Mysteriöses Fischsterben

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patsey
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Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von patsey » 27 Okt 2015 19:36

Hallo liebe Schnorchelfreunde,

haben das Glück, uns gerade auf La Digue zu befinden.
Sonnabend habe ich am Strand mehrere tote Fische gefunden, allerdings nur Kugelfische, die von Krebsen nicht gefressen werden. In den Nachrichten und von den Einheimischen haben wir gehört, dass überall auf den Inseln tote Korallenfische und auch Schildis angeschwemmt wurden. Das Meer soll auch teilweise verfärbt sein. Jetzt wird untersucht, ob es an Sauerstoffmangel oder an einer Korallenblüte lag. Jedenfalls lassen die Symptome glücklicherweise nach.
Einen Artikel dazu findet Ihr:
http://www.seychellesnewsagency.com/art ... Seychelles

Habe ein bisschen Angst um unser Paradies und hoffe, es ist eine Naturerscheinung.

Werde berichten.

Liebe Grüsse, Patsey

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mr.minolta
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von mr.minolta » 28 Okt 2015 02:51

Ich hab soeben den elend langen Artikel gelesen und kann mich mal wieder nur wundern. Wie schon zuletzt bei den tödlichen Hai-Attacken auf Praslin scheinen zwar alle Fakten vorzuliegen, doch niemand vor Ort bringt sie sinnvoll zusammen oder will das Kind beim Namen nennen. Damals drang erst nach Tagen und Wochen grandios praktizierter Vertuschungspolitik durch, daß man die aus den Opfern herausgezogenen Zähne erst nach Südafrika (!) schicken mußte, um Näheres über die angreifende Spezies in Erfahrung bringen zu können, dabei wäre deren Identifizierung bei den in Frage kommenden bzw. auszuschließenden Arten mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar einem ichthyologischen Amateur durch bloßen Augenschein möglich gewesen. Und jetzt schickt man Gewebeproben verfaulter Fischkadaver nach Frankreich...

Da kann man sich doch nur noch an den Kopf fassen.

So wie uns bis heute vorenthalten wird, welcher Hai damals angegriffen hat, so werden wir vermutlich auch im aktuellen Fall bezüglich der wahren Ursachen für immer im Dunkeln tappen.

An welchem Strand von La Digue hast Du die toten Kugelfische gefunden? Könntest Du Fotos davon und vom verfärbten Wasser zeigen?
Wir werden alle sterben.

Nicht an Corona, sondern an der Dummheit der Politik.

patsey
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von patsey » 28 Okt 2015 18:44

Hallo,

die totem Kugelfische habe ich an der anse union gefunden. Es gibt ein Foto auf einem anderen Gerät, mit dem ich leider momentan nicht online gehen kann, weil die c&w Karte nicht funktioniert.
In La Passe sollen ganz viele tote Fische gefunden worden sein.
Es gibt keinen frischen Fisch mehr zu essen, jedenfalls nicht in der Island Lodge. Und unser einheimischer Freund, der uns immer mit Fisch versorgt, bringt auch keinen mehr, weil gewarnt wurde.
Verfärbungen im Meer habe ich nicht gesehen.
Habe heute geschnorchelt und alles war schön wie immer.

Hoffen wir das beste.

Patsey

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knuffi
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von knuffi » 29 Okt 2015 06:36

Es ist ja ein el Nino JAhr..vielleicht deswegen :shock:
Seychellen 2008 ( Mahe, Praslin, La Digue), 2010 (Praslin, La Digue), 2011 (Praslin), 2015 (Praslin, La Digue), 2017 (Praslin), next stop: 2021 Praslin und Mahe.
Weitere besuchte Inseln: Curieuse, Cousin, Aride, Sisters, Coco, St. Pierre.

