Die Seychellen im 3. Jahrtausend

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foto-k10
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 28 Jan 2020 09:03

Suse hat geschrieben:
28 Jan 2020 08:09
Man führe sich danach gemütlich das Video von 1972(!) zu Gemüte, wo damals bereits genau die gleichen Befürchtungen geäußert wurden:

https://www.youtube.com/watch?v=32Q0gJE ... HEPZdYmrvw
Das alte Video müsste Mr.Minolta gefallen, besonders ab 5:12 min :wink:

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mr.minolta
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 29 Jan 2020 01:59

Das Umweltministerium erhebt eine Studie zur Untersuchung der Flughund-Population.

Wie unfreiwillig komisch diese Ankündigung klingt, haben sie wahrscheinlich selber nicht bemerkt. Da wird einerseits erklärt, daß die Tiere im allgemeinen bedroht (für weiterführendes Spalten der Haare im Flughundfell wenden Sie sich bitte an foto-K10) und gesetzlich (!) unter Schutz gestellt sind, andererseits wird ganz nüchtern festgestellt, daß sie eine beliebte Speise in der Traditionsküche der Bevölkerung darstellen. Völlig ungerührt folgt im Presseartikel dann auch noch der riesige Abdruck einer Nahaufnahme vom Fruit-Bat-Curry. Tja, was nun? :? Genau da könnte man ja mal ansetzen, oder? :lol:

Einfach mal in dem Jules ihm seine Tiefkühltruhe gucken, wo er die Kadaver der mit der Zwille von den Bäumen gemeterten Tiere zwecks Verköstigung von Kreuzfahrttouristen zentnerweise aufbewahrt! :shock:

Nein, Jürgen, ich brech' jetzt nich zusammen. Ich faß mir bei so viel Dämlichkeit nur noch an den Kopf: Bild





http://www.seychellesnewsagency.com/art ... g+patterns
Man sieht es und man glaubt es kaum:

Seychellen?

Aus der Traum.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 29 Jan 2020 07:00

Hat jemand nach mir gerufen? :D
Na kommt der alte Haarespalter und packt seine Haarespaltmaschine aus. Wie? habt ihr ernsthaft gedacht, ich mache so eine diffiziele Sache noch per Hand?

Kennt ihr den?
Klar kennt ihr den, der ist so alt, den müst ihr kennen: "Sitzt ein Mann in einer Keipe und trinkt gemütlich sein Bier. Alle 2 Minuten rennt er zur Tür und brüllt nach draußen: 'Das Grüne nach oben'. Schließlich spricht ihn der Wirt an, was das Gebrülle soll. Darauf antwortet de Mannr: 'Ich habe einen Gartenbaubetrieb und da draußen einen Trupp Ostfriesen, die sollen Bäume und Sträucher pflanzen.'"

An diesen alten Witz erinnere ich mich jedesmal, wenn ich einen Artikel jener Seychelles News Agency lese: "Seychelles – an archipelago of 115 islands in the western Indian Ocean." Taucht in fast jedem Artikel auf. Ist das ein running gag? Oder müssen die ihrer Leserschaft ständig neu erzählen, dass sie auf einer von 115 Insel sitzen?

Für alle Arten auf Mauritius, Reunion und Guam hat der Artikel die wissenschaftlichen Namen parat, nur nicht für die eigenen. Wäre auch zu schwierig, dass im Internet nachzuschauen, da ist es einfacher, diesen 115 Inseln-Nebensatz per copy&paste in einen weiteren Artikel einzufügen.



Die Seychellen-Schiebeschwanz-Fledermaus (Coleura seychellensis) oder Seychelles sheath-tailed bat steht auf der Roten Liste als "critically endangered (CR)" also als "vom Aussterben bedroht". Gibt es höchstens noch auf Mahé oder Silhouette. Vor 10 Jahren soll es ca. 90 Exemplare gegeben haben. Da sie die Küstennähe bevorzugt und nicht im Hochland anzutreffen ist, ist die Bestandentwicklung bei fortschreitender Bautätigkeit klar - nach unten. Populationen auf Praslin und La Digue sind erloschen - wenn dann war es der Großvater von Jules, sofern der bereits eine Gefriertruhe hatte.

