Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Alles rund um die Seychellen
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foto-k10
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von foto-k10 »

Solche Wellen hatte ich bisher am Beau Vallon nicht erlebt. Rettungsschwimmer dort sind mir 2009 auch nicht aufgefallen. Aber bei ähnlichem Wellengang (ok, weniger Schaumkronen) war ich auf Grand Soeur, im Oman und auf Teneriffa auch im Wasser, in Teneriffa mit sehr vielen anderen Leuten. Solange Flut ist, zieht es einen nicht auf's offene Meer hinaus.
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Anubis »

mr.minolta hat geschrieben: 04 Feb 2020 22:42 Dramatische Bilder vom Beau Vallon:

Rettungsschwimmer riskieren ihr eigenes Leben und bergen vor wenigen Stunden reihenweise Touristinnen aus dem extrem aufgewühlten Wasser vor dem Strand. Einige werden auf Tragen gebettet, andere kommen in's Krankenhaus. Der Wahnsinn derer, die sich selbst unter diesen Bedingungen an den lebensgefährlichen Stränden der Seychellen nicht vom Schwimmen abhalten lassen, nimmt kein Ende.

Aktuelle Bilder vom heutigen Abend ab Min. 17.50:

https://www.youtube.com/watch?v=PadaVpxkt84
Das darf doch nicht wahr sein! Diese Frauen sollten ganz dringend mal einen Schwimmkurs belegen.
Mahé. Praslin. Silhouette. La Digue. Bird. Cerf. Sea Shell. Maya's Dugong. Life is a journey and experience is more valuable than money.
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Anubis »

Suse hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:19 Auf Praslin ist vor der Ile Eve (das ist in der Baie Ste. Anne) ein tot im Wasser treibender Einheimischer gefunden worden. Ob der Tod mit den derzeitigen Strömungsverhältnissen zu tun hat, ist noch nicht sicher festgestellt.
Oh nein, nicht schon wieder!
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Suse »

foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:26 Solange Flut ist, zieht es einen nicht auf's offene Meer hinaus.
Brandungsrückströmungen entstehen manchmal überhaupt erst bei Flut.

Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:31
Das darf doch nicht wahr sein! Diese Frauen sollten ganz dringend mal einen Schwimmkurs belegen.
Den Schwimmkurs, in dem man lernt, gegen eine RIP-Strömung anzuschwimmen, würde ich auch gern besuchen. :roll:
Wenn du keine Kokosmilch hast, machste einfach normales Wasser.
- Grubi -

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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Anubis »

foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:26Solange Flut ist, zieht es einen nicht auf's offene Meer hinaus.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn Du eine Rückströmung erwischst, kann das schon passieren. Dann musst Du seitlich aus dieser rausschwimmen.
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foto-k10
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von foto-k10 »

@Suse:
Du hast doch einen Experten für Brandungsrückströmungen oder Ripcurrents direkt vor Ort?

Als erstes sollte man diese Strömungen erkennen!
Ein Indiz wäre ein Bereich, wo es deutlich weniger Wellen gibt, aber genau dort gehen die Leute ins Wasser.
Auch anders aussehende Schaumkronen oder solche, die als schmaler Streifen ins offene Meer weisen, sind ein Indiz.

Die Generation facebook kann zwar ihr Essen fotografieren, aber das Internet nicht für nützliche Informationen nutzen. Und grundsätzlich hat Anubis ebenfalls Recht: man sollte schwimmen können und nicht nach 30 Sekunden schlapp machen. Solche Leute sollten eher den Hotelpool nutzen.

