Reisen in Zeiten von COVID-19

Alles über andere Länder abseits der Seychellen - Infos, Berichte, Anfragen...
Benutzeravatar
knuffi
Beiträge: 341
Registriert: 09 Jan 2008 10:22
Wohnort: Mittelfranken

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von knuffi »

foto-k10 hat geschrieben: 08 Jun 2021 19:44
knuffi hat geschrieben: 08 Jun 2021 18:19
foto-k10 hat geschrieben: 08 Jun 2021 16:15
Müsste man im Labor mesen können. Ich werde bei der zweiten Dosis AstraZeneca meinen Arzt fragen, was der Spaß kostet.
Vielleicht lasse ich so einen Test machen und nerve ihn anschließend wegen einer Boostimpfung, auch wenn er bisher meint, dass wäre erst nach 12 Monaten erforderlich/sinnvoll.
Bei uns hat der Spaß beim Hausarzt 27 Euro gekostet.
Das waren die kompletten Kosten, also das war der Arzt für's Abzapfen und Verkünden des Ergebnisses kassiert plus Laborkosten?
Meine Internistin hat nichts zusätzlich verlangt, die 27 Euro waren die Rechnung vom Labor, Ergebnis kam per Mail von der Ärztin
Seychellen 2008 ( Mahe, Praslin, La Digue), 2010 (Praslin, La Digue), 2011 (Praslin), 2015 (Praslin, La Digue), 2017 (Praslin), next stop: 2021 Praslin und Mahe-->2022
Weitere besuchte Inseln: Curieuse, Cousin, Aride, Sisters, Coco, St. Pierre.
Benutzeravatar
Suse
Beiträge: 2910
Registriert: 19 Aug 2009 22:07
Wohnort: zwischen Tegel und Trabrennbahn

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von Suse »

knuffi hat geschrieben: 09 Jun 2021 07:02
Meine Internistin hat nichts zusätzlich verlangt, die 27 Euro waren die Rechnung vom Labor, Ergebnis kam per Mail von der Ärztin
Daß Du dafür überhaupt was zahlen mußtest, finde ich schon frech. Für Leute, die am Patienten arbeiten, sollte sowas gratis sein. Am Wochenende hat mir eine Frau, die in der Dialyse arbeitet, erzählt, daß bei ihr und den Kolleginnen auch der Antikörpertiter bestimmt wurde, das lief über den Arbeitgeber und war für sie kostenlos. Sie meinte, der Mindest-Soll-Wert, damit überhaupt ein Schutz besteht sei 0,8 (keine Ahnung, wofür dieser Wert steht), sie selbst hatte was über 2000 und ihre Kolleginnen auch so in dem Dreh. Hatten alle Biontech.
Wenn du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

https://s12.directupload.net/images/210215/bx7vkcag.jpg
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Ursprünglich ist der Titer schlichtweg eine Verdünnungsstufe gewesen.

Man hat etwas vom abgezapften Blut auf eine virusinfizierte Zellkultur gegegen. Wenn die Viren absterben, hat man das Blut z.B. um den Faktor 2 verdünnt (oder auch Faktor 10) und wieder einige Tropfen auf eine Zellkultur gegeben. Erneut verdünnt ... bis von den Viren mehr als 50% überleben. Der Zahlenwert der Verdünnungstufe ist dann der Titer. So ein Wert kann dann nicht kleiner als 1 sein.

Für etliche Krankheiten gibt es aber Werte in ng/ml oder IE/ml (internationale Einheiten). Avogardokonstante, Molmasse ... alles lange her, dass das im Chemieunterricht dran war. Wenn man den Molekülaufbau eines IgG gegen Covid19 kennt, könnte man wohl die Molmasse berechnen. Aber Internationale Einheit? Kai-Nee Ahnung :(

Bei Tetanus sollen 1000 IE/l einen lang anhaltenden Schutz bedeuten, bei Hepatitis B schon 100 IE/l.