Der Seychellen-Flughund (Pteropus seychellensis) oder Seychelles fruit bat gilt als "least concern" also als nicht bedroht. Wenn ich den französischen Wikipediaeintrag (der englische ist dünn, ein deutscher existiert nicht) richtig verstehe, findet man diese Art auch auf den Komoren, auf Mayotte und einer Insel namens Mafia (in der Nähe von Sansibar). Von daher keine endemische Art oder man spaltet wirklich Haare und bezeichnet die Polulationen als Unterarten.

Wer schon mal auf den Seychellen war, weiß, dass diese Tiere Früchte lieben. Und noch mehr lieben sie es, sich darum zu zanken. Auf La Digue musste man 2009 ein Stück den Weg zum Belle Vue hochlaufen und konnte sie am frühen Nachmittag beobachten. Wenn man die Bäume für eine weitere Unterkunft fällt ...


Was alles in der Gefriertruhe von Jules liegt, weiß ich - im Gegensatz zu Mr. Minolta - nicht. Bisher war ich auch der Meinung, dass die Kreuzfahrttouris zur Anse d'Argent gekarrt werden. Jules liegt doch in entgegengesetzter Richtung auf der Ostseite? Macht der das Catering für die schnell-ein-Foto-und-dann-wieder-auf den-Kahn-Touristen?


Grundsätzlich ist es richtig, ein Monitioring nach einigen Jahren erneut durchzuführen. Bisher hat ein FruitBat-Curry am Takeaway die Art nicht ausgerottet. Ob der Konsum sich in den letzten Jahren drastisch erhöht hat, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich wirkt sich das Abholzen von Bäumen eher auf den Bestand aus. Erst wenn man neue Betandszahlen hat, kann man entscheiden, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.


mr.minolta hat geschrieben:
29 Jan 2020 01:59
Ich faß mir bei so viel Dämlichkeit nur noch an den Kopf: Bild
Du hast eine ungewöhnliche Art, Dich an den Kopf zu fassen!
Liebst Du den Monent, wenn der Schmerz nachlässt? :wink:

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Suse
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Suse » 29 Jan 2020 08:50

foto-k10 hat geschrieben:
28 Jan 2020 09:03
Suse hat geschrieben:
28 Jan 2020 08:09
Man führe sich danach gemütlich das Video von 1972(!) zu Gemüte, wo damals bereits genau die gleichen Befürchtungen geäußert wurden:

https://www.youtube.com/watch?v=32Q0gJE ... HEPZdYmrvw
Das alte Video müsste Mr.Minolta gefallen, besonders ab 5:12 min :wink:
Kennt er schon. 😉

Mir gefällt ja am besten das Interview mit dem jungen Jimmy Mancham am Schluss, da muss man wirklich mal zuhören. Wie gesagt, vor 50 Jahren!

Zur Haarespalterei musst Du wissen, daß die Aussagen zu Jules etc. sich auf einen Film beziehen, den wir hier diskutiert haben, der aber inzwischen wohl schon raus ist. Manche special guests werden auch bis an die Anse 🍌 gekarrt, das übernimmt Frau Schwerdtner persönlich, und da sieht man dann, weshalb auch bei normalen Fruit Bats ab und zu ein Monitoring sinnvoll sein kann.

Damit Du jetzt auch weißt, was der Jules so in seiner Gefriertruhe hat, guckst Du hier, so ab Min. 20 geht's los, der Rest der Folge ist aber auch sehr erheiternd :

https://m.youtube.com/watch?v=ORHBFHdn1W0
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 29 Jan 2020 10:04

OK, drei Stunden mit der Zwille gejagt und 60 -  in Worten SECHZIG  - Flughunde erlegt.
Und das plaudert er auch so locker im Fernsehen aus.

