die privatesten Neigungen von Menschen ans Tageslicht gebracht werden, ob sie nun stimmen oder alternative Fakten sind, ist doch, wie singt der Wendler immer: EGNAL! :wink:
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Montemolinos » 25 Sep 2020 19:25

Sie liegen voellig falsch, ich bin asexuell und Herr Egnal ist impotent. Also entbehren Ihre Spinnereien jeder Grundlage. Sie sind echt die groesste Spinne von Berlin, liebe Suse..... Ich hoffe nur, dass sie nicht giftig sind, denn den Eindruck vermitteln Sie mir...

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Anubis
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Anubis » 25 Sep 2020 20:06

Montemolinos hat geschrieben:
25 Sep 2020 19:25
Ich hoffe nur, dass sie nicht giftig sind, denn den Eindruck vermitteln Sie mir...
Hmmm, Suse hat hier noch niemanden gebissen. :D Sie wären der erste, dem solches widerfährt! :lol: Aber dass muss sie ja auch gar nicht, sie geraten ja schon wegen ihrer sachlichen Kritik in Rage. :smokin: Aber keine Sorge, wir sind immer an einer sachlichen Diskussion interessiert, also ruhig Blut, Herr Schriftsteller.

Im Übrigen musste ich einen von Ihnen genannten Fachbegriff erst mal googeln. Falls es jemanden interessiert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Asexualität
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Anubis » 25 Sep 2020 20:13

Anubis hat geschrieben:
25 Sep 2020 20:06
Montemolinos hat geschrieben:
25 Sep 2020 19:25
Ich hoffe nur, dass sie nicht giftig sind, denn den Eindruck vermitteln Sie mir...
Hmmm, Suse hat hier noch niemanden gebissen. :D Sie wären der erste, dem solches widerfährt! :lol: Aber dass muss sie ja auch gar nicht, sie geraten ja schon wegen ihrer sachlichen Kritik in Rage. :smokin: Aber keine Sorge, wir sind immer an einer sachlichen Diskussion interessiert, also ruhig Blut, Herr Schriftsteller.

Im Übrigen musste ich einen von Ihnen genannten Fachbegriff erst mal googeln. Falls es jemanden interessiert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Asexualität
PS: der Begriff Humor oder Satire scheint in ihrer Welt wohl überhaupt nicht zu existieren. I)
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Anubis » 25 Sep 2020 20:58

Suse hat geschrieben:
25 Sep 2020 13:44
Absolut. Ich nehme an, Du wirst jetzt gleich den Satz aus dem anderen Thread zitieren, in dem ich mich fragte, ob ein George Egnal überhaupt existiert. Das bezweifele ich allerdings nach wie vor. Einen Urs Georg Lange wird's allerdings wohl tatsächlich geben, und der ist vermutlich genau das, was ich schrieb, ein alter ego unseres Esmeraldapreisträgers. Ich bin sogar sicher, daß zwischen den beiden ein ganz besonders warmes, inniges Verhältnis besteht, auch wenn sie genetisch so unterschiedlich sind. :lol:
https://www.goodreads.com/book/show/204 ... e-floreana

https://penrith.overdrive.com/media/2284990

Dieses Buch gibt es sowohl von Egnal als auch von Montemolinos. Identischer Titel, identisches Cover. Seltsam.

Na was sachste jez, liebe Suse? :smokin:


PS: bin mal gespannt wie Segnor Montemolinos diese Parität zu erklären weiß! :mrgreen:
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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Montemolinos » 26 Sep 2020 08:16

Das Cover wurde vor einigen Jahren mit einem primitiven Programm relativ unfachmaennisch von George Egnal entworfen. Es sollte eine Reminiszenz an die Pop Art von Andy Warhol sein. Als sich Herr Egnal einige Zeit später wegen Erfolglosigkeit aus dem Buchmarkt zurück zog und die meisten seiner Titel löschte, ueber nahm ich sein Cover, weil ich es so schlecht fand, dass es schon wieder lustig war. Ich habe dann Teile seiner Texte übernommen und unter meinem Namen republished. Weil ich von Dr. Ritter fasziniert bin. Er sagt, dass man nur ohne Sex geistig neue Stufen erklimmen kann und dass man spätestens mit ca. 45 Jahre mit dem Sex aufhören muss. Der Meinung bin ich auch! Von daher bin ich aus dem Kreis der sexuell aktiven Personen ausgeschieden und man muss sich ueber das Thema bei mir keine Gedanken mehr machen. Je aelter ich werde, desto mehr erkenne ich, dass Sex der nicht zur Fortpflanzung dient, letztlich nur schadet.

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Re: Literatur von den Inseln

Beitrag von Klara » 26 Sep 2020 11:01

Montemolinos hat geschrieben:
26 Sep 2020 08:16
Je aelter ich werde, desto mehr erkenne ich, dass Sex der nicht zur Fortpflanzung dient, letztlich nur schadet.
Wenn man sich das Bevölkerulngswachstum so ansieht, könnte man sogar den Eindruck bekommen, dass Sex, der der Fortpflanzung dient noch mehr schadet. :mrgreen:
LG
Klara

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