Im März 2021 hieß es zum Impfstoff von Moderna (6 Monate nach der 2. Dosis):
Die mittleren Titer von bindenden Antikörpern gegen die SARS-CoV-2-Spikeprotein-Rezeptorbindungsdomäne lagen bei 18- bis 55-Jährigen bei 92.451, bei 56- bis 70-Jährigen bei 62.424 und bei über 70-Jährigen bei 49.373. Bei nahezu allen Teilnehmer:innen konnten sowohl eine Aktivität in einem Pseudovirusneutralisationstest wie auch in einem Neutralisationstest mit Lebendviren nachgewiesen werden.
Im Oktober 2020 gab es eine Studie zu Genesenen, aus der das Ärtzeblatt zitiert:
Bei 22,49 % wurde ein Titer von 1:320, bei 31,79 % ein Titer von 1:960 und bei 38,60 % sogar ein Titer von 1:2.880 er­reicht.
Im den Artikel wird auch erwähnt, dass bei der Grippe ein Titer von 1:40 ausreichend Schutz bietet.

Man sollte also bei Testergebnissen den Arzt fragen, was die Werte bedeuten.
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Info von meinem Doc:

Es gibt einen Covid19-Antikörpertest. Getestet wird auf IgG, also die Langzeitimmunoglobine. Ist frühestens 6 Wochen nach der zweiten Dosis sinnvoll. Kostet wie knuffi schon geschrieben hat, knapp 30 €. Der Wert sind "Internationale Einheiten". 0,8 IE oder darunter bedeutet kein Schutz, oberhalb von 15 IE hat man einen ausreichenden Schutz.
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Das AA ändert seine Regeln: eine Reisewarnung wird nicht mehr bei einer Inzidenz von 50 ausgesprochen, sondern erst bei 200.
naizit
Beiträge: 285
Registriert: 12 Aug 2011 20:41

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von naizit »

Das AA ändert seine Regeln: eine Reisewarnung wird nicht mehr bei einer Inzidenz von 50 ausgesprochen, sondern erst bei 200.
Ist also gut für alle die normal versichert sind. Bedeutet aber noch nicht das nun ein Test bei Rückkkehr nicht mehr zwingend ist? Es ist ein Durcheinander. Oder vllt. noch nicht aktualisiert. Liegt ja auch an den Fluggesellschaften. Vllt. tut sich da noch was wenn man durchgeimpft ist.
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

naizit hat geschrieben: 12 Jun 2021 13:15
Das AA ändert seine Regeln: eine Reisewarnung wird nicht mehr bei einer Inzidenz von 50 ausgesprochen, sondern erst bei 200.
Ist also gut für alle die normal versichert sind. Bedeutet aber noch nicht das nun ein Test bei Rückkkehr nicht mehr zwingend ist? Es ist ein Durcheinander. Oder vllt. noch nicht aktualisiert. Liegt ja auch an den Fluggesellschaften. Vllt. tut sich da noch was wenn man durchgeimpft ist.
Das ist in der Tat kompliziert :(

Ich kann es auch nur für Hessen sagen:
Muss ich mich auch testen lassen, wenn ich mich nicht in einem Risikogebiet aufgehalten habe?

Ja, Sie müssen sich in jedem Fall testen lassen, bevor Sie mit dem Flugzeug aus dem Ausland nach Hessen einreisen.
Sie haben vor dem Abflug im Ausland dem Beförderer einen entsprechenden Nachweis vorzulegen. Diesen Nachweis müssen Sie bei Einreise mitführen und auf Anforderung dem Gesundheitsamt oder der Grenzpolizei vorlegen.
Ronny2
Beiträge: 292
Registriert: 26 Jan 2019 19:57

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von Ronny2 »

Update, Impfung Berlin.
In den letzten zwei Wochen hat sich hier einiges bewegt, Freunde, Verwandte und Bekannte wurden mitunter innerhalb von zwei bis drei Tagen mit Moderna geimpft.
In Brandenburg haben viele ihre Impftermine nicht wahrgenommen somit ist wohl einiges an Impfstoff übrig geblieben und wird auch Länder übergreifend verimpft, im Impfzentrum Potsdam.
Ronny2
Beiträge: 292
Registriert: 26 Jan 2019 19:57

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von Ronny2 »

Update 2, Impfung Berlin.
Habe heute die 2. Dosis Biontec erhalten.
Meine Ärztin erzählte mir, dass viele Patienten ihre Impftermine nicht mehr wahrnehmen. Sie telefonieren dann den Nachrück-Patienten hinterher, von 10 Nachrück-Patienten haben sich inzwischen ca. 8 Patienten woanders impfen lassen. Es wird zunehmend frustrierend für Sie, da die Patienten sich bei vielen Praxen gleichzeitig anmelden und nicht bescheid geben, dass sie inzwischen geimpft wurden...
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Ich bin noch nie mit Ryan Air gefolgen und werde das auch in Zukunft nicht machen. Dieser O’Leary fällt für mich in die Kategorie "Oberarschloch".