Es ist heutzutage Praxis, nicht eine bestimmte und notwendige Leistung zu fordern, sondern die Anforderungen an die Unfähigkeit der Bewerber anzupassen. Sieht man als Taucher bei PADI, da schaffen auch Kettenraucher die Prüfung. Wenn die wie beim VDST schwimmen und Streckentauchen auf Zeit machen müssten, wären die Tauchbasen wie ausgestorben.
Zuletzt geändert von foto-k10 am 05 Feb 2020 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von foto-k10 »

Suse hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:36
Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:31 Das darf doch nicht wahr sein! Diese Frauen sollten ganz dringend mal einen Schwimmkurs belegen.
Den Schwimmkurs, in dem man lernt, gegen eine RIP-Strömung anzuschwimmen, würde ich auch gern besuchen. :roll:
Ich würde gern einen Schwimmkurs machen "Mit Rip-Strömungen schwimmen" :wink:
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Suse »

foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:51 @Suse:
Du hast doch einen Experten für Brandungsrückströmungen oder Ripcurrents direkt vor Ort?

Als erstes sollte man diese Strömungen erkennen!
Ein Indiz wäre ein Bereich, wo es deutlich weniger Wellen gibt, aber genau dort gehen die Leute ins Wasser.
Auch anders aussehende Schaumkronen oder solche, die als schmaler Streifen ins offene Meer weisen, sind ein Indiz.

Die Generation facebook kann zwar ihr Essen fotografieren, aber das Internet nicht für nützliche Informationen nutzen. Und grundsätzlich hat Anubis ebenfalls Recht: man sollte schwimmen können und nicht nach 30 Sekunden schlapp machen. Solche Leute sollten eher den Hotelpool nutzen.

Es ist heutzutage Praxis, nicht eine bestimmte und notwendige Leistung zu fordern, sondern die Anforderungen an die Unfähigkeit der Bewerber anzupassen. Sieht man als Taucher bei PADI, da schaffen auch Kettenraucher die Prüfung. Wenn die wie beim VDST schwimmen und Streckentauchen auf Zeit machen müssten, wären die Tauchbasen wie ausgestorben.
?( Ich verstehe die Bemerkung leider nicht. Du hast doch geschrieben, daß man bei Flut nicht hinausgezogen werden könne, und das ist definitiv falsch. Da brauchst Du mir das jetzt nicht noch einmal zu erklären, was alles längst hier im Thread steht. Anleitungen, wie man die Unterströmungen erkennen kann und daß sie eben nicht zwingend etwas mit Wellen, Schaumkronen und Wind zu tun haben müssen, das steht ja alles da.

Auch, ob und wie gut die Frauen, die man in dem Video sieht, schwimmen konnten, könnt Ihr anhand der Aufnahmen überhaupt nicht beurteilen. In Rip Currents sind schon topfitte Menschen ertrunken oder hatten erhebliche Schwierigkeiten, wieder herauszukommen, steht auch hier nachzulesen.

Der Fischer gestern übrigens auch, das war reines Glück, nach seiner eigenen Aussage, er hat ein bißchen Granit unter die Füße bekommen, das ihm Halt gegeben hat, er sagte im Interview, die Strömung hätte ihn und die Mädchen zuvor schon zweimal nach unten gezogen.

Mich stört immer diese gewisse Überheblichkeit, die generell bei Menschen, die in irgendeiner Form Wassersport betreiben, durchklingt, wenn es heißt, die anderen hätten wissen müssen, die Leute waren bestimmt unsportlich und schlechte Schwimmer, egal obs um Strömungen oder Haie oder sonstwas geht. Blöde unsportliche Seychellentouris sind ja immer nur die anderen.

Nicht vergessen, wir sind alle doof geboren, und wer sich mit solchen Dingen auskennt oder es sich zumindest einbildet, tut das meist nur, weil er einen Anlaß hatte, es zu lernen.
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Anubis »

Und mich stören Forumsmitglieder welche anderen Überheblichkeit unterstellen. :wink:
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mr.minolta
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von mr.minolta »

Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 23:59Und mich stören Forumsmitglieder welche anderen Überheblichkeit unterstellen. :wink:

Aber diese Äußerungen legitimieren es durchaus:
Anubis hat geschrieben: 29 Jan 2020 20:58Einzig und allein die gute Klara, mit ihrer Dosisfrage, löst hier etwas Erheiterung aus.
Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:31Diese Frauen sollten ganz dringend mal einen Schwimmkurs belegen.
foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:51Als erstes sollte man diese Strömungen erkennen!
foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:56Ich würde gern einen Schwimmkurs machen "Mit Rip-Strömungen schwimmen" :wink:

Daß Ihr beide dieses Thema, das sicher nicht der "Erheiterung" dienen soll, allem Anschein nach höchstens in Auszügen gelesen habt, ist eine Sache. Eine andere Sache jedoch sind so manche Aussagen, die Ihr in Eurer Eigenschaft als den Angaben nach erfahrene Sporttaucher macht und die mitunter geeignet sind, ein Kopfschütteln zu erzeugen.

foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:51Und grundsätzlich hat Anubis ebenfalls Recht: man sollte schwimmen können und nicht nach 30 Sekunden schlapp machen.

Es wirkt schon überheblich und nicht zuletzt auch unqualifiziert, den betroffenen Menschen vorzuwerfen, ihre mangelnden Schwimmkünste seien Schuld an den Strömungsproblemen, die sie überlebten. Oder auch nicht überlebten... Denn diese Strömungen zu "erkennen", ist überwiegend schwierig und speziell auf den Seychellen fast immer unmöglich.

Solange Flut ist, zieht es einen nicht auf's offene Meer hinaus.

Diese Aussage ist absolut falsch.

Gerade bei Flut kann die Gefahr eines Brandungsrückstroms erheblich ansteigen. Die kumulierenden Wassermassen müssen ja irgendwo hin und kanalisieren sich dann vorzugsweise in genau diesen Bereichen. Die Strömungsgeschwindigkeit potenziert sich dabei so sehr, daß sogar schwach motorisierte Boote Probleme haben können, dagegen anzuhalten. Ein Beweis mehr dafür, daß Dir besondere Schwimmfähigkeiten in dieser Situation überhaupt gar nichts nutzen.

foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:26Solche Wellen hatte ich bisher am Beau Vallon nicht erlebt

Das glaub ich Dir und sicher warst Du öfter an diesem Strand als ich, aber was willst Du uns damit sagen? Daß Du derartige Wasserbedingungen für dort ungewöhnlich hältst? Tatsächlich ist Beau Vallon der einzige Strand auf den Seychellen, der in allgemeinen Reisepublikationen und auf behördlichen Infoseiten des In- und Auslands überhaupt namentlich genannt wird, wenn es um das Thema der Strömungsgefahr geht. Dasselbe gilt für diesen Ort, nebenbei bemerkt, in Hinblick auf die Gefährdung durch Diebstähle und Raubüberfälle.

foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:51Sieht man als Taucher bei PADI, da schaffen auch Kettenraucher die Prüfung. Wenn die wie beim VDST schwimmen und Streckentauchen auf Zeit machen müssten, wären die Tauchbasen wie ausgestorben.

Ich selbst habe noch beim VDTL/VDST gelernt und im Anschluß trotz Kettenrauchens bis zum CMAS*** inklusive aller existenten Zusatz-Qualifikationen weitergemacht. Ebenso hab ich damals über PADI-Taucher gelacht, die stolz verkündeten, daß sie nun das "Deep-Dive"-Zertifikat erhalten hätten und endlich tiefer als 10 Meter tauchen dürften... Doch all diese Brevets, die überdurchschnittliche Sportlichkeit und eigene Überheblichkeit nutzen mir gar nichts, wenn ich als Badender an der Petite Anse bloß bis zu den Oberschenkeln im flachen, fast spiegelglatten Wasser stehe und plötzlich weggerissen und 50 Meter weit rausgezogen werde.

In weitem Bogen aus der Strömung heraus und dann wieder an Land zu schwimmen, ist zwar eine wichtige Regel, die jeder kennen sollte, doch auf den Seychellen ist sie meist wertlos.


Warum das alles so und nicht anders ist, steht ganz ausführlich in diesem Threat.

