Dschungelcamp an der Datumsgrenze

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mr.minolta
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von mr.minolta » 14 Jun 2019 23:19

belize hat geschrieben:
14 Jun 2019 22:31
Ach Du Schreck, man wird also gewogen vor dem Flug.
Oh ja, aber mach Dir keine Sorgen! :wink:

Die wiegen einfach alles. Kommst Du mit einem Schuhkarton als Gepäck, wiegen sie den auch. Schneidest Du Dir beim Check-in die Nägel, bevor Du auf die Wage steigst, kommt einer mit Schippe und Besen, sammelt die Nagelschnipsel auf und wiegt sie separat. Das ist einfach nötig, damit die Klapperkisten, mit denen sie fliegen, nicht überladen werden und man dann den Rest der Strecke bis nach Luahoko schwimmen muß...

Beim Hinflug nach Ha'apai sitzt man besser links, beim Rückflug rechts. Welche Inseln und Atolle man dann jeweils zu sehen bekommt, hängt aber auch vom Wetter und dem Flug-Korridor ab, den der Pilot wählt. Luahoko ist nicht unter den Inseln auf Seite 1, man sieht die Insel zwar vom Flieger aus, aber man überfliegt sie nicht. Schon vorher findet die Landung weiter südlich statt.

Suse ist gerade verhindert und wird sich zum Kaffee noch später äußern! Bild
Man sieht es und man glaubt es kaum:

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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von mr.minolta » 14 Jun 2019 23:21

foto-k10 hat geschrieben:
14 Jun 2019 16:45
Suse und Monolta düsen durch den Wald,
denn heute bleibt die Küche kalt,
wer hat die Kokusnuss, wer hat die Kokusnuss geklaut?
Auch diese Frage ist sehr berechtigt und wird später noch beantwortet! :lol:
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Pico
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von Pico » 15 Jun 2019 19:04

Right in the middle of nowhere....Die Hütte, und überhaupt alles drumherum - oder eben das nahezu "Nichts" an Zivilisation - Wahnsinn!

Danke dass ihr uns wieder so unterhaltsam und mit fantastischen Bildern an eurer echt spannenden und außergewöhnlichen Reise teilhaben lasst. :bounce:

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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von belize » 15 Jun 2019 21:29

Ich habe noch einmal eine kleine Frage:

Diese Hütte am Strand...ich dachte immer, dass DAS die Schlafhütte sei. Habt ihr auch ein Foto von der richtigen?

vielen Dank!

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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von mr.minolta » 15 Jun 2019 22:31

belize hat geschrieben:
15 Jun 2019 21:29
Diese Hütte am Strand...ich dachte immer, dass DAS die Schlafhütte sei. Habt ihr auch ein Foto von der richtigen?
Ja, das stimmt! Bild


Und die "richtige" siehst Du, wenn Du eine Seite zurückblätterst. Hier ist sie auch nochmal:

Bild



Von dort aus geht es durch den "Garten" bis zu diesem Vegetationstunnel aus alten Bäumen und Mangrovengestrüpp. Da muß man noch hindurch:

Bild



Am Ende kommt man dann am Strandhaus raus und blickt auf's Meer:

Bild
Zuletzt geändert von mr.minolta am 16 Jun 2019 00:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von mr.minolta » 15 Jun 2019 22:37

Pico hat geschrieben:
15 Jun 2019 19:04
Wahnsinn!
Ja! :bounce:

Danke dass ihr uns wieder so unterhaltsam und mit fantastischen Bildern an eurer echt spannenden und außergewöhnlichen Reise teilhaben lasst. :bounce:

Sehr gerne! Wir freuen uns auch! Das war auch erst die Einleitung, da kommt noch viel mehr... I)




Bild
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von belize » 16 Jun 2019 12:06

Danke für die Fotos, das sieht fantastisch aus! Find ich witzig: Das Inselchen liegt so erhöht... so kenne ich kleine Inseln gar nicht (ich kenn sie eher flach!) Und ganz schöner Wellengang! Aber dafür sicher wenig Mozzies.

Ich freu mich auf die Fortsetzung.

Ist das eine Foto mit dem STrand (könnte zur Abfahrt nach Luahoko passen) der STrand vom Sandy Beach Resort? Oder Matafonua?