Minolta, reich mir mal den Hammer rüber :o

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Suse » 29 Jan 2020 10:54

Er hat ja auch 5 Angestellte, die ihm geholfen haben. Krass, oder? Man darf ja auch nicht vergessen, daß er zum einen nicht der einzige ist, der das Gericht anbietet und außerdem dies ja auch kein spezielles Menü war, das der Gruppe da außer der Reihe zubereitet wurde, das bekommst Du da ganz regulär. Ich war ja Ende 2017 auf La Digue, also vermutlich einige Monate vor den Dreharbeiten, die Sendung ist von 2018. Und da war es bei Jules so brechend voll, daß da kaum noch ein Durchkommen war. Es ist ja nicht so, als ob Flughundcurry etwas wäre, das man nur zu ganz besonderen Gelegenheiten ißt oder nur B-Promis für Fernsehsendungen vorgesetzt bekommen.

Ganz nebenbei fand ich auch lustig, wie sie Danny und seinen Ochsenkarren in die Sendung eingebaut haben. Genauso wie ich vermute, daß das Gästeaufkommen bei Jules etwas "gestaged" war, stelle ich mir vor, wie man verhindern mußte, daß der Ochsenkarren während des Gesprächs über die Arbeitsbedingungen der Ochsen ständig von mit aufheulenden Motoren vorbeisausenden Taxis und anderen Fahrzeugen überholt wird. Die Elektromobile hört man ja nicht. :lol: Insofern vermittelt die Sendung da schon in mehrfacher Hinsicht einen etwas falschen Eindruck, soll halt idyllisch wirken. Schön fand ich aber, daß man Scarlett wenigstens hat sagen lassen, daß sie die Source überfüllt fand. :wink:

Übrigens kamen mir die Flughunde auf Mayotte deutlich größer vor als auf den Seychellen. Richtige kleine Flugsaurier. Die zwischen den Baobabs hin und herfliegenden Tiere, das war wirklich ein imposanter Eindruck. Das ist jetzt aber natürlich nur subjektives Empfinden.
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 29 Jan 2020 12:02

Als hier so ein Bohai um die "Miss kleine Berühmtheit" und ihre Telefon-Hotline gab, hatte ich auf ihrer Homepage den Hinweis auf die Sendung gesehen. So etwas anschauen? Nee, nach 5 min wird mir übel. Die ganzen Dialoge klingen so gestellt! Und natürlich werden die das Chez Jules an dem Drehtermin exklusiv gebucht haben. Und genauso werden die eine Straße für Dreharbeiten auch mal für kurze Zeit dicht machen bzw. die Autobesitzer bekommen von der Polizei gesagt, dass sie die nächsten 30 min da nicht fahren dürfen - vermutlich eine der seltenen Momente, wo die Polizisten ihr Hinterteil aus dem Bürostuhl erheben ...

Die Größe verschiedener Flughundpopulationen kann durchaus variieren, hängt vom Futter usw. ab. Gewissheit hat nur eine Genanalyse schaffen.

Aus dem Artikel:
the black-spined flying fox (Pteropus niger), which has fortunately survived in Mauritius
Aha, obwohl die Regierung 20% als Schutz der Obstplanatgen hat abknallen lassen?

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 29 Jan 2020 23:39

foto-k10 hat geschrieben:
29 Jan 2020 10:04
Minolta, reich mir mal den Hammer rüber :o
Den brauchst Du aber gleich nochmal für diese Meldung:

SeyBrew ab jetzt auch in Dosen sowie in Deutschland erhältlich!

Die selbsternannte Umweltschutz-Vorzeigenation Republik der Seychellen (für diese Einleitung habe ich einen Copy & Paste-Befehl) füllt ihr mittels ausländischer Rohstoffe erzeugtes Kultbier ab Februar nun auch in Dosen ab... Grund dafür sei die "bessere Anpassung an unterschiedliches Konsumverhalten" im Lande (und außerhalb). Der Artikel verliert kein Wort über ein mögliches Pfandsystem oder Recycling, erläutert aber ausführlich die wirtschaftlichen Vorteile. Das Zeug soll nun unter anderem auch nach Deutschland exportiert werden und am Ende erhält der Konsument weniger und billiger hergestelltes Bier für deutlich mehr Geld in Wegwerfdosen, die die Seychellois dann auch noch überall hinschmeißen können, denn es sei "ein Wettbewerbsvorteil, daß die Dosen nicht zurückgebracht werden müssen".