Die neueste Schweinerei, die die sich bei der aufgekauften Lauda Air leisten:
Das Boardpersonal soll pro Passagier 1,70 € zusätzliche Leistungen wie Essen, Getränke oder Lotterielose verkaufen, unterschreitet diesen Wert aber un 0,63 €.

Ansage vom Chef: Ich werde keine Rechtfertigung nach der Art ›die Passagiere haben geschlafen‹ oder ›die Passagiere waren nicht kaufwillig‹ oder ›die Passagiere hatten ihr eigenes Essen mit‹ akzeptieren«
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... ee13d0ea5e

Vielleicht sollten solche Manager erstmal selber 4 Wochen in der Kabine arbeiten und zeigen, dass sie die 1,70€ Zusatzumsatz regelmäßig schaffen. Und wenn die Fluglinie ohne solche Zusatzumsätze Verlust macht: einfach den Ticketpreis um 1,70 € erhöhen. Ach nee, das geht ja nicht, sie wollen ja Kunden durch ihre Dumpingpreise anlocken. :(
Benutzeravatar
Suse
Beiträge: 2910
Registriert: 19 Aug 2009 22:07
Wohnort: zwischen Tegel und Trabrennbahn

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von Suse »

Ronny2 hat geschrieben: 01 Jul 2021 19:50 Update 2, Impfung Berlin.
Habe heute die 2. Dosis Biontec erhalten.
Meine Ärztin erzählte mir, dass viele Patienten ihre Impftermine nicht mehr wahrnehmen. Sie telefonieren dann den Nachrück-Patienten hinterher, von 10 Nachrück-Patienten haben sich inzwischen ca. 8 Patienten woanders impfen lassen. Es wird zunehmend frustrierend für Sie, da die Patienten sich bei vielen Praxen gleichzeitig anmelden und nicht bescheid geben, dass sie inzwischen geimpft wurden...
Unser Hausarzt steigt Mitte Juli aus der Impfkampagne wieder aus, weil die Praxis wohl so dermaßen überrannt wurde, daß es nicht zu bewältigen ist. Wir standen auch auf der Warteliste und wären ganz vielleicht auch noch drangekommen, abhängig davon, wieviel Biontech die Praxis bis dahin noch geliefert bekommen hätte. Wir haben aber jetzt auf anderem Wege Impftermine erhalten und ich habe dann natürlich sofort in der Praxis angerufen, um uns von der Warteliste streichen zu lassen. Die haben sich dermaßen gefreut und sich so bedankt, das scheint tatsächlich nicht so zum guten Ton zu gehören, daß man da mal eine Rückmeldung gibt.
Wenn du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

https://s12.directupload.net/images/210215/bx7vkcag.jpg
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Ronny2 hat geschrieben: 01 Jul 2021 19:50 Meine Ärztin erzählte mir, dass viele Patienten ihre Impftermine nicht mehr wahrnehmen. Sie telefonieren dann den Nachrück-Patienten hinterher, von 10 Nachrück-Patienten haben sich inzwischen ca. 8 Patienten woanders impfen lassen. Es wird zunehmend frustrierend für Sie, da die Patienten sich bei vielen Praxen gleichzeitig anmelden und nicht bescheid geben, dass sie inzwischen geimpft wurden...
Beim Arzt anrufen und absagen, sollte normalerweise kein Problem sein.
Aktuell ist bei manchen Ärzten das Telefon aber regelmäßig besetzt, ich schreibe meinem Hausarzt eher eine Email.

Deine Ärztin kann sich bei all jenen Politikern bedanken, die sich darin überbieten mussten, für wen sie die Impfung freigeben! Zu dem Zeitpunkt war zumindest hier im Landkreis die Gruppe 2 nicht komplett durchgeimpft und der Impfstoff knapp. War es nicht absehbar, dass dann einige Rücksichtslose bei x Stellen nach einen Impftermin fragen? Und warum bekommt ein Arzt für das nachträgliche Ausstellen des digitalen Impfzertifikates 4 €, der Apotheker aber 16 € ???