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Fliegenfischer
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von Fliegenfischer » 29 Okt 2015 12:32

Hallo zusammen,

habe vorgestern von einem befreundetem Skipper auf Mahé gehört, dass stellenweise wieder eine "red tide" auftreten würde. Dies liegt an mehreren Faktoren, die zusammenspielen. Unter anderem die erhöhte Wassertemperatur (hier spielt El Nino rein) und starke Regenfälle. Daraus resultiert ein hoher Nährstoffeintrag ins Wasser und führt zu einer explosionsartigen Vermehrung zum Teil giftiger Algen. Diese färben das Wasser und verbrauchen große Mengen an Sauerstoff, so dass hier eines zum anderen kommt. Helfen kann hier nur trockenes Wetter und Wind, der das Wasser bewegt, Sauerstoff einbringt und einen Austausch des Tiefenwassers bewirkt.

Das ganze Szenario kam durchaus schon öfter vor, nur durch das angekündigte starke diesjährige El Nino - Phänomen befürchtet man auch stärkere Auswirkungen. Zu beachten ist auch, dass keine Rifffische aus betroffenen Gebieten verzehrt werden sollen.

Ich werde in 3 Wochen meiner besseren Hälfte an der Baie Lazar das Ja-Wort geben und hoffe, dass bis dahin die Algenblüte vorrüber ist, sicher ist das allerdings überhaupt nicht...

Trotzem schöne Grüße allerseits,
Eric
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von A_B » 29 Okt 2015 15:47

mr.minolta hat geschrieben: So wie uns bis heute vorenthalten wird, welcher Hai damals angegriffen hat, so werden wir vermutlich auch im aktuellen Fall bezüglich der wahren Ursachen für immer im Dunkeln tappen.
Laut DNA-Analyse(war wohl nur ein kleines Zahnfragment) war es ein Bullenhai(also ein absoluter "Local"). Durch das Einbringen der Abfälle ihrer Fischindustrie usw. haben sich diese in den Letzten Jahren wohl auch stark vermehrt, hauptsächlich allerdings im Bereich des Hafens von Mahe.
Seychellen Trip 2014: Mahé, Praslin, Silhouette, La Digue, Curieuse, Sainte Anne, Aride, Cousine, Cousin, Bird, Sisters, St. Pierre, Thérèse

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Suse
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von Suse » 29 Okt 2015 16:50

A_B hat geschrieben:
Laut DNA-Analyse(war wohl nur ein kleines Zahnfragment) war es ein Bullenhai(also ein absoluter "Local").
Vorher war es mit absoluter Sicherheit ein großer Weißer und danach reisten die Zahnfragmente/das Zahnfragment noch von Südafrika in die USA, wo es dann ein Bullenhai wurde. I) Damals gabs hier im Forum einen ziemlich umfangreichen Thread dazu, der ist aber wohl inzwischen raus.

Den Artikel hab ich heute gelesen:

http://www.natureseychelles.org/knowled ... -the-algae

Vielleicht auch noch ganz interessant.

Wenn die toten Fische sich auf La Digue beschränkt hätten, wäre ich auch sofort bereit gewesen zu glauben, daß da eine Umweltsauerei vertuscht werden soll, aber da sie überall angespült werden, ist es vielleicht doch "nur" eine natürliche Ursache. Ist für die, die da jetzt gerade urlauben (und die Fische) zwar auch kein Trost, aber trotzdem irgendwie ein besseres Gefühl, als wenn man denken müßte, es wär menschengemacht und man wird auch noch im Unklaren gelassen.

Laut dem pdf-Bericht im Anhang des Artikels soll das Schlimmste jetzt wohl auch vorüber sein.
Wenn Du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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mr.minolta
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von mr.minolta » 30 Okt 2015 01:35