Da wird es in Zukunft noch mehr zu tun geben, für die abgezockten Touristen, die auf den teuer bezahlten Wanderungen der Touranbieter dazu aufgefordert werden, den unterwegs überwiegend von Einheimischen verursachten Müll doch netterweise gleich einzusammeln.

Na dann, Prost! Bild

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... n+February
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Seychellen?

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 30 Jan 2020 08:12

Den Unfug kann man sich nicht einmal schönsaufen ...

Beck's          0,89 €
Bitburger     0,85 €
Warsteiner   0,99 €
Jever           0,89 €
Veltins         0,89 €

Erdinger Weißbier          0,89 €
Franziskaner Weißbier   1,19 €
Paulaner Hefe-Weißbier 0,99 €

Das sind die Preise lt. einer Suchmaschine für Dosenbier - und zwar 0,5 Liter!
SCR 32 sind aktuell 2,13€ für eine 0,33l Dose Seybrew.
Dazu kommendie Transportkosten und die Einfuhrumsatzsteuer, wenn die das Zeug nach Deutschland exportieren wollen.

Suse war eh schneller: https://www.seychellen-infos.de/seyforu ... =1&t=10065 Schon da habe ich mit dem Kopf geschüttelt, war aber von Bierflaschen ausgegangen.

Der Rest des Artikels kommt mir bekannt vor: geringere Produktionskosten, keine Lagerfläche für Leergut.
Das Universum und die Dummheit der Menschen sind halt unendlich :roll:

P.S.: Die Glasflaschen haben doch 250 ml? Wenn die SCR 25 kosten, dann müsste der Preis einer 0,30l Dose SCR 30 sein - und nicht SCR 32. Angeblich günstigere Produktion und trotzdem eine Preiserhöhung.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Suse » 30 Jan 2020 09:39

Die sollten das Seybrew lieber in Plastikgallonen verkaufen, dann könnte man die coronavirustechnisch gleich recyceln: :wink:


https://www.facebook.com/arnephie/posts ... 1613288345
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Anubis » 30 Jan 2020 12:16

foto-k10 hat geschrieben:
30 Jan 2020 08:12
Das Universum und die Dummheit der Menschen sind halt unendlich :roll:
Beim Universum wäre ich mir da nicht so sicher.
Das Schicksal ist ein gesattelter Esel. Es geht, wohin du es führst.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von foto-k10 » 30 Jan 2020 12:48

Anubis hat geschrieben:
30 Jan 2020 12:16
foto-k10 hat geschrieben:
30 Jan 2020 08:12
Das Universum und die Dummheit der Menschen sind halt unendlich :roll:
Beim Universum wäre ich mir da nicht so sicher.
Kann sein, Albert.

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Suse » 11 Feb 2020 09:38

Neues vom Nationalpark. Fällt ihnen ja früh ein, das mal zu untersuchen. Hätte man vielleicht machen sollen, bevor man ein Massensportevent genau dort veranstaltet:

http://www.seychellesnewsagency.com/art ... ional+Park
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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von mr.minolta » 17 Feb 2020 02:34

Sri Lanka spendiert zwei Patrouillenboote für die Küstenwache

Die dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Boote sind gleich mit mehreren Maschinengewehren ausgestattet und im Kampfeinsatz erprobt. Ein drittes Boot dieser Art wollen die Seychellen in den nächsten Tagen auf eigene Kosten anschaffen.

Na dann, Feuer frei!

BildBildBild


http://www.seychellesnewsagency.com/art ... s%27+fleet
Man sieht es und man glaubt es kaum:

Seychellen?

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Re: Die Seychellen im 3. Jahrtausend

Beitrag von Suse » 17 Feb 2020 08:10

Ach, und was entdeckt man da gleich? Vielleicht liest Frenki hier ja noch mit, das dürfte ihn wohl interessieren:

http://www.seychellesnewsagency.com/vie ... avD0wmp820

Ich glaube ja, daß es eine Show mehrerer women ist, die für den Seychellen-Hype gesorgt haben, aber diese vermutlich vor allem für den Seychellen-Hochzeits- und -Hochzeitsfotografen-Hype. :lol:
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