Toll! :bounce:

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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von mr.minolta » 16 Jun 2019 13:46

belize hat geschrieben:
16 Jun 2019 12:06
Das Inselchen liegt so erhöht...
Das ist ein ganz normales Profil!

Anderenfalls würde die Insel bei Flut, wie auf dem letzten Foto, komplett überspült werden. Bei Ebbe liegt sie also noch höher. Vielleicht wirkt es aber so hoch, weil man hier gerade auf eine Schmalseite blickt.
Ist das eine Foto mit dem STrand (könnte zur Abfahrt nach Luahoko passen) der STrand vom Sandy Beach Resort? Oder Matafonua?
Das ist am Sandy Beach. Bild
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von Suse » 16 Jun 2019 13:59

Die große Zahl der Landeinsiedlerkrebse fällt in dem Moment auf, in dem man die Insel betritt. Bereits am Strand sind sie zahlreich, um die Hütte herum sind sie in einer Menge vertreten, die wir so noch nicht gesehen haben. Winzigkleine, mittlere, große, in Schneckenhäusern unterschiedlichster Form und Farbe. Daß sie hier in dieser Menge vorkommen, ist mit Sicherheit auf den Umstand zurückzuführen, daß die hier mehr oder weniger regelmäßig wohnenden Touristen freigiebig mit ihren Essensresten sind.

Da die Insel vor unserer Ankunft eine Zeitlang unbewohnt war und die armen Krebse somit auf die vergleichsweise karge Kost angewiesen waren, die eine normale Tropeninsel so abwirft, reagieren die mit einem feinen Geruchssinn ausgestatteten Tiere auf den Duft der Tomatensoße wie eine Herde Shetlandponys auf das Knistern eines Bonbonpapiers und kommen angaloppiert.

Jetzt merkt man erst, wie viele es wirklich sind. Es sieht aus, als sei der Boden unter unseren Füßen lebendig geworden, aus allen Himmelsrichtungen streben sie so schnell sie können auf uns zu, geraten sich in die Quere, kullern über Stöcker, Steine, Wellblechplatten und einander. Und weil das so niedlich aussieht, wie sie da aufgeregt zu unseren Füßen hin und her purzeln, taufen wir sie kurzerhand so.


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Am ersten Abend bleiben leider keine Reste übrig, um die Purzel glücklich zu machen, aber Ameisen und Fliegen hätten sicher noch ihre Freude an den in den Töpfen klebenden Resten. Leider hat die vor der Reise ausdiskutierte Aufgabenverteilung das Geschirrspülen mir eingebrockt.

Es wäre uns wohl ohnehin bewußt gewesen, aber spätestens die witterungsbedingt verzögerte Anreise hat uns dafür sensibilisiert, wie sehr wir hier draußen von den Bedingungen abhängig sind, die die Natur diktiert. Möglicherweise wird sich ja auch die vorgesehene Abholung verzögern, wenn das Wetter nicht mitspielt. Egal, welchen Wert unser Fotoequipment und sonstige Spielereien der Unterhaltungselektronik so haben mögen, die da oben den Tisch im Fale vollmachen - das Süßwasser in den Kanistern ist von jetzt an unser wertvollster Besitz und wir gehen entsprechend sparsam damit um. Ich könnte mir überhaupt nicht vorstellen, es für das Spülen des Geschirrs zu verschwenden, und schleppe den ganzen Kram nach dem Essen an den Strand.

Eine halbe Stunde später und reichlich zerzaust bin ich zurück. Noch habe ich die Technik nicht heraus, die verhindert, daß gespülte Plastikteller im Wind davonfliegen, während mich die Strömung halb umreißt, obwohl ich nur bis zu den Knöcheln im Wasser stehe. Das Schrubben der Töpfe mit Korallensplit klappt von Anfang an ganz gut. Das Laufen am Strand allerdings weniger. Der Sand ist grob und durchsetzt mit großen Korallenstücken und Muschelscherben, die sich ständig zwischen Füße und Flipflops quetschen, so daß sich ein von leisen „autschautschautsch“-Rufen untermaltes Otto Waalkes-artiges Hüpfbild entwickelt, während ich das saubere Geschirr zurücktrage. Das kann man mit reduzierter Geschwindigkeit direkt beibehalten, wenn man den Dschungelpfad erreicht hat, der vom Strand zum Haus führt, denn ab hier gilt es den Purzeln auszuweichen, was in der Dämmerung nicht einfacher wird.