A_B hat geschrieben:... Bullenhai... Einbringen der Abfälle ihrer Fischindustrie... in den Letzten Jahren wohl auch stark vermehrt... im Bereich des Hafens von Mahe.
Sehr interessant! Kannst Du mir sagen, woher diese Informationen stammen?
Suse hat geschrieben:Vorher war es mit absoluter Sicherheit ein großer Weißer und danach reisten die Zahnfragmente/das Zahnfragment noch von Südafrika in die USA, wo es dann ein Bullenhai wurde. I)
Genau das ist der Punkt. Dieses dilettantische Hin und Her in einer maritimen Nation, die keine Gelegenheit ausläßt, ihr schon lange fragwürdig gewordenes Pseudoumweltschutz- und Renaturierungsengagement herauszuposaunen. Da wird Schildkrötennachwuchs von der dem Geldadel vorbehaltenen Insel Fregate pressewirksam per Helikopter (!) in andere Regionen ausgeflogen und auch auf jeder anderen dem gemeinen Volk versperrten Insel gibt es angeblich Biologen und ökologische Feldforscher, die zumindest auf dem Papier dafür sorgen, daß sich die Seychellen weiterhin als Umweltschutz-Vorzeigenation gefallen können. Aber all diese Fachleute und ihre Behörden und Institutionen sind nicht in der Lage, Zahnfragmente der wenigen großen Haiarten oder eine Algenblüte zu identifizieren? :roll:

Da lob ich es mir doch, wenn demnächst mal wieder eine Ladung Dynamit an der Jetty von La Digue hochgeht. Wenn man dann die toten Fische im Wasser treiben sieht, weiß man wenigstens mit Sicherheit, was die Ursache dafür war...

Bild

Auch wenn am nächsten Tag keine offizielle Stelle mehr wissen will, was da gerade vor sich ging... :wink:
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von A_B » 30 Okt 2015 10:18

mr.minolta hat geschrieben:
A_B hat geschrieben:... Bullenhai... Einbringen der Abfälle ihrer Fischindustrie... in den Letzten Jahren wohl auch stark vermehrt... im Bereich des Hafens von Mahe.
Sehr interessant! Kannst Du mir sagen, woher diese Informationen stammen?
Den Artikel in dem ichs 2014 gelesen hab finde ich nichtmehr aber der hier: Link beschreibt das selbe, nur ein bissl wohlwollender.
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von patsey » 30 Okt 2015 18:40

Hallo liebe Schnorchler,

heute konnte ich lesen, dass die gesammelten und nach Reunion gesandten Proben von totem Fisch und Wasser, die nahe des Strandes entnommen wurden, für eine ordentliche Analyse nicht geeignet waren. Jetzt werden neue Wasserproben weiter draussen genommen und Fischproben von gerade verendeten oder noch lebenden Fischen neu versandt.

Es gibt Luftbilder von den Wasserverfärbungen und diese sollen nachgelassen haben.

Allerdings wurde vor Ort Algenblüte festgestellt. Es heisst:


Local tests have identified one of the planktons to be a Genus cochlodinium which is toxic. - See more at: http://www.seychellesnewsagency.com/art ... lles#.dpuf

Liebe Grüsse, Patsey

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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von mr.minolta » 31 Okt 2015 01:26

A_B hat geschrieben: Link beschreibt das selbe, nur ein bissl wohlwollender.
Der Zusammenhang zwischen der Entsorgung industrieller wie privater Fischabfälle und dem Auftreten der Haie an der Anse Lazio wurde schon damals diskutiert, aber wenn man nun erfährt, daß die Bullenhaie, die hier quasi in's Allerheiligste eindrangen, zuvor im eigenen Vorgarten herangezüchtet wurden, wird doch alles etwas klarer... Unfaßbar.
patsey hat geschrieben:...heute konnte ich lesen, dass die gesammelten und nach Reunion gesandten Proben von totem Fisch und Wasser, die nahe des Strandes entnommen wurden, für eine ordentliche Analyse nicht geeignet waren. Jetzt werden neue Wasserproben weiter draussen genommen und Fischproben von gerade verendeten oder noch lebenden Fischen neu versandt.
Genau das meinte ich. Wissenschaftlicher Dilettantismus in Reinkultur. Aber wenigstens läuft die inseleigene Hochzeitsindustrie noch reibungslos...