Diese Online-Anmeldeseiten für die Impfzentren dagegen ... :roll:

Die Bestätigungsmail von der Anmeldung habe ich noch. Da steht drin, man brauche die Vorgangsnummer, Name und Geburtsdatum.
Einige Wochen später brauchte man stattdessen Vorgangsnummer und ein Passwort.
Passwort? Na gut, einfach eines anfordern. Das war auch nach einem Tag nicht da (ja, im Spamordner habe ich natürlich nachgesehen).

Irgendwann - ich hatte bereits die erste Impfung beim Arzt - kamen die beiden Termine vom Impfzentrum.
Da hatte ich nach den Erfahrungen mit der Passwortanforderung eigentlich schon keine Lust mehr, abzusagen.
Trotzdem versucht, diesmal kam ein Ersatzpasswort binnen weniger Minuten.

Nächste Falle: man muss nicht die Impftermine absagen, denn dann kommen einfach neue Termine.
Man muss sich abmelden.

Bevor einige Politiker sich mit Vorschlägen wie "Bußgeld für Impfschwänzer" hevortun, sollten sie selber mal Termine beim Impfzentrum buchen und wieder absagen/abmelden.
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Risikogebiete sollen wegfallen. Der negative Test für Ungeimpfte bleibt aber. Genauso wie Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete mit den Quarantänevorschriften. Also im Grunde ändert sich nichts. :roll:
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Glückes Geschick, tirili ... :wink:

Als angeblich impfgeiles Testkaninchen hatte ich bei der ersten Dosis nur Astra-Zeneca bekommen. Haben die Impfzentren in Hessen an die Hausärzte abgedrückt, weil Ihnen der Beratungsaufwand zu hoch war. Die geänderte Empfehlung der StiKo kam für mich gerade noch rechtzeitig: freitags per Mail beim Hausarzt nachgefragt, erst eine Mailantwort, sie würden sich gerade beraten, einige Stunden später ein Anruf, ob ich bei Astra-Zeneca bleiben oder Biontech haben wolle. Na ja, letzteres. Montag morgen müssen sie die Bestellung für die übernächste Woche abgeben. Hätte die StiKo ihre Meinung zwei Tage später geändert, hätte ich den Termin für die zweite Impfung stornieren oder ein zweites Mal Astra-Zeneca nehmen müssen.

Voll war es, die Sitzplätze haben nicht gereicht. Man muss ja nach der Impfung auch noch mal 15 Minuten warten. Bei der ersten Impfung war es leerer. Und anscheinend haben alle Biontech bekommen. Astra-Zeneca ist endgültig "verbrannt".

Ein Vater mit seiner noch minderjährigen Tochter, er muss als Erziehungsberüchtigter mit unterschreiben. Wurden beide geimpft. Initiative ging vom Mädchen aus, sie hatte den Aufklärungsbogen bereits im Internet gelesen, der Vater noch nicht. Teenager sind durchaus in der Lage, selber eine Entscheidung über eine Impfung zu treffen. Es braucht keine Politiker aus Bayern, die Druck auf die StiKo ausüben.

Dann noch eine Frau um die 30. Keine Impfgegnegrin, hatte sich einfach noch keine Gedanken darüber gemacht. Jetzt wo im Familien- und Freundeskreis einige geimpft sind und mit Impfzertifikat vieles einfacher ist, wollte sie auch. Und man glaubt es kaum: immer noch Personen über 70 oder gar 80! Obwohl die schon seit langer langer Zeit durch sein sollten, wenn man die Aussagen der Politiker hört.
Benutzeravatar
foto-k10
Beiträge: 3466
Registriert: 18 Nov 2007 17:37
Wohnort: Südhessen

Re: Reisen in Zeiten von COVID-19

Beitrag von foto-k10 »

Die USA wollen wieder Ausländer einreisen lassen, sofern sie vollständig gegen Covid19 geimpft sind.
Allerdings ist der Impfstoff von AstraZeneca dort nicht zugelassen, daher wird eine Impfung damit vermutlich nicht anerkannt.
Antworten