Einer von ihnen leistet uns bei unserem ersten Sonnenuntergang auf der Insel Gesellschaft.


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Die Nacht bricht früh herein und wie überall in bewaldeten Gegenden ohne Lichtverschmutzung wird es hier so stockfinster, daß man die sprichwörtliche Hand vor Augen nicht mehr sieht. Wir ziehen uns auf unsere Veranda zurück. Jetzt, wo die Pflichten erst einmal erledigt sind und wir zur Ruhe kommen, werden wir uns unserer Umgebung erst richtig bewußt.

Wir haben offensichtlich einen Nachbarn, ein missgelaunter Tölpel wohnt irgendwo links von uns in einem Baum und tut gelegentlich seinen Unmut über unseren Musikgeschmack kund. Im Laufe der Zeit finden wir heraus, was er mag und was nicht. Bei Nelson Riddles „Lamento“ lauscht er schweigend, bei Aquas „Barbie Girl“ gibt es gekrächzte Beschwerden wegen Ruhestörung. Ist wohl schon ein älterer Tölpel.

Ansonsten wird die Stille nur durch das Rauschen des Blattwerks und vom Klacken der aneinanderstoßenden und von
irgendwelchen Baumstämmen oder Wellblechstapeln herunterkullernden Purzel gestört, Laute, die menschengemacht anmuten, an die wir uns aber schnell gewöhnen. Weder sind wir angespannt noch besorgt. Wir rechnen zu keinem Zeitpunkt damit, Opfer von Kriminalität zu werden.

Es ist keineswegs so, daß Tonga das Paradies der in ewiger Glückseligkeit vor sich hin dösenden Menschen wäre. Auch hier gibt es Unzufriedenheit, gerade durch die Auslandserfahrungen werden Begehrlichkeiten erweckt, Drogengebrauch ist nicht selten. Genau genommen hat das Land die klassische Entwicklung Marihuana -> Heroin -> Crack übersprungen und sich direkt dem Crystal Meth zugewandt. Regelmäßig werden in dem kleinen Hafen auf Tongatapu enorme Mengen hops genommen und die Schmuggler zu hohen Haftstrafen verurteilt. Es gibt alle mit dem Drogengebrauch einhergehenden Begleiterscheinungen wie gesteigerte häusliche Gewalt und Beschaffungskriminalität.

Tonga verfügt jedoch über eine Legion unbewohnter, einsamer Inseln, so daß es mehr als unwahrscheinlich ist, daß ausgerechnet hier irgendwelche Schmugglerbanden oder andere Tunichtgute vorbeikommen sollten, die dumm genug wären, die Gäste des größten Arbeitgebers von Ha‘apai zu belästigen. Lediglich ein paar Fischer könnten eventuell einmal Rast machen, erklärte uns Darren bei der Ankunft, zu befürchten hätten wir aber nichts, die Menschen seien freundlich. Was er nicht wissen konnte, war, daß wir die Frage nach eventuellen Besuchern eigentlich mehr mit dem Hintergedanken gestellt hatten, wie bekleidet wir denn am Strand so sein müßten, um sittenstrenge tonganische Fischer nicht etwa mit dem Anblick unserer Alabasterkörper zu traumatisieren.
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von Suse » 16 Jun 2019 14:03

Als wir am nächsten Morgen vom Licht des heranbrechenden Tages geweckt werden, benötigen wir noch den Blick auf die Armbanduhr. Bald lernen wir, die Tageszeit anhand des Sonnenstandes und der Tierlaute abzulesen. Nicht nur der missgelaunte Ruhestörungstölpel, sondern auch ein Pärchen Singvögel lebt auf der Insel. Es scheinen hier die einzigen ihrer Art zu sein und sie tragen erheblich zur Verschönerung der Geräuschkulisse bei. Wir bekommen die Tiere nur wenige Male zu Gesicht, halten sie für eine Starenart und genießen ansonsten ihr melodisches Flöten, das sie besonders in der Morgendämmerung von sich geben.