Äh- fast reibungslos. :wink:
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Sebastian Mühlig
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von Sebastian Mühlig » 01 Nov 2015 06:13

mr.minolta hat geschrieben:
A_B hat geschrieben: Link beschreibt das selbe, nur ein bissl wohlwollender.
Der Zusammenhang zwischen der Entsorgung industrieller wie privater Fischabfälle und dem Auftreten der Haie an der Anse Lazio wurde schon damals diskutiert, aber wenn man nun erfährt, daß die Bullenhaie, die hier quasi in's Allerheiligste eindrangen, zuvor im eigenen Vorgarten herangezüchtet wurden, wird doch alles etwas klarer... Unfaßbar.
patsey hat geschrieben:...heute konnte ich lesen, dass die gesammelten und nach Reunion gesandten Proben von totem Fisch und Wasser, die nahe des Strandes entnommen wurden, für eine ordentliche Analyse nicht geeignet waren. Jetzt werden neue Wasserproben weiter draussen genommen und Fischproben von gerade verendeten oder noch lebenden Fischen neu versandt.
Genau das meinte ich. Wissenschaftlicher Dilettantismus in Reinkultur. Aber wenigstens läuft die inseleigene Hochzeitsindustrie noch reibungslos...

Äh- fast reibungslos. :wink:

Ich möchte ALLE deiner Beiträge unterstreichen! ;)
Zuletzt geändert von Sebastian Mühlig am 20 Jan 2016 07:49, insgesamt 1-mal geändert.

patsey
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von patsey » 01 Nov 2015 18:34

Liebe Mitglieder,

wir sollten uns mit diesem Problem sachlich befassen.
Das Fischsterben wurde vor Ort nach Feststellung zeitnah veröffentlicht. Die Bemühungen, die Ursachen herauszufinden, wurden veröffentlicht. Auch das erste Versagen. Die Einheimischen haben alle Kenntnis, sind besorgt und verkaufen keine Fische mehr.
Keiner kennt bislang verlässlich den Grund der giftigen Algenblüte. Da ist es etwas zu früh, Unterstellungen an wen auch immer zu wagen.

L.G. Patsey

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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von mr.minolta » 02 Nov 2015 13:09

Der Entlarvung
Frenki hat geschrieben: Einer derart primitiven Form von Eigenmarketing...
kann man in diesem Fall wohl kaum beipflichten. Da gab (und gibt) es doch ganz andere Kaliber... :wink:
Frenki hat geschrieben:Aber bevor wir über die Seychellen schimpfen (Korruption, Dilettantismus, Umweltsünden ...), sollten wir vielleicht mal vor der eigenen Haustür fegen!
Dieser Zug ist schon lange abgefahren, dafür ist es längst zu spät. Und auch ein völlig anderes Thema.
Sebastian Mühlig hat geschrieben:... so zu tun als wäre man kompetent.
Das trifft den Nagel auf den Kopf!

Das Land hat sich aus einer Phase des herbeigeputschten, eine Dschungelwährung kultivierenden Post-Sozialismus zu einer Gesellschaft devisengeiler Zivilisations-Opportunisten entwickelt, die ihr Tafelsilber verscherbelt und politische wie ökologische Kompetenz, sollte es sie denn jemals gegeben haben, auf dem Altar des öffentlich proklamierten Fortschritts opfert. Der nicht endende Kniefall vor beliebigen Investoren aus Nahost und Fernost wird mit Bravour zelebriert und die eigene Identität schrittweise aufgegeben.

Und am Ende wird dieses einer Seifenblase nicht unähnliche Gebilde in seinen Grundfesten erschüttert. Von einer Algenblüte.

Wundern sollte uns das nicht.
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Sebastian Mühlig
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Re: Mysteriöses Fischsterben

Beitrag von Sebastian Mühlig » 03 Nov 2015 17:40

Frenki hat geschrieben:Hi,

@Sebastian: Für jemanden, dem vor wenigen Wochen Esmeralda auf La Digue über den Weg lief, postest du verdammt mutige Aussagen. Vielleicht solltest du dir überlegen, was du sagst bzw. schreibst. Einer derart primitiven Form von Eigenmarketing bin ich bisher noch nicht begegnet. Das Fähnlein dreht sich mit dem Wind ...! AUA!

Frenki
Ich verstehe deine Aussage nicht.

Was genau ist primitiv?

Und was ist an daran falsch etwas zu kritisieren?


Sind die Seychellen nur zum schönreden da? Oder gibt es auch eine Gesellschaft hinter dem Paradies, die Fehler macht?

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