In 370 Beiträgen. :wink:
Es scheint, daß es neben der Republik der Seychellen auf der Welt kein zweites Land gibt, das für sich selbst derart ausdrücklich mit besonderem Umweltschutz wirbt und in der Realität so unfaßbar dreist das absolute Gegenteil davon praktiziert.
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Anubis »

mr.minolta hat geschrieben: 06 Feb 2020 01:22
Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 23:59Und mich stören Forumsmitglieder welche anderen Überheblichkeit unterstellen. :wink:

Aber diese Äußerungen legitimieren es durchaus:
Anubis hat geschrieben: 29 Jan 2020 20:58Einzig und allein die gute Klara, mit ihrer Dosisfrage, löst hier etwas Erheiterung aus.
Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:31Diese Frauen sollten ganz dringend mal einen Schwimmkurs belegen.
foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:51Als erstes sollte man diese Strömungen erkennen!
foto-k10 hat geschrieben: 05 Feb 2020 15:56Ich würde gern einen Schwimmkurs machen "Mit Rip-Strömungen schwimmen" :wink:
Mr.minolta, wie oft warst Du auf den Seychellen?
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Suse
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Suse »

Anubis hat geschrieben: 05 Feb 2020 23:59 Und mich stören Forumsmitglieder welche anderen Überheblichkeit unterstellen. :wink:
Kannst es gern durch Selbstgerechtigkeit ersetzen, wenn Dir das passender erscheint. Ich bin aber offen für Vorschläge, wie man das nennt, wenn jemand nach dem Betrachten einer 10 Sekunden-Videosequenz, in der man niemanden schwimmen sieht, meint, die Schwimmkünste in einen Brandungsrückstrom geratener Personen bewerten zu dürfen. Ich erweitere immer gern meinen Wortschatz. Nur "Hellseherei" lasse ich nicht gelten. :wink:
Anubis hat geschrieben: 06 Feb 2020 10:15
Mr.minolta, wie oft warst Du auf den Seychellen?
Falls die Frage darauf abzielt, ob er qualifiziert ist, so sich so hier zu äußern, wie er es tut, sollte sie dann nicht besser lauten, wie lange und was hast Du da alles kennengelernt?

Man kann ja auch vierzig Seychellen-Tagesausflüge von der Aida gemacht haben. Mein ja nur so. :wink:
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Klara »

sorry fürs Schredern, aber es scheint, der von Mr. Minolta erwähnte rostfreie Edelstahlhaarspalter ist inzwischen bei euch eingetroffen :lol:
LG
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Anubis
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Anubis »

Suse hat geschrieben: 06 Feb 2020 10:39Falls die Frage darauf abzielt, ob er qualifiziert ist, so sich so hier zu äußern, wie er es tut, sollte sie dann nicht besser lauten, wie lange und was hast Du da alles kennengelernt?

Man kann ja auch vierzig Seychellen-Tagesausflüge von der Aida gemacht haben. Mein ja nur so. :wink:
Hast Recht, was Du sagst macht absolut Sinn. Wie lange warst Du eigentlich auf den Seychellen, Suse? :wink:
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Re: Schon wieder ein Tourist beim Baden ertrunken

Beitrag von Suse »

Anubis hat geschrieben: 06 Feb 2020 11:51
Suse hat geschrieben: 06 Feb 2020 10:39Falls die Frage darauf abzielt, ob er qualifiziert ist, so sich so hier zu äußern, wie er es tut, sollte sie dann nicht besser lauten, wie lange und was hast Du da alles kennengelernt?

Man kann ja auch vierzig Seychellen-Tagesausflüge von der Aida gemacht haben. Mein ja nur so. :wink:
Hast Recht, was Du sagst macht absolut Sinn. Wie lange warst Du eigentlich auf den Seychellen, Suse? :wink:
Welche Rolle auch immer das in diesem Zusammenhang spielen mag, aber alle Reisen zusammengenommen wohl insgesamt 8 Wochen. Auf allen drei Hauptinseln plus Schnorcheltouren zu kleineren. Und wieso ist das nun für Dich wichtig zu wissen? Das mit den Wasserbedingungen auf den Seychellen sind doch Fakten, die unabhängig davon existieren, wer was darüber schreibt. ?(
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