Die Tölpel und Seeschwalben nutzen derweil die Thermik bei Sonnenaufgang. Der morgendliche Lauf zum Südstrand, um sie dabei zu beobachten, wird bald ein festes Ritual. Es dauert dabei eine Weile, bis auch unser Unterbewusstsein akzeptiert hat, daß wir hier allein sind, und uns nicht mehr vorgaukelt, es könne jeden Moment jemand um die Ecke biegen. Dann jedoch sind wir völlig unbefangen, bekleiden uns nur noch mit dem Nötigsten und abhängig von den Witterungsverhältnissen des jeweiligen Tages und laufen glücklich wie die Kinder am Strand herum.


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Unsere Ansprüche an die Insel mögen damit bescheiden sein, denn wie uns Darren erzählt hat, gibt es durchaus Menschen, die mit tiefergehenden Anliegen hierher kommen. Alleinreisende Sinnsuchende oder die Hardcoreversion mit zwei Überlebensexperten, die sich ohne Trinkwasser und Verpflegung nur mit einer Machete und einer Harpune hier aussetzen ließen.

Wir befinden uns weder auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, uns selbst oder der Erleuchtung. Was wir von uns selbst erwarten können, wissen wir, ebenso, was nicht. Wir sind gekommen, die Natur zu genießen, nach unserem eigenen Rhythmus, unendlich viel Zeit zu haben zu schauen, zu riechen, zu fühlen. Ob uns der Aufenthalt auf der Insel verändern wird, lassen wir mal entspannt auf uns zukommen.

Es gibt auf der Insel, soweit wir es feststellen konnten, leider keine Farne, wie es überhaupt in Tonga nur verschwindend wenige Farnarten gibt, wenn man es beispielsweise mit einem ja gar nicht sehr weit entfernten Land wie Fiji vergleicht. Dafür eine ansonsten abwechslungsreiche Vegetation in Kombination mit Strand und fossilem Korallenriff, die Schwalben, die Tölpel, die Krabben und natürlich unsere Purzel. Und zum Glück den Mister, der das alles mit Hingabe fotografiert.


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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von mr.minolta » 16 Jun 2019 14:33

Bild
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von belize » 16 Jun 2019 16:56

Herrlich, einfach herrlich!

Ich war eben so fasziniert, dass ich meinen Kindern gegenüber unwirsch wurde, als sie ins Zimmer kamen.
Ich freue mich auf Dienstag und falls Suse die Farne so gern mag, müsst ihr, falls ihr dort noch einmal sein werdet, in Neuseeland Halt machen. Ich bin dann auch mobil dort.
Das nur nebenbei.
Es ist ein wunderbarer Bericht und ich kann mir gut vorstellen, dass ihr alles noch einmal erlebt, wenn ihr das schreibt. Ich warte ja auch noch auf Suses Kaffeeantwort... Kaffee aus Tonga? Habt ihr gebrüht oder instant?

Bis Dienstag ist ja nicht mehr lang. Vielen Dank

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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von foto-k10 » 16 Jun 2019 17:53

nmah9xxo2.jpg
nmah9xxo2.jpg (146.82 KiB) 1066 mal betrachtet
Ich konnte nicht wiederstehen ... :mrgreen:

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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von Suse » 16 Jun 2019 21:47

belize hat geschrieben:
16 Jun 2019 16:56
Ich warte ja auch noch auf Suses Kaffeeantwort... Kaffee aus Tonga? Habt ihr gebrüht oder instant?
Auf Luahoko hab ich Instant-Kaffee getrunken, das war aber kein tonganischer Kaffee, sondern irgendein Nescafé oder so'n Zeug, das ich sonst nie anrühren würde, ich hatte aber keine Kaffeefilter mit. Ansonsten gabs überall frisch gebrühten Tonga-Kaffee. Ich hab säckeweise davon mitgebracht, soviel in den Koffer paßte. Angebaut wird der auf Tongatapu, aber wo genau ich den gekauft habe, das kommt noch, da müßte ich jetzt spoilern. :wink:
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Re: Dschungelcamp an der Datumsgrenze

Beitrag von Suse » 16 Jun 2019 21:51

foto-k10 hat geschrieben:
16 Jun 2019 17:53
nmah9xxo2.jpg
Ich konnte nicht wiederstehen ... :mrgreen:
Das Landleben hinterläßt halt seine Spuren! :oops:
Ich hätte das Foto abends nach dem Geschirrspülen machen sollen, da waren sie immer sauber. :lol:
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